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nationalpark_aktuell [2018/06/14 09:02]
gfreund [Sperrung der durch Unwetter beschädigten Wege im Tier-Freigelände ist aufgehoben]
nationalpark_aktuell [2019/01/15 11:54] (aktuell)
gfreund [Nationalparkzentren und Besuchereinrichtungen gesperrt]
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 ====== Nationalpark aktuell ====== ====== Nationalpark aktuell ======
  
-Geführte Wanderungen,​ Radtouren und sonstiges Aktuelles ​aus dem [[Nationalpark|Nationalpark Bayerischer Wald]] ​+Geführte Wanderungen,​ Radtouren und sonstiges Aktuelles ​rund um den [[Nationalpark|Nationalpark Bayerischer Wald]]
  
  
  
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-=====Sperrung der durch Unwetter beschädigten Wege im Tier-Freigelände ist aufgehoben=====+=====Nationalpark-Einrichtungen bleiben vorerst geschlossen=====
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 +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=79&​t=1547553023&​tok=7a5d2e&​media=nationalpark-einrichtungen_bleiben_geschlossen_1_.jpg?​200|Gerade in den Hochlagen des Nationalparks drohen einige an Wanderwegen stehende Bäume akut zu brechen. (Foto: Florian Porst/​Nationalpark Bayerischer Wald) }}
  
-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=90&​h=120&​t=1528819405&​tok=2252c9&​media=weg_im_np.jpg?​150|Durch das Unwetter der vergangenen Nacht wurden Wege im Tier-Freigelände des Nationalparkzentrums Lusens ausgeschwemmt ​und sind derzeit schwieriger zu begehen (FotoAndreas Hackl / Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald)}}+**Kein Zugang zu Tier-Freigeländen ​und Haus zur Wildnis. Hohe SchneebruchgefahrFührungen fallen aus – Loipen nur eingeschränkt nutzbar. Hans-Eisenmann-Haus und Waldgeschichtliches Museum geöffnet, Haus zur Wildnis ab Donnerstag wieder geöffnet**
  
 +Die Gefahr vor herabfallenden Ästen und Baumkronen sowie umknickenden Bäumen ist im Nationalpark Bayerischer Wald weiterhin sehr hoch. In den tieferen Lagen – vor allem im Falkensteingebiet – ist durch das Tauwetter vom Montag zwar einiges an Schneelast von den Bäumen verschwunden,​ doch das so vermittelte Bild einer vermeintlichen Entspannung trügt. ​ „Wir sehen nahezu überall im Wald stark gebogene Bäume, in den Kronen hängende, bereits abgebrochene Baumgipfel oder abgebrochene Buchenäste“,​ erklärt Dr. Franz Leibl, Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald. Und in den Hochlagen sowie in großen Teilen des Rachel-Lusen-Gebiets gab es sowieso kein Tauwetter. „Da befindet sich die ganze Schneelast der vergangenen Tage zum Teil noch in den Bäumen, so dass viele akut umsturzgefährdet sind.“
  
-Das Unwetter in der Nacht vom 11.Juni auf 12.Juni hatte auch im Tier-Freigelände ​des [[Nationalparkzentrum Lusen|Nationalparkzentrums Lusen]] Spuren hinterlassenDurch den Starkregen wurden ​die Wege zum Teil erheblich beschädigt und waren daher teilweise nicht zu begehen +Daher können auch die Nationalparkzentren Lusen bei Neuschönau und Falkenstein bei Ludwigsthal derzeit noch nicht freigegeben werden. Gerade die Parkplätze und die Wege durch die Tier-Freigelände müssen vorher noch gesichert werden. Dafür ist die komplette Mannschaft ​der jeweiligen Servicezentren seit Tagen im DauereinsatzNachdem der Schneefall nachgelassen hat, geht es nun hauptsächlich darum, die Wege zu räumen und den Baumbestand an den Wegen zu kontrollieren sowie potentielle Gefahren zu beseitigenAufwändig ist dies vor allem im Tier-Freigelände ​bei Neuschönau mit seinem rund zehn Kilometer langen WegenetzDa in diesem Bereich der Großteil der Schneelast auf den Bäumen geblieben ist, musste für die Arbeiten Spezialausrüstung bestellt werden, auf die derzeit noch gewartet wird.
  
-Nach Beendigung der Aufräumarbeiten ist die Sperrung ab sofort aufgehoben.+Die Sperrung des Nationalparkzentrums Lusen mit dem dortigen Tier-Freigelände,​ dem Hans-Eisenmann-Haus und dem Baumwipfelpfad wird daher bis inklusive Sonntag, 20. Januar, aufrechterhalten. Ab Montag, 21. Januar, hat das Hans-Eisenmann-Haus wieder geöffnet. Wie lange die Sperrung ​des angrenzenden Tier-Freigeländes darüber hinaus noch bestehen bleibt, ist derzeit nicht absehbar. Etwas unproblematischer gestaltet sich die Lage im Nationalparkzentrum Falkenstein,​ das ungefähr 200 Höhenmeter niedriger als die Neuschönauer Gehege liegt. Dort sind die Arbeiten zur Verkehrssicherung aufgrund des meist von den Bäumen zu Boden gefallenen Schnees bereits fortgeschrittener. So kann das Haus zur Wildnis und das Tier-Freigelände bei Ludwigsthal ​ab Donnerstag, 17. Januar, wieder geöffnet werden. Planmäßig geöffnet hat zudem das Waldgeschichtliche Museum in St. Oswald.
  
