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 ====== Nationalpark aktuell ====== ====== Nationalpark aktuell ======
  
-Geführte Wanderungen,​ Radtouren und sonstiges Aktuelles ​aus dem [[Nationalpark|Nationalpark Bayerischer Wald]]+Geführte Wanderungen,​ Radtouren und sonstiges Aktuelles ​rund um den [[Nationalpark|Nationalpark Bayerischer Wald]]
  
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-=====Das Waldschmidthaus hat wieder geöffnet===== 
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=79&​t=1533895432&​tok=ed5d25&​media=das_waldschmidthaus_hat_wieder_geoeffnet.jpg?​200|Viel Erfolg wünschten dem neuen Wirtspaar Siegrid Kick und Rudi Holzapfel (2.v.l.) unter anderem Bürgermeister Karlheinz Roth (von links), Vizelandrat Willi Killinger, Nationalparkleiter Franz Leibl, Landrat Sebastian Gruber und Bürgermeister Helmut Vogl. (Foto: Gregor Wolf/​Nationalpark Bayerischer Wald)}} 
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-**Schlüsselübergabe an Siegrid Kick und Rudi Holzapfel – Betrieb täglich von 10 bis 17 Uhr** 
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-Der höchste Nationalparkgipfel bietet ab sofort wieder eine Einkehrmöglichkeit. Der symbolische Schlüssel für das [[Waldschmidthaus]] wurde am Donnerstag feierlich seinen neuen Pächtern Siegrid Kick und Rudi Holzapfel übergeben. Wanderer werden von nun an im Sommerhalbjahr täglich von 10 bis 17 Uhr mit kühlen Getränken und leckeren Brotzeiten versorgt. 
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-„Wer den Berg bei längeren Touren, etwa über [[Rachelsee]] und [[Rachelkapelle]],​ erobert, kann jetzt auch direkt unterhalb des Gipfels wieder einkehren“,​ freut sich Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl. „Da der [[Rachel]] für unsere Besucher ein sehr anziehender Punkt ist, war uns die rasche Wiedereröffnung nach dem Erwerb des Gebäudes im Winter 2017 sehr wichtig.“ Bis der Betrieb wieder aufgenommen werden konnte, mussten zunächst einige Sanierungsarbeiten durchgeführt werden, vor allem in den Bereichen Wasser- und Stromversorgung. „Das ist nun alles erledigt, so dass die neuen Wirte mit viel Elan loslegen können.“ 
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-Den zeigte das Paar aus Viechtach auch gleich. „Wir freuen uns schon auf all unsere zukünftigen Gäste und eine schöne Restsaison bis Ende Oktober“, so Siegrid Kick. „Wir sind schon ganz gespannt, was uns hier oben in der wunderschönen Natur alles erwartet.“ ​ 
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-Die Gäste können sich auf jeden Fall auf schmackhafte Leckereien freuen, wie ihr Partner Rudi Holzapfel versichert: „Wir planen eine wöchentlich wechselnde, kleine Karte. Unsere Gerichte sind alle frisch zubereitet, die möglichst saisonalen Zutaten kommen aus der Region.“ Viel Beifall fand bei der Eröffnung etwa der selbstgemachte Kaiserschmarrn. 
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-„Das ist heute ein ganz besonderer Tag“, sagte Willi Killinger, stellvertretender Landrat des Landkreises Regen. Diese Einschätzung teilten auch die weiteren Vertreter aus Politik und Gesellschaft,​ etwa die Bürgermeister aus Spiegelau, Karlheinz Roth, und St. Oswald-Riedlhütte,​ Helmut Vogl. Und Sebastian Gruber, Landrat des Landkreises Freyung-Grafenau,​ ergänzte: „Dieses Ereignis zeigt einmal mehr, dass der Nationalpark wichtige Einrichtungen für die Bevölkerung schafft. Das bringt nicht nur den Nationalpark,​ sondern die ganze Region voran.“ 
  
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-=====Schüler gestalten Ausstellung zum Wolf=====+=====Nationalpark-Einrichtungen bleiben vorerst geschlossen=====
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 +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=79&​t=1547553023&​tok=7a5d2e&​media=nationalpark-einrichtungen_bleiben_geschlossen_1_.jpg?​200|Gerade in den Hochlagen des Nationalparks drohen einige an Wanderwegen stehende Bäume akut zu brechen. (Foto: Florian Porst/​Nationalpark Bayerischer Wald) }}
  
-{{  https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=114&​t=1533898704&​tok=a68ebb&​media=ausstellung_zum_wolf.jpg?​200|Stolz auf die tierische Ausstellung sind nicht nur die Schüler, sondern auch Schulleiterin Sabine Schmid (von links) ​und Projektleiterin Uschi Schnell(FotoGregor Wolf/​Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald).}}  ​+**Kein Zugang zu Tier-Freigeländen ​und Haus zur WildnisHohe SchneebruchgefahrFührungen fallen aus – Loipen nur eingeschränkt nutzbarHans-Eisenmann-Haus und Waldgeschichtliches Museum geöffnet, Haus zur Wildnis ab Donnerstag wieder geöffnet**
  
-Bis **10September** ​im Haus zur Wildnis: Projekt der Realschule Bad Kötzting zu sehen+Die Gefahr vor herabfallenden Ästen und Baumkronen sowie umknickenden Bäumen ist im Nationalpark Bayerischer Wald weiterhin sehr hochIn den tieferen Lagen – vor allem im Falkensteingebiet – ist durch das Tauwetter vom Montag zwar einiges an Schneelast von den Bäumen verschwunden,​ doch das so vermittelte Bild einer vermeintlichen Entspannung trügt. ​ „Wir ​sehen nahezu überall im Wald stark gebogene Bäume, in den Kronen hängende, bereits abgebrochene Baumgipfel oder abgebrochene Buchenäste“,​ erklärt Dr. Franz Leibl, Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald. Und in den Hochlagen sowie in großen Teilen des Rachel-Lusen-Gebiets gab es sowieso kein Tauwetter. „Da befindet sich die ganze Schneelast der vergangenen Tage zum Teil noch in den Bäumen, so dass viele akut umsturzgefährdet sind.“
  
