Das Wiki für den Bayerischen Wald

Nationalpark aktuell

Geführte Wanderungen, Radtouren und sonstiges Aktuelles rund um den Nationalpark Bayerischer Wald


Den Hirschen ganz nah


Auf die Suche nach brunftigen Rothirschen begeben sich die Teilnehmer einer dreitägigen Tour durch die Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava. (Foto: Frank Bietau)

Hüttenwanderung vom 19. bis 21. September quer durch die Nationalparks

Bevor der Winter sich langsam über die Wälder des Bayerwalds senkt, wartet der Herbst noch mit einem ganz besonderen Naturschauspiel auf: Der Hirschbrunft. Gerade in der Morgen- und Abenddämmerung sind die urtümlich klingenden Rufe der Rothirsche, die um die Gunst ihrer potentiellen Partnerinnen buhlen, in den Wäldern zu hören. Interessierte können dieses Spektakel von 19. bis 21. September auf einer dreitägigen Wanderung durch die Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava intensiv und hautnah erleben.

Die Teilnehmer erfahren im leuchtenden Herbstwald nicht nur, was es mit der Hirschbrunft auf sich hat. Der begleitende Waldführer erzählt zudem mehr über das Leben und die Rolle von Rothirschen im Nationalpark sowie über ihre Wechselwirkungen mit anderen Säugetieren. Außerdem wird nach Spuren weiterer Arten Ausschau gehalten. Auch deren Strategien, den nahenden Winter zu überstehen, werden angesprochen.

Diese mehrtägige Wanderung der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald wird vom Verein WaldZeit durchgeführt. Für einige Stunden begleitet der Nationalparkförster Rainer Simonis zusätzlich die Gruppe. Übernachtet wird in einer kleinen Pension in Fürstenhut und im Lusenschutzhaus. Die Anmeldung erfolgt über die WaldZeit-Homepage www.waldzeit.de. Nachfragen gern telefonisch via 08553 920652 oder schriftlich via info@waldzeit.de.

Los geht’s am 19. September um 14:15 Uhr am P+R-Parkplatz in Spiegelau, von wo aus die erste Strecke mit dem Igelbus zurückgelegt wird. Am 21. September ist das mehrtägige Abenteuer dann gegen 16 Uhr beendet – wiederum in Spiegelau. Die Kosten für Führung, Übernachtungen, Transfers und Vollverpflegung belaufen sich auf 140 Euro pro Person.


Die Jahreszeiten am Falkenstein erleben


am Falkenstein

Wanderung mit Waldführerin Angelika Böttcher am Samstag, 21. September

Den Falkenstein im Wandel der Jahreszeiten erleben können alle Interessierten am Samstag, 21. September, im Rahmen einer Sonderführung, zu der die Nationalparkverwaltung viermal im Jahr einlädt. Zum Herbstanfang begleitet Waldführerin Angelika Böttcher alle Interessierten auf den Großen Falkenstein. Von Zwieslerwaldhaus aus geht es durch die Mittelsteighütte und über den Ruckowitzschachten zum Gipfel und über den Adamsteig zurück.

Wie reagiert die Natur auf Veränderungen? Wie stellt sich das Ökosystem Wald mit seiner Tier- und Pflanzenwelt auf den Wandel ein? Diese Fragen werden bei der Tour beantwortet.

Treffpunkt für die etwa sechsstündige Führung ist um 9:30 Uhr in Zwieslerwaldhaus am Infopavillon am Parkplatz P1. Der Treffpunkt ist auch mit dem Falkensteinbus erreichbar, ab Zwiesel um 8:55 Uhr, ab Lindberg um 9:08 Uhr und ab dem Nationalparkzentrum Falkenstein in Ludwigsthal um 9:16 Uhr.

Die Führungsgebühr beträgt - Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Bei Anreise mit Bus und Bahn sowie bei Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.


Mit dem Rad zum Lakasee und auf den Großen Falkenstein


der Lakasee

Grenzüberschreitende Radtour in den Nationalpark Šumava am Sonntag, 22. September

Waldführer Franz Uhrmann begleitet am Sonntag, 22. September, alle Interessierten auf eine grenzüberschreitende Radtour in den Nachbar-Nationalpark Šumava. Die Tour startet in Bayerisch Eisenstein und führt über Debrník entlang der Hänge des Polom stetig bergauf zum 1090 Meter hoch gelegenen Lakasee, einem der fünf Gletscherseen im Nationalpark. Weiter wird zur ehemaligen Ortschaft Gsenget geradelt und von dort über den Grenzübergang hinüber in den Nationalpark Bayerischer Wald. Nach einem Abstecher zum Großen Falkenstein geht es nur noch bergab nach Debrník und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Insgesamt hat die Tour eine Streckenlänge von 41 Kilometer und es müssen etwa 1250 Meter Höhenunterschied überwunden werden.