-\\ +Auswirkungen hat die Wetterlage außerdem auf die öffentlichen Führungen des Nationalparks. Alle Veranstaltungen ​im Freien sind bis inklusive Sonntag, 20Januar, abgesagtEinzige Ausnahme: Die Führungen durch das Tier-Freigelände ​des Nationalparkzentrums Falkenstein finden ab Donnerstag wieder statt.
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-=====Unwetter sorgt auch im Nationalpark für Schäden===== +
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-{{ https://www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=67&​t=1528885501&​tok=134d26&​media=npv_bw_-_pm_46_-18_rothirschgehege_unwetter.jpg?​200|Durch die starken Regenfälle entstand auf dem Rundweg ​des Hirschgeheges im Nationalparkzentrum Lusen ein LochDer Bereich muss gesperrt werden (Foto: Michael Lender / Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald)}} +
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-Forstweg im Reschbachtal weggeschwemmt – Rothirschgehege bei Altschönau ​  ​gesperrt+
  
 +Die Nationalparkverwaltung weist ferner darauf hin, dass die Gefahrenlage durch Schneebruch im Gelände weiter sehr hoch ist. Ausgewiesene Winterwanderwege werden Zug um Zug geräumt und freigeschnitten. Alle sonstigen markierten Wege können im Winter nicht verkehrsgesichert werden. Daher wird ausdrücklich davor abgeraten, diese derzeit zu benutzen.
    
-Die lokalen Unwetter der vergangenen zwei Tage haben im Nationalpark Bayerischer Wald für erhebliche Schäden gesorgtDurch den Starkregen entstand im Rothirschgehege des Tier-Freigeländes ​bei Neuschönau ein Loch mit zirka einem halben Meter Durchmesser. „Aufgrund dieses Schadens müssen wir diesen Gehegebereich für unsere Besucher sperren“, erklärt Dr. Franz Leibl, Leiter des Nationalparks. Wie lange die Aufräumarbeiten andauern, sei noch nicht abzuschätzen. Voraussichtlich muss die Sperrung bis Anfang nächster Woche aufrechterhalten werden. +Loipen sind derzeit nur stark eingeschränkt nutzbarBeeinträchtigungen kann es auch bei Schutzhäusern wie dem [[Schwellhäusl]] oder dem [[Lusenschutzhaus]] sowie beim [[Baumwipfelpfad]] geben. Die Betreiber informieren jeweils auf deren Facebookseiten über die aktuellen ÖffnungszeitenAktuelle Informationen zu Wegesperrungen ​des Nationalparks ​werden stets unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de veröffentlicht.
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-Ein weiterer gravierender Schaden ist im Ostteil des Nationalparks,​ im Bereich der Gemeinde Mauth entstanden. Der Forstweg, der vom Parkplatz ​[[Wistlberg]] in Finsterau hinunter in das [[Reschbachtal]] führt, wurde auf einer Länge von 200 Metern abgeschwemmtDie Schäden sind hier beträchtlich“,​ so LeiblAuch im Waldgebiet zwischen Weidhütte und Neuschönau sind einige kleine Schäden entstanden. +
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-Derzeit seien die Mitarbeiter der Forstdienststellen ​des Nationalparks ​unterwegs, um sich ein Bild der Schäden zu machen und einen Überblick zu erhalten„Auf absehbare Zeit werden bestimmte Wegstrecken im Nationalpark nicht oder nur eingeschränkt nutzbar sein.“ +
  
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-\\ +=====Lebensgefahr durch erhöhte Schneebruchgefahr im Wald=====
-=====Zum Schutz von Mensch und Natur auf Radwegen radeln=====+
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&h=80&t=1527595216&tok=3af3f1&media=auf_radwegen_radeln.jpg?200|Nur auf deutlich gekennzeichneten Strecken ist das Radfahren ​im Nationalpark ​erlaubt (Foto: ​Annette Nigl Nationalparkverwaltung ​Bayerischer Wald) +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=90&h=120&t=1547404765&tok=40d274&media=lebensgefahr_durch_enorme_schneebruchgefahr_im_wald.jpg?200|Bereits am Samstag gab’s ​im Nationalpark ​Bayerischer Wald viel Schneebruch. In der Nacht auf Sonntag hat sich die Lage nochmals verschärft. (Foto: ​Gregor Wolf/Nationalpark ​Bayerischer Wald)}}
-}}+
  
-**Nach Unfall am Falkenstein ​weist Nationalparkverwaltung auf Vorschriften hin**+**Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein** ​vorerst **bis inklusive Dienstag** gesperrt
  