-  +Daher können auch die Nationalparkzentren Lusen bei Neuschönau und Falkenstein bei Ludwigsthal derzeit noch nicht freigegeben werdenGerade die Parkplätze und die Wege durch die Tier-Freigelände müssen vorher noch gesichert werden. Dafür ist die komplette Mannschaft ​der jeweiligen Servicezentren seit Tagen im Dauereinsatz. Nachdem der Schneefall nachgelassen hat, geht es nun hauptsächlich darum, die Wege zu räumen und den Baumbestand an den Wegen zu kontrollieren sowie potentielle Gefahren zu beseitigenAufwändig ist dies vor allem im Tier-Freigelände bei Neuschönau ​mit seinem rund zehn Kilometer langen WegenetzDa in diesem Bereich ​der Großteil ​der Schneelast auf den Bäumen geblieben ​ist, musste für die Arbeiten Spezialausrüstung bestellt werdenauf die derzeit noch gewartet wird.
-Im [[Haus zur Wildnis]] ist jetzt eine temporäre Ausstellung eingezogenDie neue Attraktion hat der Nationalpark einer Biologie-Projektgruppe ​der Realschule Bad Kötzting (Landkreis Cham) zu verdankenDie Schüler haben sich während des Schuljahres freiwillig am Nachmittag ​mit dem Thema Wolf beschäftigtDie Ergebnisse präsentierten sie nun in der ersten Ferienwoche in der Einrichtung des Nationalparks Bayerischer Wald. +
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-Unter dem Titel „Wölfe zwischen Faszination und Alptraum“ haben sich die Kinder verschiedener Jahrgangsstufen sachlich mit den Vierbeinern auseinandergesetzt. Entstanden ​ist dabei ein bunt gestalteter Leinwandkreis mit spannenden Informationen zum Beutegreifer. „Die neutrale Darstellung war uns dabei besonders wichtig“betont Projektleiterin und Biologielehrerin Uschi Schnell. Unter dieser Prämisse haben die Kinder Fakten zum Wolfsstammbaumzur Verbreitung,​ zur Symbolhaftigkeit oder zur Nahrung der Tiere zusammengetragen und mit vielen Bildern, Zeichnungen und Grafiken illustriert. +
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-Für ihre Arbeit erntete die Gruppe bei der Präsentation viel Lob„Wir sind sehr glücklich über die Ausstellung“sagt Katharina Riesstellvertretende Leiterin ​im Haus zur Wildnis. ​„Es ist wirklich alles sehr sachlichvorurteilsfrei und anschaulich gestaltet.“ +Die Sperrung des Nationalparkzentrums Lusen mit dem dortigen Tier-Freigelände,​ dem Hans-Eisenmann-Haus und dem Baumwipfelpfad wird daher bis inklusive Sonntag, 20Januaraufrechterhalten. Ab Montag21. Januar, hat das Hans-Eisenmann-Haus wieder geöffnet. Wie lange die Sperrung des angrenzenden Tier-Freigeländes darüber hinaus noch bestehen bleibt, ist derzeit nicht absehbar. Etwas unproblematischer gestaltet sich die Lage im Nationalparkzentrum Falkenstein,​ das ungefähr 200 Höhenmeter niedriger als die Neuschönauer Gehege liegt. Dort sind die Arbeiten zur Verkehrssicherung aufgrund des meist von den Bäumen zu Boden gefallenen Schnees bereits fortgeschrittener. So kann das Haus zur Wildnis ​und das Tier-Freigelände bei Ludwigsthal ab Donnerstag, 17Januarwieder geöffnet werden. Planmäßig geöffnet hat zudem das Waldgeschichtliche Museum in St. Oswald.
  
-Zu sehen ist das Werk bis zum Ende der bayerischen Schulferientäglich von 9 bis 18 UhrDer Eintritt ist frei.+Auswirkungen hat die Wetterlage außerdem auf die öffentlichen Führungen des Nationalparks. Alle Veranstaltungen im Freien sind bis inklusive Sonntag20Januar, abgesagt. Einzige Ausnahme: Die Führungen durch das Tier-Freigelände des Nationalparkzentrums Falkenstein finden ab Donnerstag wieder statt.
  
 +Die Nationalparkverwaltung weist ferner darauf hin, dass die Gefahrenlage durch Schneebruch im Gelände weiter sehr hoch ist. Ausgewiesene Winterwanderwege werden Zug um Zug geräumt und freigeschnitten. Alle sonstigen markierten Wege können im Winter nicht verkehrsgesichert werden. Daher wird ausdrücklich davor abgeraten, diese derzeit zu benutzen.
    
 +Loipen sind derzeit nur stark eingeschränkt nutzbar. Beeinträchtigungen kann es auch bei Schutzhäusern wie dem [[Schwellhäusl]] oder dem [[Lusenschutzhaus]] sowie beim [[Baumwipfelpfad]] geben. Die Betreiber informieren jeweils auf deren Facebookseiten über die aktuellen Öffnungszeiten. Aktuelle Informationen zu Wegesperrungen des Nationalparks werden stets unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de veröffentlicht.
  
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- +=====Lebensgefahr durch erhöhte Schneebruchgefahr im Wald=====
-=====Die entstehende Wildnis am Kolbersbach erleben=====+
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&h=90&t=1531130013&tok=9ae8ab&media=kolbersbach_erleben.jpg?200|Wie sich der Kolbersbach nach der Renaturierung in eine Wildnis zurückverwandelt,​ können Interessierte jeden Samstag ​um 11 Uhr bei einer Wanderung erleben ​(Foto: ​Petra Jehl Nationalparkverwaltung ​Bayerischer Wald)}} ​­ +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=90&h=120&t=1547404765&tok=40d274&media=lebensgefahr_durch_enorme_schneebruchgefahr_im_wald.jpg?200|Bereits am Samstag ​gab’s im Nationalpark Bayerischer Wald viel Schneebruch. In der Nacht auf Sonntag hat sich die Lage nochmals verschärft. ​(Foto: ​Gregor Wolf/Nationalpark ​Bayerischer Wald)}}
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-Führung **jeden Samstag um 11 Uhr** – Treffpunkt ist in [[Ludwigsthal]]+
  
-Der Nationalpark Bayerischer Wald bietet heuer erstmals eine wöchentliche Führung in die entstehende Wildnis am Kolbersbach bei Ludwigsthal an. Jeden Samstag startet die Tour, die unter dem Motto „Klima ​und Landschaft im Wandel“ steht, um 11 Uhr am Parkplatz vom [[Nationalparkzentrum ​Falkenstein]] in Ludwigsthal.  +**Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein** ​vorerst ​**bis inklusive Dienstag** gesperrt
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-Der Weg führt die Teilnehmer zunächst in die neu gestaltete Steinzeithöhle. Anschließend geht´s in das renaturierte Tal des Kolbersbaches,​ wo sehr eindrucksvoll die Veränderung dieser Landschaft im Laufe der vergangenen Jahre zu sehen ist. Der im 19. Jahrhundert für die Trift ausgebaute und begradigte Bergbach wurde wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt und verändert seitdem ständig durch natürliche Einflüsse, wie etwa Hochwasser, und durch einen neuen Bewohner, den Biber, sein Gesicht. +
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-Die Führung „Klima und Landschaft im Wandel“ findet bis 3. November jeden Samstag um 11 Uhr statt.  +
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-Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice  +
-(unter 0800 0776650 oder nationalpark@fuehrungsservice.de) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. +
-Nationalpark und Schöpfung +
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-=====Probebeweidung auf dem Ruckowitzschachten===== +
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=80&​t=1533899344&​tok=d00bff&​media=zur_probebeweidung_auf_dem_ruckowitzschachten.jpg?​200|Probebeweidung auf dem Ruckowitzschachten}}  +
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-Wanderung zum Roten Höhenvieh unterhalb des Falkensteingipfels** am Samstag, 18. August**+
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-Zu einer Führung ​ zu den Weideflächen auf dem [[Ruckowitzschachten]] lädt der Nationalpark am Samstag, 18. August, alle Interessierten ein. Die erfahrene Waldführerin Gabi Kreuzer führt die Teilnehmer von [[Zwieslerwaldhaus]] hinauf zum größten [[Schachten]] im Nationalpark,​ der bereits im fünften Jahr von Rindern beweidet wird. +
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-Die als „Inseln im Waldmeer“ bezeichneten Schachten sind waldfreie Flächen, die durch frühere Beweidung entstanden sind. Durch die dort auftretenden spezialisierten und seltenen Arten, wie beispielsweise Arnika und Borstgras, stellen sie schützenswerte Lebensräume von europaweiter Bedeutung dar. Seit Herbst 2013 wird im Rahmen eines LIFE+ Projektes eine Probebeweidung mit Rindern auf dem Ruckowitzsschachten durchgeführt. Heuer wird dieses Projekt sogar auf den Hochschachten ausgeweitet. Bei dieser Führung werden vielfältige Hintergrundinformationen dazu vermittelt.+
  