Treffpunkt für die anspruchsvolle Tour ist um 9:15 Uhr vor der Nationalpark-Infostelle im Grenzbahnhof in Bayerisch Eisenstein.

Die Anfahrt ist mit der Waldbahn möglich, die auf dieser Strecke im Stundentakt verkehrt. Die Führungsgebühr beträgt fünf Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Bei Anreise mit der Waldbahn sowie bei Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben. Mitzubringen sind neben ausreichend Getränken auch der Personalausweis. Ein Radhelm ist Pflicht.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) werktags bis 17 Uhr und am Wochenende bis 13 Uhr, möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.


Wanderung zum ehemaligen Ortschaft Scheureck


Rastplatz bei Scheureck

Grenzüberschreitende Wanderung in den Nationalpark Šumava am Sonntag, 22. September

Waldführer Hans Greiner begleitet die Teilnehmer einer Wanderung am Sonntag, 22. September, vom Grenzübergang Bučina (Buchwald) hinein in den Nationalpark Šumava. Es geht vorbei am früheren Weiler Chaloupky nach Knižecí Pláně (Fürstenhut) mit seinem restaurierten Friedhof und dem Standort der ehemaligen Kirche. An der Grenze entlang führt der Weg weiter durch Blumenwiesen und einer herrlichen Naturlandschaft bis zur ehemaligen Siedlung Scheureck. Bei Hinterfirmiansreut geht es zurück nach Bayern und über die Hammerklause, vorbei an Kräuterwiesen mit pflanzlichen Besonderheiten wie Arnika und Enzianen wieder zum Ausgangspunkt. Diese Strecke beinhaltet keine großen Höhenunterschiede und ist landschaftlich sehr reizvoll. Für die rund 18 Kilometer lange Führung sind etwa sieben Stunden einzurechnen.

Treffpunkt ist bereits um 8:45 Uhr am Parkplatz Wistlberg in Finsterau. Gemeinsam geht es dann mit dem Bus um 8:53 Uhr weiter zum Grenzübergang Teufelshänge (Buchwald). Die Anfahrt nach Finsterau ist mit dem Igelbus möglich, Abfahrt ist um 7:55 ab Spiegelau, 8:11 Uhr ab St. Oswald und um 8:25 Uhr ab der Haltestelle Nationalparkzentrum Lusen.

Die Führungsgebühr beträgt fünf Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Bei Anreise mit dem Igelbus sowie bei Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben. Neben festem Schuhwerk und dem Wetter angepasster Kleidung ist der Personalausweis oder der Reisepass unbedingt mitzubringen. Auch die Mitnahme einer Brotzeit und eines Getränkes ist notwendig, da keine Einkehrmöglichkeit besteht.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) werktags bis 17 Uhr und am Wochenende bis 13 Uhr, möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher erforderlich.




Die Hirschbrunft im Nationalpark erleben


Drei Führungen am Wochenende vom Freitag, 20. bis Sonntag, 22. September

Unter kundiger Führung bietet der Nationalpark Bayerischer Wald drei Führungen zur Hirschbrunft an. Am Wochenende vom 21. bis 23. September kann dieses imposante Naturschauspiel bei drei Wanderungen hautnah erlebt werden.

Am Freitag, 20. September, führt Nationalpark-Mitarbeiter Andreas Petraschka alle Interessierten entlang des Pommerbaches in die Wälder oberhalb von Buchenau. Auf einer Waldwiese bietet sich die Gelegenheit, ganz still zu sitzen und den Geräuschen des Waldes zu lauschen – mit etwas Glück auch dem Röhren der Hirsche. Treffpunkt für die rund zweistündige, kostenlose Führung ist am Wanderparkplatz in Buchenau.