-Neben Wanderern kommen auch immer mehr Radfahrer in den Nationalpark Bayerischer Wald, um die unberührte Natur zu genießen. Wie wichtig es für Mitglieder dieser Gruppierung ist, sich dabei an die bestehenden Regelungen zu halten, zeigt ein Unfall, der sich kürzlich im Gebiet des [[Falkenstein| Falkensteins]] ereignet hat. Ein Radfahrer, der auf einem Wanderweg unterwegs war, ist gestürzt und hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Aus diesem Anlass weist Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl auf die Vorschriften im Nationalparkgebiet hin. 
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-„Der Nationalpark Bayerischer Wald steht für sanften Tourismus“,​ so Leibl. Nur auf deutlich gekennzeichneten Strecken ist das Radfahren im Nationalpark erlaubt. Der jüngst geschehene Unfall zeige, dass es zum einen für die Radfahrer selbst gefährlich sei, Wanderwege zu benutzen. Diese seien aufgrund von Wurzeln und Unebenheiten oft schwierig zu befahren. Gleiches gelte für die Benutzung von Forststraßen. Hier sind Holzlaster sowie Betriebsfahrzeuge des Nationalparks unterwegs. „Begegnungen können für Radfahrer gefährlich sein“, so Leibl. „Außerdem wollen wir auch Wanderer schützen und Zusammenstöße mit Radfahrern vermeiden.“ Gerade jetzt zu Beginn der Sommersaison seien im Nationalpark auch wieder viele Familien mit Kindern oder ältere Menschen unterwegs. „Hier heißt es Rücksicht nehmen. Wenn sich alle Besucher an die Trennung von Wander- und Radwegen halten, können wir Unfälle vermeiden.“ Zu beachten sei auch die Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern,​ die auf Radwegen gilt. 
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-Dass diese Regelung auch dazu dient, die Natur und die darin lebenden Tiere zu schützen, zeigt ein weiteres bestehendes Problem im Bereich des [[Hochschachten]] bei Frauenau. Schon seit Jahren finden die Ranger des Nationalparks auf einem Bereich des Rundwegs mit der Markierung „Wolf“ vermehrt überfahrene Blindschleichen. „Wir haben dort ein großes Aufkommen von diesen Reptilien“,​ erklärt Leibl. Wenn Radfahrer unerlaubt und in hohem Tempo den Wanderweg benutzen, schaffen es die Tiere oft nicht zu fliehen und werden überfahren. „Daher ist es auch aus Gründen des Natur- und Tierschutzes wichtig, dass Radfahrer nur extra ausgewiesene Strecken benutzen.“ 
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-Das Radwegnetz im Nationalpark mit vielen faszinierenden Routen ist über 200 Kilometer lang und bestens markiert. Eine Karte mit den Radwegen gibt es in allen Tourist-Infos der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald sowie in den Shops der beiden Nationalparkzentren. 
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-=====Frühmorgens zum Vogelkonzert in den Wald===== 
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-{{ http://​www.waidlerwiki.de/​_media/​vogelkundliche_wanderung_waldhaeuser.jpg?​200w=120&​h=80&​t=1523276403&​tok=db8bab|Die Haubenmeise ist in Mitteleuropa weit verbreitet und kann auch bei der vogelkundlichen Wanderung in Waldhäuser gehört oder gesehen werden (Foto: Rainer Simonis /​Nationalpark Bayerischer Wald)}} 
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-Wanderung **jeden Donnerstag bis 28. Juni** mit dem Nationalpark-Ranger in Waldhäuser 
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-Welcher Singvogel beginnt im Morgengrauen als erster mit seinem Zwitscherkonzert?​ Wie ruft der Gartenrotschwanz,​ wie die Haubenmeise?​ Das sind Fragen, die der Nationalpark-Ranger Robert Stockinger bei der vogelkundlichen Wanderung am Samstag, 14. April, beantworten kann.  
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-Treffpunk für die kostenlose, zirka dreistündige Führung, die im Rahmen der Sonderführungsreihe „Nationalpark aus erster Hand“ stattfindet,​ ist um 7 Uhr in [[Waldhäuser]] an der Kapelle. Mitzubringen ist ein Fernglas, bei starkem Wind und Regen fällt die Führung aus.  
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-Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. 
    
-\\ +Derzeit rät die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald dringend davon ab, den Wald zu betreten. Es besteht Lebensgefahr! Grund dafür ist die enorme Schneelast auf den Bäumen, die sich nach den nassen Niederschlägen in der Nacht auf Sonntag nochmals erhöht hat. Dutzende starke Äste, Baumkronen und ganze Bäume sind bereits auf Wanderwege gefallen. Und die Wetterprognosen sagen voraus, dass in den nächsten Stunden nochmal mit einer Verschlechterung der Lage zu rechnen ist.
-=====Auf dem Eiszeitlehrpfad zum Rachelsee wandern===== +
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-{{ https://www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&​t=1525338156&​tok=f11faa&​media=p1010054.jpg?​200|der Rachelsee}}+Aus diesem Grund bleiben das [[Nationalparkzentrum Lusen]] und das [[Nationalparkzentrum Falkenstein]] mit den Tier-Freigeländen sowie dem [[Hans-Eisenmann-Haus]] und dem [[Haus zur Wildnis]] bis inklusive Dienstag komplett gesperrtJe nach Situation könnte diese Sperrung sogar noch verlängert werden.
  
-**Am Samstag, 16. Juni** Wanderung auf dem Eiszeitlehrpfad ​ von der Racheldiensthütte zum Rachelsee  +Konsequenzen ​aus der Wetterlage ​haben zudem die Schutzhäuser im Nationalpark gezogenSowohl das Falkensteinschutzhaus als auch das Lusenschutzhaus ​und das Schwellhäusl sind am Sonntag geschlossen. Auch Loipen im Nationalparkgebiet sind derzeit de facto nicht nutzbar.
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-Im Rahmen der Sonderführungsreihe „Nationalpark ​aus erster Hand“ lädt die Nationalparkverwaltung alle Interessierten am Samstag, 16. Juni, zu einer Wanderung auf dem Eiszeitlehrpfad ein. Auf dem Weg von der [[Racheldiensthütte]] zum [[Rachelsee]] und zurück geht der langjährige Waldführer Thomas Zipp der Frage nach, wie sich unsere heimische Landschaft in den letzten Jahrmillionen verändert hat. Gletscher ​haben Karseen, wie den Rachelsee, entstehen lassenAber auch die Tier- und Pflanzenwelt hat sich verändert und die Landschaft mitgeprägt.+
  