    
 +Derzeit rät die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald dringend davon ab, den Wald zu betreten. Es besteht Lebensgefahr! Grund dafür ist die enorme Schneelast auf den Bäumen, die sich nach den nassen Niederschlägen in der Nacht auf Sonntag nochmals erhöht hat. Dutzende starke Äste, Baumkronen und ganze Bäume sind bereits auf Wanderwege gefallen. Und die Wetterprognosen sagen voraus, dass in den nächsten Stunden nochmal mit einer Verschlechterung der Lage zu rechnen ist.
  
-Treffpunkt für die etwa fünfstündige,​ kostenlose Führung ist um 13 Uhr in Zwieslerwaldhaus am [[https://​www.waidlerwiki.de/​parkplatz_p1_zwieslerwaldhaus|Parkplatz P1]] beim Infopavillon (erster Parkplatz im Ort links der Straße). Gutes Schuhwerk ​und eine gewisse Grundkondition sind nötig, um die rund 450 Höhenmeter ​bis zum Ruckowitzschachten zu überwindenAus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.+Aus diesem Grund bleiben das [[Nationalparkzentrum Lusen]] und das [[Nationalparkzentrum Falkenstein]] mit den Tier-Freigeländen sowie dem [[Hans-Eisenmann-Haus]] und dem [[Haus zur Wildnis]] ​bis inklusive Dienstag komplett gesperrtJe nach Situation könnte diese Sperrung sogar noch verlängert werden.
  
-\\ +Konsequenzen aus der Wetterlage haben zudem die Schutzhäuser im Nationalpark gezogen. Sowohl das Falkensteinschutzhaus als auch das Lusenschutzhaus ​und das Schwellhäusl sind am Sonntag geschlossen. Auch Loipen im Nationalparkgebiet sind derzeit de facto nicht nutzbar.
-=====Wege durch Natur und Zeit===== +
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&​t=1532351298&​tok=151d8c&​media=boehmen2.jpg?​200|in Böhmen}} ​ 
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-Grenzüberschreitende Wanderung in den Nationalpark Šumava am **Sonntag, 19. August** 
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-Waldführer Hans Meier begleitet die nächste grenzüberschreitende Wanderung in den Nachbarnationalpark Šumava am Sonntag, 19. August. Ausgehend vom Grenzübergang [[Buchwald]] bei Finsterau führt die Tour im Wandergebiet Wege durch Natur und Zeit über Borova Lada ([[Ferchenhaid]]) nach Knižecí Pláně ([[Fürstenhut]]). 
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-Nach einem kurzen, gemeinsamen Fußmarsch über die Grenze bei Buchwald fahren die Teilnehmer der Wanderung auf der tschechischen Seite mit den Grünen Bussen bis Borová Lada (Ferchenhaid). Dort angekommen geht es auf einem Waldlehrpfad in die Welt der Wälder. Hier kann der Unterschied zwischen Fichten-Monokulturen und naturnahen Wäldern deutlich nachvollzogen werden. An baulichen Zeugen aus der Zeit des Eisernen Vorhangs vorbei, führt die Wanderung weiter in Richtung Knižecí Pláně (Fürstenhut). Alte Wetterfichten,​ knorrige Ahorne und Buchen säumen den historischen Weg durch den Wald, dazwischen liegt Totholz. Nach rund drei Stunden Gehzeit öffnet sich die Landschaft und man betritt die weite Hochebene um Fürstenhut. Hier ist eine kurze Einkehr geplant. Vorbei an Zeugen von einstigen Dörfern, von denen nur noch Häuserreste und Lesesteinwälle zu entdecken sind, wird über die [[Teufelsbachklause]] zurück zum Ausgangspunkt gewandert. 
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-Treffpunkt für die rund sechsstündige Führung ist um 9.15 Uhr am Grenzübergang Buchwald (Bushaltestelle Teufelshänge). Die Anfahrt dorthin ist aus Richtung Grafenau (8.05 Uhr), Spiegelau (7.55 Uhr), Neuschönau (8.25 Uhr) und Mauth (8.37 Uhr) mit dem Finsterau-Bus möglich. Die Führungsgebühr beträgt 5 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Bei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie bei Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben. Für den tschechischen Bus fallen Kosten in Höhe von etwa 50 Kronen pro Person an. 
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-Neben einer gewissen Grundkondition für die etwa 15 Kilometer lange Strecke, bei der rund 400 Höhenmeter überwunden werden, geeignetem Schuhwerk, dem Wetter angepasster Kleidung und einer Brotzeit nebst Getränken ist unbedingt der Personalausweis mitzubringen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) spätestens einen Tag vorher erforderlich. 
    
-\\ +=====Menschliche Eingriffe ​in natürliche Abläufe und die Folgen=====
-=====Waldspielgelände ​in Spiegelau wird heuer 40 Jahre alt=====+
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=79&t=1533896126&tok=156c7b&media=im_waldspielgelaende.jpg?200|im Waldspielgelände ​in Spiegelau}} +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=120&t=1547460684&tok=e5c1e9&media=menschliche_eingriffe.jpg?200|Menschliche Eingriffe ​in natürliche Abläufe und die Folgen ​}}
  
  
-Spechtfest ​**am Sonntag, 19August**, im Waldspielgelände in Spiegelau. Die Einrichtung des Nationalparks wird heuer 40 Jahre alt – Angebot ständig ausgebaut.+Wissenschaftlicher Vortrag im Waldgeschichtichen Museum ​**am 17Januar** mit ProfJeltsch
  
-Im Waldspielgelände in Spiegelau kann man schaukelnwippen und klettern. Aber man kann in und um diesen außergewöhnlichen Spielplatz noch viel mehr: Nämlich ​die Natur entdeckenUnd genau das ist eswas dieses Gelände des Nationalparks ​Bayerischer Wald seit 40 Jahren so außergewöhnlich macht+Was passiertwenn menschliche Eingriffe ​in die Landschaft die Bewegungsmuster von Tieren und Pflanzen verändern und beschränken?​ Dieser Frage widmet sich ein wissenschaftlicher Vortrag am Donnerstag, 17Januarum 19 Uhr im [[Waldgeschichtiches Museum|Waldgeschichtichen Museum]] in Sankt Oswald. Die Nationalparkverwaltung ​Bayerischer Wald konnte hierfür den Referenten Prof. Florian Jeltsch von der Universität Potsdam gewinnen.
  