Am Samstag, 21. September, begleitet Michael Penn, Berufsjäger des Nationalparks, die nächste Führung über das Spiegelauer Strassl zum Aussichtturm im Föhraufilz. Michael Penn ist täglich im Gelände unterwegs und daher bestens mit den Gewohnheiten der Rothirsche vertraut. Treffpunkt für die etwa dreistündige, kostenlose Führung ist am Parkplatz Martinwiese bei Spiegelau.

Nationalpark-Förster Rainer Simonis führt am Sonntag, 22. September, in die beliebten Brunftreviere der Rothirsche unterhalb des Lusen. Die rund vierstündige Wanderung startet am Parkplatz Schwarzbachbrücke im Reschbachtal bei Finsterau. Von dort aus wird rund um den Finsterauer Lusensteig gewandert.

Die Teilnehmerzahl ist bei allen Führungen begrenzt. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. Den genauen Zeitpunkt der jeweiligen Führung erfahren die Teilnehmer bei der Anmeldung.


Spaziergang zur Sonnenuhr


Nur zweimal im Jahr wird die Glaskugel an der Sonnenuhr beim Schwellhäusl von Sonnenstrahlen durchflutet. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Am Montag, 23. September: Durch den Watzlik-Hain zur erleuchteten Glaskugel am Schwellhäusl

Eine außergewöhnliche Wanderung bietet der Nationalpark am Montag, 23. September, an. Denn pünktlich zur Tag- und Nachtgleiche erstrahlt die Glaskugel an der Sonnenuhr vorm Schwellhäusl. Dies kann man – Sonnenschein vorausgesetzt – nur zweimal im Jahr beobachten. Davor wird noch das Urwaldgebiet im Watzlikhain erkundet.

Vor fünfzehn Jahren entstand die einmalige Sonnenuhr auf Initiative von Dr. Paul Kestel aus Zwieslerwaldhaus. Nur am kalendarische Frühlings- und Herbstanfang steht die Sonne für einige Momente zur Mittagszeit exakt so hoch am Himmel, dass ihre Strahlen genau durch ein Bohrloch im Felsen auf eine dahinterliegende Glaskugel treffen. Wer sich dieses Ereignis, das natürlich nur bei entsprechender Witterung zu sehen ist, nicht entgehen lassen will, muss am 23. September exakt um 13 Uhr am Schwellhäusl sein. Dort werden auch Dr. Paul Kestel und Nationalpark-Ranger Manfred Schwarz für Fragen zur Verfügung stehen.

Zuvor besteht die Möglichkeit einer naturkundlichen Wanderung auf dem Urwalderlebnisweg im Watzlik-Hain.

Treffpunkt dazu ist um 11 Uhr am Parkplatz Brechhäuslau in Zwieslerwaldhaus. Manfred Schwarz gibt Informationen zur Walddynamik in ungenutzten Wäldern, zu Baumriesen und zu den Urwald-Spezialisten der Pflanzen- und Tierwelt. Die Führung ist kostenlos.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.


Grenzübergang Ferdinandsthal gesperrt


Die Holzbrücke am Grenzübergang Ferdinandsthal wird erneuert. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Holzbrücke wird ab 23. September erneuert

Wanderer und Radfahrer, die zwischen Zwieslerwaldhaus und Železná Ruda unterwegs sind, müssen sich ab 23. September auf Behinderungen einstellen. Der Grenzübergang Ferdinandsthal wird für voraussichtlich eine Woche gesperrt. Grund dafür ist die Erneuerung der in die Jahre gekommenen Holzbrücke.

Radfahrer können über die Grenzübergänge Bayerisch Eisenstein oder Gsenget ausweichen. Wanderer können auch den von 15. Juli bis 15. November geöffneten Grenzübertritt Lakabruck nutzen.


Zeitweise Sperrungen im Nationalpark


Buchdrucker

Behinderungen aufgrund aktueller Maßnahmen zum Borkenkäfermanagement

Derzeit laufen auch in Teilen des Nationalparks Bayerischer Wald umfangreiche Waldarbeiten im Zuge des Managements der Borkenkäfer . Daher müssen Rad- und Wanderwege immer wieder kurzfristig gesperrt werden. Fußgänger und Zweiradfahrer werden darum gebeten, diese im Gelände beschilderten Sperren einzuhalten. In Bereichen, in denen gerade Waldarbeiten durchgeführt werden, besteht Lebensgefahr.