    
- +=====Menschliche Eingriffe in natürliche Abläufe und die Folgen=====
-Treffpunkt für die etwa vierstündige,​ kostenlose Führung ist um 10.30 Uhr am [[Parkplatz Diensthüttenstraße]],​ an der Straße zwischen Spiegelau und Neuschönau. Von dort geht es um 10.48 Uhr gemeinsam mit dem Rachelbus zur [[Racheldiensthütte]].  +
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-Der Treffpunkt ist auch mit dem Lusenbus erreichbar (ab Grafenau 10.15 Uhr, ab Neuschönau 10.31 Uhr, ab Nationalparkzentrum Lusen 13.38 Uhr), an der Diensthüttenstraße muss dann in den Rachelbus umgestiegen werden. Ab Spiegelau fährt der Rachelbus um 10.35 Uhr, die Busreisenden können im Bus sitzen bleiben und gleich bis zur Racheldiensthütte weiter fahren. +
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-Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. +
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-=====Auf Glasmacherwegen im Hurkenthal unterwegs=====+
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&t=1528802333&tok=def2d6&media=hurkenthal.jpg?200|Grenzüberschreitende Wanderung}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=120&t=1547460684&tok=e5c1e9&media=menschliche_eingriffe.jpg?200|Menschliche Eingriffe in natürliche Abläufe und die Folgen ​}}
  
  
-**Am Sonntag, ​17. Juni** Grenzüberschreitende Wanderung zum Lakasee und nach Hůrka  ​+Wissenschaftlicher Vortrag im Waldgeschichtichen Museum ​**am 17. Januar** mit Prof. Jeltsch
  
-  +Was passiert, wenn menschliche Eingriffe in die Landschaft die Bewegungsmuster von Tieren und Pflanzen verändern und beschränken?​ Dieser Frage widmet sich ein wissenschaftlicher Vortrag ​am Donnerstag, 17. Januarum 19 Uhr im [[Waldgeschichtiches Museum|Waldgeschichtichen Museum]] in Sankt Oswald. Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald konnte hierfür den Referenten Prof. Florian Jeltsch von der Universität Potsdam gewinnen.
-Grenzüberschreitend wird am Sonntag, 17. Junimit Nationalpark-Waldführerin Christina Frank gewandert. Im Nachbar-Nationalpark Šumava geht’s von Nová Hůrka ([[Neuhurkenthal]]) zum Lakasee und weiter zur ehemaligen Ortschaft Hůrka (Hurkenthal).+
  
-Vom Bahnhof Bayerisch Eisenstein fahren ​die Teilnehmer gemeinsam mit der Waldführerin zuerst mit dem Bus nach Nová Hůrka (Neuhurkenthal)Von dort aus führt die Wanderung auf einem kleinen Pfad, dem Drosselbach folgend, in die höheren Lagen. Vorbei an malerischen Ausblicken wird der [[Lakasee]] erreichtAn diesem beschaulichen See wird die Mittagspause eingelegtAuf bequemen Wegen geht es dann weiter zu der ehemaligen Ortschaft HůrkaHier wird die Geschichte der Glasmacher wieder lebendigAnschließend führt die Wanderung zurück zum Ausgangspunkt. Die Rückfahrt nach Bayerisch Eisenstein ist um 15.02 Uhr geplant, dort besteht Anschluss an die Waldbahn. Neben einer gewissen Grundkondition,​ geeignetem Schuhwerk, dem Wetter angepasster Kleidung und einer Brotzeit nebst Getränken ist unbedingt der Personalausweis mitzubringen.+„Panta rhei - alles bewegt sich: was die Bewegungsökologie über den Biodiversitätswandel verraten kann“ lautet das Thema des Vortrages Dabei geht es in erster Linie darumdass Bewegung ​in der Natur selbstverständlich istTiere suchen nach Nahrung, Fortpflanzungspartnern oder nach ZufluchtsortenBeutetiere flüchten vor ihren Jägern oder vor ungünstigen UmweltbedingungenAuch Pflanzen hängen über Bestäubung oder den Transport ihrer Samen von Bewegung abAlle diese Prozesse erlauben den unterschiedlichsten Arten in natürlichen Systemen miteinander über längere Zeiträume hinweg zu koexistieren.
  
-Treffpunkt für die etwa sechsstündige Führung ist um 9.15 Uhr an der Gleisseite des Bahnhofes [[Bayerisch Eisenstein]] bei den Sitzgelegenheiten+Was aber geschieht, wenn diese Bewegungsabläufe gestört sind? Neue Methoden der Bewegungserfassung und -analyse von Organismen erlauben ganz neue Einsichten, wie Organismen ​die Welt nutzenWelche Erkenntnisse daraus gezogen werden können – vor allem in Bezug auf den Artenverlust - zeigt Jeltsch in seinem Vortrag.
  
-Die Anreise dahin ist mit der Waldbahn ab Regen (8.49 Uhr)ab Zwiesel (9 Uhr), ab Bodenmais (8.29 Uhr), ab Langdorf (8.40 Uhr) und ab Grafenau (8.05 Uhr) möglich. Auf Bahnreisende wird gewartet.+Jeder, ​der Interesse an dem Vortrag hatist herzlich eingeladenDer Eintritt ist frei.
  
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-Die Führungsgebühr beträgt fünf Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Bei Anreise mit dem Igelbus sowie dem Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben. Für die Busfahrt bitte Kronen im Wert von vier Euro bereithalten oder bei der Waldführerin tauschen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. +=====Schlittenzug und andere Geschichten=====
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-=====Meditative Wanderung zur Martinsklause=====+
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-{{  https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=89&t=1528887381&tok=4735e4&media=martinsklause.jpg?​200| ​Die idyllisch gelegene Martinsklause ist am Freitag, 22. Juni, Ziel der Wanderung aus der Reihe „Nationalpark und Schöpfung“. ​(Foto: ​Sandra Schrönghammer/​Nationalpark Bayerischer Wald)}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=86&t=1516044166&tok=a6ec2a&media=schlittenzug_und_andere_geschichten.jpg?​200| ​die Hütte auf der Schachtenwiese ​(Foto: Nationalpark Bayerischer Wald)}}
  
  
-„Zwischen Wasser und Feuer – reicht Euch die Hand“ lautet das Motto einer meditativen Wanderung **am Freitag, 22. Juni**. ​ 
  
-Diakonin Gabriela Neumann-Beiler von der Spiegelauer Martin-Luther-Kirche und Nationalpark-Ranger ​Günter Sellmayer begleiten die Teilnehmer von der [[Fredenbrücke]] zur [[Martinsklause]] und zurückIm Anschluss gibt es die Möglichkeitgemütlich am Lagerfeuer zusammenzusitzen. Bitte Brotzeit mitbringen.+Ein Ranger ​erzählt vom einst rauen Leben der Holzhauer im Bayerischen Wald bei einer Wandertour **am Samstag, 19Januar**auf den Lindbergerschachten.
  