-Die beiden Waldführerinnen Jutta Pongratz und Marianne Melch sind mit einer Kindergruppe an der ersten Plattform ​des WaldspielgeländesHier gibt es Rutscheneine Hängebrücke und eine Rampe, auf der man sich an Seilen hinauf hanteln kann. Dass die Kinder Spaß haben, ​ist zu hörenHeute bekommen die beiden Frauen Gesellschaft von Umweltbildungsreferent Lukas Laux und Werner Kaatzdem Leiter der Nationalparkdienststelle RiedlhütteSie wollen durchs Spielgelände gehen und prüfen, ob alles auf Vordermann istSchließlich steht am 19August das Spechtfest an. Eine Veranstaltung,​ die nicht nur bei Urlaubern, sondern vor allem bei einheimischen Familien beliebt ist+„Panta rhei - alles bewegt sich: was die Bewegungsökologie über den Biodiversitätswandel verraten kann“ lautet das Thema des Vortrages Dabei geht es in erster Linie darumdass Bewegung in der Natur selbstverständlich ​ist. Tiere suchen nach NahrungFortpflanzungspartnern oder nach ZufluchtsortenBeutetiere flüchten vor ihren Jägern oder vor ungünstigen UmweltbedingungenAuch Pflanzen hängen über Bestäubung oder den Transport ihrer Samen von Bewegung abAlle diese Prozesse erlauben den unterschiedlichsten Arten in natürlichen Systemen miteinander über längere Zeiträume hinweg zu koexistieren.
  
-„Das Waldspielgelände war vor 40 Jahren schon ein Anziehungspunkt“erinnert sich Werner Kaatz. Er weiß noch genau, wie im oberen Bereich ein Fußball-Bolzplatz war. Er selbst hat hier als Kind gespielt. Früher war er mit seiner Tochter hier und diese verbringt dort wiederum heute Zeit mit ihrem Nachwuchs. Zum Spielen ​und Picknick machen. „Ins Waldspielgelände zu gehen ist eine Tradition, die von Generation zu Generation weitergegeben wird“, sagt KaatzDaran hat sich in all den Jahren nichts verändert+Was aber geschiehtwenn diese Bewegungsabläufe gestört sind? Neue Methoden der Bewegungserfassung ​und -analyse von Organismen erlauben ganz neue Einsichtenwie Organismen ​die Welt nutzenWelche Erkenntnisse daraus gezogen werden können – vor allem in Bezug auf den Artenverlust - zeigt Jeltsch in seinem Vortrag.
  
-Verändert hat sich hingegen die Ausstattung. Angefangen hat alles mit einem kleinen Spielplatz mit selbstgebauten Geräten. Heute finden sich für jede Personengruppe spezielle Angebote – angefangen von der Seilbahn über die Balancierscheibe bis hin zur Wippe, die auch Rollstuhlfahrer benutzen können. Das Angebot richtet sich eben an verschiedene Zielgruppen:​ Neben UrlaubernEinheimischen,​ Kindergeburtstagen und Schulklassen sind es auch Senioren sowie Menschen mit BehinderungEs geht außerdem nicht mehr nur darum, nur Informationen zu lesen. Es geht darum zu fühlen, Dinge selbst auszuprobieren oder zu riechen. Und der Nationalpark ​ist beständig dabei, das Areal weiterzuentwickeln.+Jeder, ​der Interesse ​an dem Vortrag hatist herzlich eingeladenDer Eintritt ​ist frei.
  
-Geschehen ist dies auch 1995, als der zwei Kilometer lange Natur-Erlebnispfad mit zehn verschiedenen Stationen eingeweiht wurde. Hier kann man Natur mit allen Sinnen erleben, ganz nach dem Motto: Spielen ist lernen ohne es zu merken. Wie schaut die Wurzel einer Fichte aus? Wie fühlt es sich an, auf Zapfen zu laufen? Wie weit kann ein Fuchs springen? Welche Waldbewohner fühlen sich im Totholz wohl? Die Fragen werden spielerisch ohne viel Text beantwortet. Es geht darum, dass die Kinder Freude haben. Neben vorgegebenen Stationen gibt es auch Bereiche, die Freiräume bieten und die die Phantasie anregen. Man kann hier vieles entdecken, aber oft auch nicht beim ersten Mal. Man muss öfter hierherkommen,​ bei jedem Besuch öffnen sich andere Blickwinkel. ​ 
  
-Richtig Spaß macht der Weg mit dem Begleitheft,​ das in den Nationalparkzentren sowie in der Tourist-Info Spiegelau erhältlich ist. Und nur mit diesem Heft findet man auch den Schatz, der auf halber Strecke versteckt ist. Betreut wird der Pfad neben Lukas Laux unter anderem von einem Praktikanten,​ den die Commerzbank seit 28 Jahren zahlt.  +=====Schlittenzug und andere Geschichten=====
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-Und noch eins ist Werner Kaatz und Lukas Laux besonders wichtig: Das Waldspielgelände dient vielen anderen Institutionen als Vorbild. „Wir werden oft gefragt, wie wir bestimmte Geräte gebaut haben und welche Möglichkeiten es in der Umsetzung gibt“, so Kaatz. Ein Wissen, dass die Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung gerne weitergeben. Ebenso erfreulich ist für sie die Zusammenarbeit mit Vereinen, Verbänden oder der Gemeinde. „Wir führen zusammen oft Veranstaltungen auf dem Gelände durch, dabei profitiert jede Seite“, sagt Laux. „Die Vereine können sich präsentieren und wir vernetzten uns und tragen den Nationalparkgedanken in die Bevölkerung.“  +
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-Und was wünscht sich Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl und sein Team zum 40. Geburtstag? „Dass es wieder eine Gastronomie am Rande des Waldspielgeländes gibt“, so Leibl. Seit das Lokal in dem Gebäude des Sportvereins geschlossen hat, gibt es keine Möglichkeit mehr zur Einkehr. Man sei aber zuversichtlich,​ dass sich Möglichkeiten finden, damit dieses Angebot wieder auf die Beine gestellt werden kann, wenn sich alle Beteiligten an einen Tisch setzen. +
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-Das Programm des Spechtfests:​  +
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-„Ein Schwarzspecht geht auf Weltreise“ lautet das Motto des diesjährigen Spechtfestes am Sonntag, 19. August, im Waldspielgelände in Spiegelau. Ab 12 Uhr versorgt das BRK Spiegelau die Gäste mit Kaffee und Kuchen, Gegrilltem und regionalen Spezialitäten,​ an der Spechtbar gibt es alkoholfreie „Spechtcocktails“. Ab 12.30 Uhr steht die „Weltreise“ mit dem Verein WaldZeit e.V., dem BRK Spiegelau, den Junior Rangern und dem Nationalparkteam auf dem Programm. Außerdem gibt’s einen Bücherflohmarkt. Um 16 Uhr wird ein weiteres Jubiläum gefeiert, und zwar das zehnjährige Bestehen des Spechtfestes. Dazu gibt es einen gemeinsamen Trommelwirbel mit Balboo, Bürgermeister Karlheinz Roth und Nationalparkmitarbeiter Lukas Laux. +
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-=====Höllbachgespreng im Rennen um Naturwunder-Titel=====+
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=75&t=1533199538&tok=a986f3&media=hoellbachgespreng_im_rennen_um_naturwunder-titel.jpg?200|Das Urwaldgebiet am Höllbachgespreng ist Heimat für viele bedrohte Arten. ​(Foto: ​Rainer Simonis/​Nationalparkverwaltung ​Bayerischer Wald)}} ​+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=86&t=1516044166&tok=a6ec2a&media=schlittenzug_und_andere_geschichten.jpg?​200| ​die Hütte auf der Schachtenwiese ​(Foto: ​Nationalpark ​Bayerischer Wald)}}
  