Da die Arbeiten je nach aktueller Lage tagesaktuell geplant werden, kann nicht im Vorhinein mitgeteilt werden, wann welche Wege gesperrt sind. Dafür bittet die Nationalparkverwaltung um Verständnis. Die Schwerpunkte der Arbeiten spielen sich im Randbereich des Nationalparks sowie in der Entwicklungszone des Nationalparks im Bereich Zwieslerwaldhaus ab. Zudem wird nochmals darauf hingewiesen, dass der Radweg von Zwieslerwaldhaus zum Falkensteinschutzhaus derzeit von Montag bis Freitag gesperrt ist – nicht nur wegen der Holzabfuhr, sondern auch wegen der weiterhin laufenden Baumaßnahmen am Schutzhaus.

In den Naturzonen des Nationalparks – momentan 68,7 Prozent der Fläche – findet keinerlei Borkenkäferbekämpfung statt. Bis 2027 wird dieser Flächenanteil auf 75 Prozent anwachsen. Bis dato wird auch in den Entwicklungszonen im Falkensteingebiet Borkenkäfermanagement betrieben. In den Randzonen, einem bis zu 1000 Meter breiten Puffer zu den angrenzenden Privatwäldern, werden Borkenkäfer permanent bekämpft.


Auftanken in der Wildnis


E-Bike-Fahrer können den Akku ihres Rades ab sofort kostenfrei an der Racheldiensthütte aufladen. (Foto: Hans-Georg Simmet/Nationalpark Bayerischer Wald)

Nationalpark stellt E-Bike Ladestation an der Racheldiensthütte auf

Auch im Nationalpark Bayerischer Wald sind immer mehr Besucher mit E-Bikes unterwegs. Damit diese ihren fahrbaren Untersatz auch während einer längeren Radtour auftanken können, hat die Nationalparkverwaltung an der Racheldiensthütte nun E-Bike-Ladestationen errichtet. Bis zu acht Akkus können hier gleichzeitig geladen werden, die Benutzung ist kostenlos.


Auf Rädern durch den Nationalpark


Freuen sich über die neuen Hilfsmittel für Nationalpark-Besucher mit Handicap: Nationalparkleiter Franz Leibl (von links), Christian Kremer von der Erlebnis Akademie und Umweltbildungsreferent Lukas Laux vor einem Elektro- und einem Wanderrollstuhl. (Foto: Elke Ohland/Nationalpark Bayerischer Wald) 
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Besucher mit Handicap können sich ab sofort Elektro-, Wander- und Klapprollstuhl ausleihen

Es ist wieder ein Schritt mehr dafür getan, die wilde Natur des ersten deutschen Nationalparks für Besucher mit Handicap erlebbar zu machen. Denn ab sofort stehen im Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau ein Elektro-, ein Wander- und ein Klapprollstuhl sowie ein Bollerwagen zum kostenlosen Ausleihen zur Verfügung. Das ist eine weiter Maßnahme im Rahmen der Initiative Nationalpark für alle.

„Die Hilfsmittel sind hier gut aufgehoben“, sagte Nationalparkleiter Franz Leibl. „Schließlich haben wir die Wege in den Tier-, Pflanzen- und Gesteins-Freigeländen derart umgestaltet, dass sie auch mit Rollstühlen zu bewältigen sind. So ist es auch körperlich eingeschränkten Naturfreunden möglich, unsere Einrichtungen zu nutzen.“

Finanziert wurden die Neuanschaffungen von der Erlebnis Akademie, die im Nationalparkzentrum Lusen den Baumwipfelpfad betreibt. „Wir konzipieren unsere Angeboten ebenfalls so, dass sie von allen Besuchergruppen genutzt werden können“, betonte Christian Kremer. „Daher unterstützen wir den Nationalpark gern bei Maßnahmen, die die Barrierefreiheit verbessern.“

Wer von den neuen Hilfsmitteln Gebrauch machen möchte, kann einfach beim Parkplatzservice auf dem P1 des Nationalparkzentrums Lusens vorbeischauen. Eine vorherige telefonische Reservierung via 08558/9729823 ist ratsam. Kosten fallen nicht an. „Natürlich können die Rollstühle auch für Touren an anderen Orten des Nationalparks ausgeliehen werden“, so Umweltbildungsreferent Lukas Laux. „Dabei ist lediglich der Transport der Gerätschaften selbst zu organisieren.“


nationalpark_aktuell.txt · Zuletzt geändert: 2019/09/19 06:58 von gfreund

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