-Treffpunkt für die etwa zweieinhalbstündige,​ kostenlose Führung ist um 17 Uhr am [[Fredenbrücke|Parkplatz Fredenbrücke]] an der Straße nach [[Waldhäuser]]. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.+Spannende Geschichten aus dem wilden Wald von früher und heute verspricht eine Wandertour ​am Samstag, 19. Januar, auf den [[Lindbergerschachten]]. Beim anschließenden,​ gemütlichen Beisammensein in der beheizten Hütte auf der Schachtenwiese erzählt ein Ranger des Nationalparks Bayerischer Wald vom einst rauen Leben der Holzhauer im Bayerischen Wald, sowie von ihren heutigen Aufgaben.
  
-Die Kombination von Naturerlebnis und fachlichen Hintergründen von Seiten des begleitenden Nationalparkpersonals sowie die meditativen,​ nachdenklichen und spirituellen Impulse, die von den Theologen eingebracht werden, sind das Besondere an den Führungen aus der Reihe „Nationalpark und Schöpfung“.+Treffpunkt für die etwa fünfstündigekostenlose Führung ist um 10 Uhr am Wanderparkplatz in [[Buchenau]]. Neben einer Brotzeit ​sind bei ausreichender Schneelage auch Schneeschuhe  
 +mitzubringen
  
- +Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitigspätestens jedoch einen Tag vorhererforderlichDie Teilnehmerzahl ​ist begrenzt.
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-=====Behinderungen am Falkenstein===== +
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-{{  https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&​t=1525681788&​tok=08a490&​media=falkenstein_vom_wildniscamp.jpg?​200|der Falkenstein}} +
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-In der Nationalpark-Entwicklungszone wird Sturmholz aufgearbeitet. +
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-Im Gipfelbereich des [[Falkenstein]] kommt es ab Dienstag8. Maizu Behinderungen für Wanderer und RadfahrerGrund dafür ​ist, dass in den dortigen Nationalpark-Entwicklungszonen Sturmholz aufgearbeitet wird. Die dabei eingesetzten Maschinen sind zum Teil auch auf dem Wanderweg zwischen Falkenstein-Schutzhaus und Sulzschachten sowie auf dem Radweg vom Gipfel gen Tal unterwegs. Deswegen wird um erhöhte Vorsicht gebeten. Die Arbeiten werden etwa eine Woche andauern. +
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-Bei den Entwicklungszonen des Nationalparks handelt es sich um Flächen, auf denen insbesondere zum Borkenkäfer-Management noch in den Wald eingegriffen wird. Bis 2027 werden diese Areale in die Naturzonen überführt,​ in denen keinerlei menschlicher Eingriff mehr erfolgt.+
  
  
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-=====Wanderfalken bereiten sich im Höllbachgespreng auf Nachwuchs vor=====+=====Preisgekrönte Naturfotos in der Infostelle in Mauth =====
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-{{ http://​www.waidlerwiki.de/​_media/wanderfalken_bereiten_sich_auf_nachwuchs_vor.jpg?200w=120&h=79&t=1517906328&tok=265d0b|Damit die Wanderfalken unterhalb des Großen Falkensteins ungestört ihre Jungen aufziehen können, wir der Weg durchs Höllbachgespreng vorläufig gesperrt. (Foto: ​Michael Göggelmann)}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/exe/fetch.php?w=120&h=80&t=1539769201&tok=2c69b9&​media=naturfotos_in_der_infostelle_in_mauth.jpg?​200|Julian Rad schaffte es mit seinem trinkenden Eichhörnchen auf Platz 10. (Foto: ​Julian Rad)}}
  
  
-Weg durch das [[Höllbachgespreng]] ​**weiter gesperrt** – Umleitung ​ für Wanderer über den [[Sulzschachten]] wird bis maximal Ende Juni aufrechterhalten+Bilder des NaturVision-Fotowettbewerbs ​**ab sofort bis zum 31. März 2019** in der Tourist- und Nationalpark-Infostelle in Mauth zu sehen.
  
-Der Wanderweg mit der Markierung Heidelbeere zwischen den Höllbachfällen ​und dem Hüttensteig ist seit 15Februar gesperrtEine Umleitung ​zum [[Falkenstein|Großen Falkenstein]] ist ausgeschildert.+Auch in diesem Jahr wurde von NaturVision ein internationaler Natur- ​und Tierfotowettbewerb unter dem Motto „Naturschätze Europas“ durchgeführt892 Fotografen aus 40 Ländern haben über 3500 Aufnahmen eingereichtDie preisgekrönten Fotos sowie weitere herausragende Aufnahmen sind ab sofort bis zum 31. März 2019 in der Tourist- und Nationalpark-Infostelle in [[Mauth]] zu sehen.
  