-Bis **2. September**:​ Online-Abstimmung über letzte Refugien bedrohter Insekten ​ 
  
-Zum neunten Mal führen die Heinz-Sielmann-Stiftung und EUROPARC Deutschland,​ die Dachorganisation der Nationalen Naturlandschaften,​ aktuell die Wahl zum Naturwunder des Jahres durch. Bei der Online-Abstimmung,​ die sich heuer den letzten Refugien bedrohter Insekten widmet, ist auch ein Foto aus dem Nationalpark Bayerischer Wald mit im Rennen. Das Bild zeigt das Urwaldgebiet im [[Höllbachgespreng]] unterhalb des [[Falkenstein|Großen Falkensteins]]. 
  
-Der dort wachsende natürliche Bergmischwald,​ gelegen an steil aufragenden Felsformationen,​ ist nicht nur Heimat für mächtige Baumgiganten,​ sondern auch für ein Heer aus winzigen Keimlingen und mit Moos überzogenem Totholz. Genau deswegen zählt das Gebiet zu den Hotspots ​der biologischen Vielfalt in Deutschland – gerade ​bei InsektenDer unberührte Wald ist Rückzugsort für viele Urwaldreliktewie den Rindenschröter. Den Käfer, der ausschließlich in totem Holz lebt, findet man nur in Naturwaldbeständen,​ nicht jedoch in Wirtschaftsforsten.+Ein Ranger erzählt vom einst rauen Leben der Holzhauer im Bayerischen Wald bei einer Wandertour **am Samstag, 19Januar**auf den Lindbergerschachten.
  
-Für das Foto aus dem Höllbachgespreng kann man unter www.sielmann-stiftung.de/​naturwunder abstimmen. Das Voting läuft bis zum 2. September.+Spannende Geschichten ​aus dem wilden Wald von früher und heute verspricht eine Wandertour am Samstag, 19Januar, auf den [[Lindbergerschachten]]Beim anschließenden,​ gemütlichen Beisammensein in der beheizten Hütte auf der Schachtenwiese erzählt ein Ranger des Nationalparks Bayerischer Wald vom einst rauen Leben der Holzhauer im Bayerischen Wald, sowie von ihren heutigen Aufgaben.
  
-\\ +Treffpunkt für die etwa fünfstündige,​ kostenlose Führung ist um 10 Uhr am Wanderparkplatz in [[Buchenau]]. Neben einer Brotzeit sind bei ausreichender Schneelage auch Schneeschuhe ​ 
-=====Grillplätze des Nationalparks gesperrt ===== +mitzubringen. ​
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-{{ https://www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=89&​t=1533111470&​tok=1d8665&​media=lusen3.jpg?​200|im Nationalpark}}+Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlichDie Teilnehmerzahl ist begrenzt.
  
-  
-**Vorsichtsmaßnahme wegen erhöhter Waldbrandgefahr **  
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-Die anhaltend warme Witterung hat auch im Nationalpark Bayerischer Wald dafür gesorgt, dass die Waldbrandgefahr teils signifikant angestiegen ist. Daher sind die Grillplätze im Schutzgebiet mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres gesperrt.  ​ 
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-Außerdem werden Nationalparkbesucher darum gebeten, das seit 1. März gültige saisonale Rauchverbot in Wäldern zu beachten. Ferner darf keinerlei Glas oder anderer Unrat in der Natur entsorgt werden. ​ 
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-=====In den Ferien im Nationalpark spannende Abenteuer erleben=====+=====Preisgekrönte Naturfotos in der Infostelle in Mauth =====
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=89&h=120&t=1533202918&tok=68c949&media=ferien_im_nationalpark_spannende_abenteuer_erleben.jpg?200|Spannende Spiele inmitten des Nationalparks Bayerischer Wald und vieles mehr erwarten die Kinder bei den Aktionen des Ferienprogramms ​(Foto: ​Anna Herrmann ​ / Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald).}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&h=80&t=1539769201&tok=2c69b9&media=naturfotos_in_der_infostelle_in_mauth.jpg?200|Julian Rad schaffte es mit seinem trinkenden Eichhörnchen auf Platz 10. (Foto: ​Julian Rad)}}
  
  
-Buntes Ferienprogramm ​in Neuschönau ​und Ludwigsthal – Naturwerkstatt,​ Schatzsuche und GPS-Schnitzeljagd ​+Bilder des NaturVision-Fotowettbewerbs **ab sofort bis zum 31. März 2019** ​in der Tourist- ​und Nationalpark-Infostelle in Mauth zu sehen.
  
-  +Auch in diesem Jahr wurde von NaturVision ein internationaler Natur- und Tierfotowettbewerb unter dem Motto „Naturschätze Europas“ durchgeführt892 Fotografen aus 40 Ländern haben über 3500 Aufnahmen eingereicht. Die preisgekrönten Fotos sowie weitere herausragende Aufnahmen sind ab sofort bis zum 31. März 2019 in der Tourist- und Nationalpark-Infostelle in [[Mauth]] zu sehen.
-In den Einrichtungen des Nationalparks Bayerischer Wald riecht es in den Sommerferien wieder nach jeder Menge AbenteuerBei unterschiedlichen Programmpunkten ist für Kinder ​ab fünf Jahren ein buntes Programm geboten.+
  
-Unter dem Motto „Waldspürnasen unterwegs“ sind Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren immer dienstags ​um 14 Uhr ins [[Hans-Eisenmann-Haus]] im Nationalparkzentrum Lusen eingeladenEs geht darumden Nationalparkwald zu entdecken und zu erforschen. Die Kinder bauen außerdem Kunstwerke ​in die Natur und besuchen die Tiere im Tier-Freigelände Neuschönau. Die Veranstaltung dauert zweieinhalb Stunden und findet vom 30. Juli bis 31. August immer dienstags statt.+Offiziell eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 20. Oktober, ​um 19 Uhr. Die Ausstellung bespricht Ralph ThomsFestivalleiter von NaturVision. Die musikalische Gestaltung des Abends übernimmt das Trio „Sal’in’Acoustic“.
  
-Das Hans-Eisenmann-Haus ist auch Ausgangspunkt für die Ferienaktion ​GPS-Wald-Gangster-Forscherbande unterwegs“ für Kinder ab zehn Jahren an den Montagen 6und 13. August. Die Kinder sind dabei auf der Suche nach gestohlenen Forschungsergebnissen,​ dabei ist Zusammenhalt gefordertDie Forscherbande geht quer durch den Nationalparkwald auf die Suche nach verdeckten Spuren, muss viele knifflige Aufgaben lösen ​und auch Mutproben bewältigen. Ein GPS-Gerät weist den Weg durch den geheimnisvollen Wald. Am Ende wartet eine würdige Belohnung für die mutige Detektivbande. Die Aktion dauert von 11 bis 14 Uhr.+Der Fotowettbewerb wird von NaturVision in Kooperation mit der Zeitschrift natur und dem Trinkwasserversorgungsunternehmen GELSENWASSER AG ausgelobt. Haubentaucher,​ Bergmolch und Wasseramsel gehören zu den Stars der Naturschätze Europas“. Doch auch zahlreiche weniger wasserliebende Arten haben es unter die Siegerbilder des Fotowettbewerbs geschafft, ​der in diesem Jahr seinen 25-jährigen Geburtstag feiertNun zieren zwölf prämierte Aufnahmen ​den EuroNatur Kalender 2019 und werden im EuroNatur-Magazin, in der Zeitschrift „natur“ sowie auf den Internetseiten der Veranstalter veröffentlicht.
  
-Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren spricht der Programmpunkt „Tierisch wild – Wo die Wölfe heulen“ am Montag, 20. August, Dienstag, 21. August, und Mittwoch, 22. August im [[Nationalparkzentrum Lusen]] an. Von 10 bis 15 Uhr erfahren Kinder viel Wissenswertes über den Wolf und über Wolfsforschung. Außerdem versuchen sie, selbst gute Rudeltiere zu sein, markieren ihr Revier und schärfen ihre Sinne, um auf Beutefang zu gehen. Treffpunkt ist das Hans-Eisenmann-Haus. Bei der Veranstaltung handelt es sich um ein zusammenhangendes dreitägiges Programm, es kann aber auch nur an einzelnen Tagen teilgenommen werden. Angeboten wird dieser Programmpunkt auch im [[Nationalparkzentrum Falkenstein]],​ und zwar am Montag, 6. August, Dienstag, 7. August, und Mittwoch, 8. August ebenfalls ​von 10 bis 15 Uhr. Der Treffpunkt ist der [[Eisenbahntunnel]]. +Geöffnet ist die Infostelle in Mauth montags ​bis donnerstags ​von bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr. Der Eintritt ​ist frei
- +  
-Spannendes ​und Kreatives mit und aus Naturmaterialien gestalten heißt es montags bis freitags jeweils ​von 11 bis 16 Uhr in der NaturwerkstattDiese findet vom 30. Juli bis zum 31. August im Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau statt und vom 27. August bis zum 7. September im Haus zur Wildnis in Ludwigsthal. +
- +
-Mit dem Schratzl auf Schatzsuche gehen können Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren an den Mittwochen 1. August, 15. August und 22. August im Nationalparkzentrum Falkenstein in Ludwigsthal. Von 13.30 bis 16.30 Uhr machen sich die Kinder gemeinsam mit der Schratzlfamilie,​ die verborgen in den Wäldern des Nationalparks in einer tiefen Höhle lebt, auf die abenteuerliche Suche nach einem verschwundenen Bergkristall. Ein spannender Nachmittag mit vielen Spielen und kniffligen Aufgaben erwartet die Kinder sowie eine Belohnung am Ende des Tages. Treffpunkt ​ist am Eisenbahntunnel des Nationalparkzentrums Falkenstein+
- +
-Für Familien und Kinder ab zehn Jahren gibt es an den Samstagen 4. August und 1. September eine digitale Schnitzeljagd mit GPS-Geräten,​ die querfeldein durch den Nationalpark führt. Mit tatkräftiger Unterstützung der Junior Ranger navigieren die Kinder mithilfe von Koordinaten durch die Wälder. Nebenbei erfahren sie bei spannenden Spielen jede Menge über den ältesten deutschen Nationalpark. Am Ende der Tour gibt es einen Schatz zu entdecken. Treffpunkt für diese knapp vierstündige Führung ist um 13.05 Uhr am Eisenbahntunnel des Nationalparkzentrums Falkenstein. Aus Bayerisch Eisenstein und Zwiesel ist der Treffpunkt im Stundentakt mit der Waldbahn zu erreichen. +
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-Alle Aktionen im Rahmen des Ferienprogramms sind kostenlos. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. Für die Naturwerkstatt ist keine Anmeldung erforderlich. Brotzeit, etwas zu trinken und dem Wetter angepasste Kleidung sind mitzubringen.+
  
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-=====Abenteuerführungen für Kinder===== 
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&h=80&t=1533735519&​tok=96ec2d&​media=abenteuerfuehrungen_fuer_kinder.jpg?​200|Beim Kinderprogramm des Nationalparks kann gemeinsam der Wald erkundet werden. (Foto: Thomas Michler/​Nationalpark Bayerischer Wald­) }} +=====Weg durchs Hirschgehege Scheuereck geschlossen=====
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-In den Sommerferien gibt’s spannende Programme im Waldspielgelände und am Kolbersbach +
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-Nicht nur in den Nationalparkzentren ist in den Sommerferien einiges geboten für die jüngsten Naturentdecker. Spannenden Führungen gibt’s auch im Waldspielgelände bei Spiegelau und am Kolbersbach ab Lindbergmühle. +
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-So gibt es jeden Mittwoch bis einschließlich 5. September Waldabenteuer für Groß und Klein zu erleben. Bei Spielen werden die kleinen und großen Wunder des Waldes gesucht und unter die Lupe genommen. Wer bereit ist, sich für die einfachsten und wundervollsten Dinge der Tier- und Pflanzenwelt begeistern zu lassen, ist hier genau richtig. Treffpunkt für dieses rund zweistündige Abenteuer ist um 14 Uhr am Eingang des Waldspielgeländes in Spiegelau. +
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-Einen besonderen Aktionstag gibt’s an selber Stelle am Freitag, 24. August. Alle Kinder von 5 bis 10 Jahren sind dazu eingeladen, den Wald im [[Waldspielgelände Spiegelau]] zu erkunden. Was versteckt sich so alles im Tümpel? Wer wohnt hoch oben in den Bäumen? Wie schleicht sich ein Luchs an ein Reh an? Oder gibt es Pilze, die nach Rosen duften? Wer die Antworten darauf spielerisch herausfinden will, muss nur vorbeischauen und mitmachen – auch Eltern sind willkommen. Treffpunkt für diese knapp dreistündige Führung ist um 14 Uhr am Eingang des Waldspielgeländes. +
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-Wer lieber am kühlen Nass unterwegs ist, kann jeden Freitag im August am Kolbersbache bei [[Lindbergmühle]] viel Spannendes und Interessantes sehen. Zusammen mit einem Waldführer beobachten die Kinder das vielfältige Leben im und am Wasser, entdecken Spuren des Bibers und lassen ihre selbst gebastelten Schiffe mit der Strömung schwimmen. Treffpunkt für dieses knapp dreistündige Kinderabenteuer,​ das auch Eltern begeistern wird, ist um 10 Uhr am Parkplatz Lindbergmühle zwischen Lindbergmühle und Kreuzstraßl an der Brücke über den Kolbersbach. Falls vorhanden sollten Gummistiefel mitgebracht werden. +
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-Alle Kinderveranstaltungen sind kostenlos. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. +
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-=====Hier können Kinder den Nationalpark entdecken=====+
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=79&t=1530537637&tok=dee3d0&media=kinder_den_nationalpark_entdecken_irene_gianordoli.jpg?200|Kinder entdecken den Nationalpark ​}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=89&t=1536917342&tok=9948ab&media=kahlwildrudel_mit_hirsch.jpg?200|Kahlwildrudel mit Hirsch}}
  