-Erfreuliche Nachrichten von der Falkenstein-Ostwand:​ „Unsere aktuellen Beobachtungen lassen darauf schließendass sich im Höllbachgespreng ein Wanderfalkenpaar zur Brut aufhält“berichtet Jochen LinnerNaturschutzbeauftragter ​des Nationalparks Bayerischer Wald. Anders als in den Vorjahren haben sich die Vögel dieses Jahr in einem Horst niedergelassen,​ der in unmittelbarer Nähe des Wanderwegs liegt.+Offiziell eröffnet wird die Ausstellung am Samstag20. Oktoberum 19 Uhr. Die Ausstellung bespricht Ralph ThomsFestivalleiter von NaturVision. Die musikalische Gestaltung ​des Abends übernimmt das Trio Sal’in’Acoustic“.
  
-Daher muss die temporäre Sperrung des Wanderwegs durch das Höllbachgespreng vorerst aufrechterhalten werden. „Nur so haben die Falken die Chance auf eine erfolgreiche Brut“erklärt LinnerStörungen durch Menschen sorgen schließlich dafürdass die Elterntiere die Aufzucht ​der Jungtiere vernachlässigen,​ was meist zum Tod des Nachwuchses führt. ​Wir bauen hier ganz stark auf das Verständnis unserer Besucher“,​ sagt der Nationalparkmitarbeiter.+Der Fotowettbewerb wird von NaturVision in Kooperation mit der Zeitschrift natur und dem Trinkwasserversorgungsunternehmen GELSENWASSER AG ausgelobtHaubentaucher,​ Bergmolch und Wasseramsel gehören zu den Stars der Naturschätze Europas“. Doch auch zahlreiche weniger wasserliebende Arten haben es unter die Siegerbilder des Fotowettbewerbs geschafftder in diesem Jahr seinen 25-jährigen Geburtstag feiertNun zieren zwölf prämierte Aufnahmen den EuroNatur Kalender 2019 und werden im EuroNatur-Magazinin der Zeitschrift ​natur“ sowie auf den Internetseiten ​der Veranstalter veröffentlicht.
  
-  +Geöffnet ​ist die Infostelle in Mauth montags ​bis donnerstags ​von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 UhrDer Eintritt ist frei. 
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-Auf das Naturerlebnis Höllbachfälle muss dennoch niemand verzichten. Denn der Wanderweg dorthin ​ist frei zugänglich. Von den Wasserfällen aus führt ​bis maximal Ende Juni eine ausgeschilderte Umleitung auf dem Weg mit der Markierung Silberblatt über den Sulzschachten zum Gipfel. So bleibt ein direkter Aufstieg ​von Scheuereck zum Großen Falkenstein möglich.+
  
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-=====Hoamad in 52 Schwarzweißbildern===== 
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=59&​t=1525517949&​tok=e743c6&​media=hoamad_in_52_schwarzweissfotos.jpg?​200|Freuten sich über regen Zuspruch bei der Vernissage zur neuen Ausstellung im Waldgeschichtlichen Museum: Künstler Martin Waldbauer (von links), Laudator Martin Ortmeier und Museumsleiter Christian Binder. ​ (Foto: Gregor Wolf/​Nationalpark Bayerischer Wald) }} 
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-Ausstellung von Fotograf Martin Waldbauer **bis 7. November** im [[Waldgeschichtliches Museum|Waldgeschichtlichen Museum]]. 
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-„Wir setzen unsere Tradition außerordentlicher Lichtbildausstellungen fort“, so Museumsleiter Christian Binder am Donnerstagabend bei der Vernissage zur Fotoschau von Martin Waldbauer unter dem Titel Hoamad/​Heimat. ​ Bis November werden in der Nationalpark-Einrichtung 52 besondere Schwarzweißmomente präsentiert. 
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-„Der Künstler zeigt uns die ganze Zeitspanne der Existenz“,​ sagte Martin Ortmeier, Leiter des Freilichtmuseums Finsterau, in seiner Laudatio. Viele Charakterköpfe ​ werden „voller Würde“ dargestellt. „Man sieht Kälte, Dunkelheit, Einsamkeit – aber auch selbstbewusste Menschen, die in ihrer Arbeit aufgehen.“ Der Künstler ist darauf bedacht, die unverfälschte Wirklichkeit in Szene zu setzen – ganz handwerklich mit analoger Fotografie. Die Negative entwickelt Waldbauer selbst in der Dunkelkammer. Die so entstehenden Handabzüge auf Barytpapier sind wahre Unikate. 
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-„Ich wollte mit der Ausstellung erreichen, dass man sich unter dem Begriff Heimat etwas vorstellen kann“, erklärte Waldbauer. Dafür hat er alltägliche Situationen abgelichtet,​ nicht nur Menschen sondern auch Landschaften und Dinge, „die man beim ersten Mal hinschauen nicht gleich wahrnimmt.“ 
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-Interessierte können die Ausstellung bis 7. November bei freiem Eintritt besuchen. Geöffnet ist das Museum dafür dienstags bis sonntags je von 9 bis 17 Uhr. An Montagen ist geschlossen,​ Feiertage ausgenommen. 
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-\\ +=====Weg durchs Hirschgehege Scheuereck geschlossen=====
-=====Wilde Nationalparkfilme gesucht=====+
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=79&h=120&t=1525517394&tok=de14fe&media=nationalparkfilme_gesucht.jpg?200|Die Beiträge für den Wettbewerb können ​mit dem Smartphone, der Digitalkamera oder professionellem Equipment gemacht werden. Entscheidend sind letztendlich die Motive. (Foto: Annette Nigl/​Nationalpark Bayerischer Wald)}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&h=89&t=1536917342&tok=9948ab&media=kahlwildrudel_mit_hirsch.jpg?200|Kahlwildrudel ​mit Hirsch}}
  
-  +Sperrung ​**bis zum 1Mai 2019** - Aussichtsplattformen sind geöffnet
-Videowettbewerb für Schulklassen,​ Jugendliche und Erwachsene – Beste Clips landen auf Kinoleinwänden. Bis zum **15September** Videoclips oder Slideshows mit einer maximalen Länge von fünf Minuten einreichen.+
  