 +Sperrung **bis zum 1. Mai 2019** - Aussichtsplattformen sind geöffnet
  
-Geocaching mit den Junior Rangern sowie Abenteuer im Waldspielgelände oder am Kolbersbach+Der Weg durch das Hirschgehege [[Scheuereck]] des Nationalparks Bayerischer Wald wird ab Samstag, 15. September, geschlossen. Der Grund ist die Hirschbrunft und der anschließende Winterbetrieb. Geöffnet wird der Weg wieder ab dem 2. Mai 2019. 
  
-Auch außerhalb des Ferienprogramms lädt der Nationalpark Bayerischer Wald Kinder dazu ein, die besonders wilde Natur auf spannenden Führungen kennenzulernen. So gibt es **jeden Mittwoch bis zum 5. September** im [[Waldspielgelände]] ​bei Spiegelau Waldabenteuer für Groß und Klein zu erleben. Bei Spielen werden die Wunder des Waldes entdeckt und unter die Lupe genommen. Treffpunkt für diese zirka zweistündige Veranstaltung ist um 14 Uhr am Eingang des Waldspielgeländes.+Besucher können das Rotwild in dem Gehege dennoch beobachten. Die Aussichtsplattformen oben an der Straße und unten bei der Futterhütte sind geöffnet.
  
-**Jeden Freitag im Juli und August** gibt es entlang des Kolbersbaches bei [[Lindbergmühle]] viel Spannendes und Interessantes zu sehen. Zusammen mit einem Waldführer beobachten die Kinder das vielfältige Leben im und am Wasser, entdecken Spuren des Bibers und lassen ihre selbst gebastelten Schiffe mit der Strömung schwimmen. Gerne können auch die Eltern mitkommen.  ​ 
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-Treffpunkt für dieses zirka zweieinhalbstündige Kinderabenteuer am Bach ist um 10 Uhr am Parkplatz Lindbergmühle zwischen [[Lindbergmühle]] und [[Kreuzstraßl]] – an der Brücke über den Kolbersbach. Bitte unbedingt Gummistiefel mitbringen! 
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-Für Familien und Kinder ab zehn Jahren gibt es **am Samstag, 7. Juli**, eine digitale Schnitzeljagd mit GPS-Geräten,​ die querfeldein durch den Nationalpark führt. Mit tatkräftiger Unterstützung der Junior Ranger navigieren die Kinder mithilfe von Koordinaten durch die Wälder. Nebenbei erfahren sie bei spannenden Spielen jede Menge über den ältesten deutschen Nationalpark. Am Ende der Tour gibt es einen Schatz zu entdecken. ​ Treffpunkt für diese knapp vierstündige Führung ist um 13.05 Uhr am [[Eisenbahntunnel]] des Nationalparkzentrums Falkenstein. Aus Bayerisch Eisenstein und Zwiesel ist der Treffpunkt im Stundentakt mit der Waldbahn zu erreichen. 
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-Alle Kinderveranstaltungen sind kostenlos. ​ 
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-Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. 
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-=====Rückzug in die Wildnis des Nationalparks ===== 
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-{{  https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=80&​t=1531903844&​tok=45cd59&​media=hirschbrunft.jpg?​200|Ein einmaliges Erlebnis ist die Hirschbrunft im Nationalpark. Die Tiere sind nicht nur zu hören, sondern manchmal auch zu sehen (Foto: Rainer Simonis/ Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald)}} 
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-**im August und September** mehrtägige Wanderungen ​ in Zusammenarbeit mit WaldZeit 
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-Eintauchen in die Wildnis heißt es bei den mehrtägigen Wanderungen,​ die von der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald in Kooperation mit WaldZeit auch in diesem Jahr angeboten werden. Interessierte haben an drei Terminen die Möglichkeit dazu, eine Anmeldung für die Wanderungen ist telefonisch unter 08553/​920652 oder per Mail an info@waldzeit.de möglich. 
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-Los geht es vom 8. bis 12. August mit der viertägigen Rucksacktour „Wildnis erleben“ inmitten des Nationalparks. Übernachtet wird dabei in den ersten beiden Nächten auf einer einfachen Selbstversorgerhütte,​ idyllisch gelegen auf einer Waldlichtung. Von dort aus können die [[Schachten]] und Filze entdeckt werden. Ab dem dritten Tag geht es weiter auf wenig begangenen Pfaden durch die Waldwildnis,​ wo die Teilnehmer das natürliche Werden, Wachsen und Vergehen unmittelbar erleben. Übernachtet wird dann in einer bewirtschafteten Berghütte in der Gipfelregion. Die Kosten für die Wanderung betragen inklusive Übernachtung und Verpflegung 240 Euro, eine Anmeldung ist bis zum 27. Juli notwendig. 
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-Bei der zweiten mehrtägigen Wanderung unter dem Motto „Drei Tage – drei Nächte“ wird es richtig ursprünglich und wild. Sie findet vom 15. bis 18. August statt. Dabei sind die Teilnehmer mit Rucksack und Zelt unterwegs durch die Waldwildnis der Nationalparks Bayerischer Wald und Sumava. Windwürfe und [[Borkenkäfer]] haben die Landschaft verändert und geben Raum für eine gewaltige Walddynamik,​ die ohne die lenkende Hand des Menschen abläuft. Die Teilnehmer werden den ganzen Tag draußen unterwegs sein, Wind und Wetter auf der Haut spüren und sich als Teil der Natur fühlen. Abends wird das Lager auf Zeltplätzen unter freiem Himmel aufgeschlagen,​ die Teilnehmer bereiten auch selbst ihr Essen zu. Die Kosten betragen 120 Euro, eine Anmeldung ist bis zum 1. August notwendig. 
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-„Auf zur Hirschbrunft“ heißt die letzte mehrtägige Wanderung, die vom 20. bis 22. September stattfindet. Bevor der Winter sich langsam über die Wälder des Nationalparks senkt, wartet der Herbst noch mit einem ganz besonderen Naturschauspiel auf: der Hirschbrunft. Die Teilnehmer erfahren während dieser Tage nicht nur, was es mit der Hirschbrunft auf sich hat, sondern auch mehr über das Leben und die Rolle von Rothirschen im Nationalpark und ihre Wechselwirkungen mit anderen Säugetieren des Parks. Außerdem wird nach Spuren weiterer Säugetiere Ausschau gehalten und erklärt, welche Strategien sie haben, den nahenden Winter zu überstehen. Für einige Stunden begleitet der Nationalparkförster Rainer Simonis die Gruppe. Die Kosten betragen 140 Euro inklusive Übernachtung und Verpflegung,​ eine Anmeldung ist bis zum 6. September notwendig. 
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-=====Baumaßnahmen im Tier-Freigelände===== 
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=79&​t=1530535233&​tok=499d46&​media=baumassnahmen_im_tier-freigelaende.jpg?​200|Im Luchsgehege müssen schadhafte Zaunelemente repariert werden. (Foto: Gregor Wolf/​Nationalpark Bayerischer Wald)}} ­ 
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-Reparaturen im Luchsgehege und erste Arbeiten für Aufzuchtvoliere 
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-Besucher des [[Tier-Freigelände|Tier-Freigeländes]] bei Neuschönau müssen in den kommenden Wochen mit leichten Beeinträchtigungen rechnen. Grund dafür sind zwei Baumaßnahmen,​ die aktuell durchgeführt werden. Daher ist mit erhöhtem Maschinenverkehr auf den Wegen zu rechnen. 
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-Zum einen ist das Nationalparkpersonal des Servicezentrums Lusen damit beschäftigt,​ Schäden am Luchsgehege zu reparieren. Dort haben nicht nur jüngste Sturmereignisse Spuren hinterlassen,​ sondern auch der Urin der Tiere. „Über die Jahre greift der auch Stahlträger massiv an“, erklärt Servicezentrumsleiter Stefan Vießmann. Deswegen werden die stark angerosteten Zaunelemente nun erneuert. 
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-Die zweite Maßnahme spielt sich größtenteils hinter den Kulissen ab. Gegenüber dem Versorgungsgebäude am Elchgehege entsteht ein neuer Bau – eine Aufzucht- und Auswilderungsvoliere. Vergangene Woche wurde zunächst ein stabiles Fundament erstellt. Der Rohbau soll mit externer Hilfe noch im Sommerhalbjahr abgeschlossen werden. Der Innenausbau soll im Winterhalbjahr beginnen und wird vom Nationalparkpersonal durchgeführt. 
  