-Urige Wälder, mystische Moore, reißende Bergbäche oder einsame Schachten – der Nationalpark ​Bayerischer Wald hält eine Menge spannender Drehorte bereit. Ideale Voraussetzungen alsoum die einmalige Natur packend in Szene zu setzenUnd genau deswegen sind nun passionierte Filmemacher gefragt. Egal ob Laie oder Profijeder darf beim Videowettbewerb des Nationalparks mitmachenNeben Geldpreisen gibt es für die besten Beiträge die einjährige Präsenz in den Kinos vom Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau ​und vom Haus zur Wildnis in Ludwigsthal zu gewinnen.+Der Weg durch das Hirschgehege [[Scheuereck]] des Nationalparks ​Bayerischer Wald wird ab Samstag15SeptembergeschlossenDer Grund ist die Hirschbrunft ​und der anschließende Winterbetrieb. Geöffnet wird der Weg wieder ab dem 2. Mai 2019
  
-Gesucht sind Videoclips und Slideshows mit einer maximalen Länge von fünf Minuten – ohne Text oder Sprache, gern mit Musik. Die Beiträge sollen die Waldwildnis im Nationalpark Bayerischer Wald thematisieren. Sortiert werden die Einsendungen ​in drei Kategorien: Schulklassen,​ Jugendliche und Erwachsene. Die Erstplatzierten werden jeweils mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt. Außerdem werden die zwei besten Beiträge jeder Kategorie ein Jahr lang in den Nationalpark-Kinos gezeigt, die vier besten Clips jeder Kategorie auf den Online-Kanälen des Nationalparks. Die Bewertung ​der Einsendungen übernimmt eine Jury aus Nationalparkmitarbeitern ​und externen Beratern, etwa nach Gesichtspunkten von Bildauswahl,​ Atmosphäre und Musik.+Besucher können das Rotwild ​in dem Gehege dennoch beobachten. Die Aussichtsplattformen oben an der Straße ​und unten bei der Futterhütte sind geöffnet.
  
-Die Beiträge können in den gängigen Videoformaten,​ bevorzugt im mp4-Format, an pressestelle@npv-bw.bayern.de geschickt werden – am besten via Downloadlink. Wer seinen Beitrag lieber per Post senden will, schickt ihn an die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald, Stabsstelle Kommunikation und Koordination,​ Freyunger Straße 2 in 94481 Grafenau. ​ 
  
-Weitere Infos gibt es unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de. ​ 
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-Teilnahmeschluss für den Wettbewerb, der in Kooperation mit dem Landkreis Freyung-Grafenau,​ der Erlebnis Akademie und der Sparkasse Freyung-Grafenau durchgeführt wird, ist der 15. September 2018. 
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-=====Saisonstart in der Racheldiensthütte===== 
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=75&​t=1525337878&​tok=972ebf&​media=racheldiensthuette.jpg?​200| startet Die Saison in der jüngst generalsanierten Racheldiensthütte ist gestartet.}} 
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-Schutzhütte des Nationalparks ab sofort wieder** täglich geöffnet**. 
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-Jetzt geht’s richtig los! Nach der Generalsanierung im Vorjahr steht der [[Racheldiensthütte]] die erste volle Saison bevor. Am Samstag, 28. April, öffnet das beliebte Ausflugslokal seine Pforten. ​ 
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-„Wir sind schon alle voller Tatendrang“,​ berichtet Wirt Hans Wichtl. Wanderer und Radfahrer sind ab diesem Wochenende täglich von 9.30 bis 18 Uhr willkommen. ​ 
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-=====Schüler ziehen ins Haus zur Wildnis ein===== 
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-{{ http://​www.waidlerwiki.de/​_media/​schueler_im_haus_zur_wildnis.jpg?​200w=120&​h=79&​t=1522323827&​tok=ee6e27|Nationalparkleiter Franz Leibl präsentierte den Vertretern der Nationalpark-Schulen den neuen Ausstellungsbereich im Haus zur Wildnis. (Foto: Elke Ohland/​Nationalpark Bayersicher Wald)}} 
    
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-Neue Ausstellung mit Porträts der Nationalpark-Schulen im Haus zur Wildnis. 
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-„Es ist eine gute Kooperation,​ die da herangereift ist“, sagt Nationalparkleiter Franz Leibl über das Projekt Nationalpark-Schulen. „Und diese Kooperation wollen wir weiter pflegen.“ Sichtbarer Beweis dafür ist ein neuer Ausstellungsbereich im [[Haus zur Wildnis]] bei Ludwigsthal. Dort präsentieren sich nun die zehn Partnerschulen aus den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau. In ähnlicher Form wird es diese Vorstellung demnächst auch im Neuschönauer Hans-Eisenmann-Haus geben. 
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-Die zündende Idee für die Umsetzung der Ausstellung hatten Schüler des Gymnasiums Zwiesel. Zusammen mit Nationalparkvertretern und der Künstlerin Susanne Suda entstand schließlich die finale Gestaltung. „Unser Grundgedanke war, individuelle Silhouetten von Kindern zu verwenden“,​ erklärt Katharina Ries, stellvertretende Leiterin vom Haus zur Wildnis. In jeder Schule gab’s schließlich ein Fotoshooting,​ bei dem die Vorlagen für die Ausstellungselemente entstanden. Nun halten die fertigen Silhouetten,​ die grafisch in die wilde Nationalparknatur eingebettet sind, zehn Steckbriefe in den Händen.  ​ 
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-„Die Beschreibungen stammen von den Schulen selbst“, erklärt Projektkoordinator Thomas Michler. Ganz oft ist in diesen Texten das Wort Heimat zu lesen. „Und genau das wollen wir mit unserer Initiative ja auch zeigen, dass der Nationalpark ein Stück Heimat ist.“ Gepaart werden die Texte jeweils mit tollen Bildern bereits durchgeführter Projekte. 
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-Die Initiative Nationalpark-Schulen gibt es seit 2011. Seit vergangenem Jahr sind zehn Schulen der beiden Nationalparklandkreise dem Projekt beigetreten. Bis auf weiteres werden aus Kapazitätsgründen keine zusätzlichen Schulen mehr aufgenommen,​ um eine adäquate Betreuung von Seiten des Nationalparks garantieren zu können. ​ 
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-=====Aktive Suche nach entlaufenen Wölfen eingestellt===== 
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-{{ http://​www.waidlerwiki.de/​_media/​wolfshunger.jpg?​250w=120&​h=93&​t=1507306011&​tok=da5f9f|Wölfe im Nationalpark-Gehege}} 
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-Seit über zehn Wochen keine konkreten Hinweise auf Verbleib der zwei abgängigen Tiere. 
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-Bereits in der Nacht zum 6. Oktober 2017 waren sechs Wölfe aus dem Tier-Freigelände des Nationalparks Bayerischer Wald bei Ludwigsthal entlaufen – durch ein anscheinend von Dritten mutwillig geöffnetes Tor. Zwei der Tiere konnten auch vier Monate danach nicht wieder eingefangen werden. Konkrete Hinweise auf den Verbleib der beiden Gehegewölfe gab es in jüngster Zeit jedoch nicht mehr. Die letzte heiße Spur ist über zehn Wochen alt. Daher hat die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald in Absprache mit dem Landesamt für Umwelt nun die aktive Suche eingestellt. Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf bedankte sich bei der Nationalparkverwaltung für den guten Umgang mit der schwierigen Situation. 
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-„Die artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigungen zum Fang der Tiere sind zum 1. Februar ausgelaufen und im Moment gibt es keinerlei Ansatzpunkte dafür, eine Verlängerung zu beantragen“,​ erklärt Nationalparkleiter Franz Leibl. Seit dem letzten gesicherten Nachweis, der Ende November 2017 aus Oberösterreich kam, gingen vereinzelt weitere Hinweise zu Sichtungen von Wölfen in der Region bei der Nationalparkverwaltung ein. Diesen Anrufen wurde nachgegangen,​ jedoch ohne Ergebnisse. 
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-Meldungen zu frei lebenden Wölfen nimmt das Landesamt für Umwelt entgegen. Kontaktdaten finden Sie unter [[www.lfu.bayern.de/​natur/​wildtiermanagement_grosse_beutegreifer/​aps/​index.htm]].  
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-=====Waldgeschichtliches Museum blickt auf 2018===== 
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-{{ http://​www.waidlerwiki.de/​_media/​binder.jpg?​200w=120&​h=87&​t=1513874182&​tok=596d23|Museumsleiter Christian Binder in der frisch nachjustierten Magmakammer. (Foto: Nationalpark Bayerischer Wald)}} 
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-Waldgeschichtliches Museum St. Oswald plant für 2018 
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-Die Planungsphase für 2018 im [[Waldgeschichtliches Museum|Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald]] läuft. ​ Christian Binder, Leiter von Hans-Eisenmann-Haus und Waldgeschichtlichem Museum, betont: „Wir haben für 2018 bereits ein paar tolle Veranstaltungen organisiert. 
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-In Sachen Konzerte stehen bereits vier tolle Freitagshöhepunkte auf dem Programm. Am 23. März kommt Flez Orange nach St. Oswald, am 6. Juli ist Summer Jazz mit Cool Motion geboten, am 21. September sind Richie Necker & Friends zu Gast und am 26. Oktober schauen Yellow Cab im Museum vorbei. Auch zwei Wechselausstellungen sind bereits gebucht. ​ 
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-Bis Ende April zeigt Georg Thumbach unter dem Titel Ilzlinie zeichnerische Porträts des Flusses, ab Mai präsentiert Martin Wadlbauer tagebuchartige Fotografien zum Thema Heimat. 
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-Bis dahin locken aber auch aktuell die drei Stockwerke mit interaktivem Wald-Erkunden im Museum. ​ 
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-Von Dienstag bis Sonntag ist das Haus von 9 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. 
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 Wer von den neuen Hilfsmitteln Gebrauch machen möchte, kann einfach beim Parkplatzservice auf dem P1 des Nationalparkzentrums Lusens vorbeischauen. Eine vorherige telefonische Reservierung via 08558/​9729823 ist ratsam. Kosten fallen nicht an. „Natürlich können die Rollstühle auch für Touren an anderen Orten des Nationalparks ausgeliehen werden“, so Umweltbildungsreferent Lukas Laux. „Dabei ist lediglich der Transport der Gerätschaften selbst zu organisieren.“ Wer von den neuen Hilfsmitteln Gebrauch machen möchte, kann einfach beim Parkplatzservice auf dem P1 des Nationalparkzentrums Lusens vorbeischauen. Eine vorherige telefonische Reservierung via 08558/​9729823 ist ratsam. Kosten fallen nicht an. „Natürlich können die Rollstühle auch für Touren an anderen Orten des Nationalparks ausgeliehen werden“, so Umweltbildungsreferent Lukas Laux. „Dabei ist lediglich der Transport der Gerätschaften selbst zu organisieren.“
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 +  * [[https://​www.waidlerwiki.de/​neues_im_nationalpark_bayerischer_wald|Interessantes aus dem Nationalpark]]
 +  * [[https://​www.waidlerwiki.de/​|Waidlerwiki]]
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nationalpark_aktuell.1528966922.txt · Zuletzt geändert: 2018/06/14 09:02 von gfreund

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