    
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-=====Radwege am Falkenstein gesperrt===== 
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-{{  https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=90&​h=120&​t=1530080925&​tok=f3dfad&​media=radwege_am_falkenstein_gesperrt_.jpg?​200|Um auf die gesperrten Wege aufmerksam zu machen, wurden an den Radwegen rund um den Falkenstein Schilder aufgestellt. (Foto: Reinhold Gaisbauer/​Nationalpark Bayerischer Wald)}} 
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-**Grund ist der Schwerlastverkehr aufgrund des Neubaus des Schutzhauses ** 
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-Aufgrund der Arbeiten zum Neubau des Falkensteinschutzhauses werden bis auf Weiteres unter der Woche die Radwege rund um den [[Falkenstein]] gesperrt. Derzeit ist in diesem Bereich Schwerlastverkehr unterwegs, um Unfälle mit Baumaschinen und Lastwagen zu vermeiden, werden die Radfahrer daher zu ihrer eigenen Sicherheit gebeten, die Sperrung zu beachten. Auch an den Wochenenden wird um erhöhte Vorsicht gebeten, da die Radwege durch den Baustellenverkehr beeinträchtigt sein können. Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald und der Bayerische Wald-Verein bitten um Verständnis für die Sperrung. 
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-=====Drei junge Falken fliegen im Höllbachgespreng aus===== 
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-{{  https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=94&​t=1529661872&​tok=4d848f&​media=drei_junge_falken.jpg?​200|Die Wanderfalken im Höllbachgespreng waren mit ihrer Brut erfolgreich. Vor knapp zwei Wochen sind drei Jungvögel erstmals aus dem Horst geflogen (Foto: Michael Pscheidl / Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald).}} 
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-**Brut war erfolgreich – Sperrung des Wanderweges im [[Höllbachgespreng]] ab 23. Juni aufgehoben** 
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-Schon Anfang Mai war die Freude in der Nationalparkverwaltung groß, als feststand, dass ein Wanderfalkenpaar im Höllbachgespreng brütet. Nun gibt es eine weitere gute Nachricht zu vermelden. „Mitarbeiter von der Wacht konnten beobachten, dass drei junge Falken aus dem Nest ausgeflogen sind“, berichtet Jochen Linner, Naturschutzbeauftragter des Nationalparks Bayerischer Wald. „Das ist eine tolle Nachricht, gerade vor dem Hintergrund,​ dass die Bruten am Kleinen Falkenstein und am Rachel höchstwahrscheinlich ausgefallen sind.“ 
- 
-Wem Linner in diesem Zusammenhang ganz besonders danken möchte, sind die Wanderer. „Um den Falken die Chance auf eine erfolgreiche Brut zu geben, haben wir den Wanderweg durch das Höllbachgespreng in diesem Jahr deutlich länger gesperrt.“ Dies war nötig, denn anders als in den Vorjahren haben sich die Vögel in diesem Jahr in einem Horst niedergelassen,​ der in unmittelbarer Nähe des Wanderwegs liegt. „Das Risiko, dass die Falken durch Störungen von Menschen die Aufzucht der Jungtiere vernachlässigen und diese dadurch sterben, war zu groß“, so Linner. Letztendlich habe die Sperrung etwas Positives hervorgebracht,​ und zwar die drei jungen Falken. „Möglich wurde das unter anderem auch durch das Verständnis der Wanderer, die sich an die Betretungsregelung gehalten haben.“ 
- 
-Um die Falken und den Bruterfolg verfolgen zu können, haben Ranger der Wacht den Horst in regelmäßigen Abständen beobachtet. Auch Mitarbeiter des Landesbundes für Vogelschutz sind immer mit eingebunden. „Allerdings sind sie dabei sehr vorsichtig vorgegangen,​ um die Vögel nicht zu stören“, sagt Linner. Letztendlich konnte vor knapp zwei Wochen beobachtet werden, wie drei Jungvögel ausgeflogen sind. Daher kann **die Sperrung des Wanderwegs durch das [[Höllbachgespreng]] am Samstag, 23. Juni, aufgehoben werden**. Wanderer können dann auch wieder über diesen Abschnitt den Falkenstein erreichen. 
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-In diesem Zusammenhang weist Linner noch einmal auf das Wegegebot hin, das in Teilen des Nationalparks gilt. „Zum Schutz gefährdeter Arten ist ein Verlassen der markierten Wege im Kerngebiet nicht gestattet.“ Auch in anderen Bereichen des Nationalparks gebe es Brutplätze. Hier handle es sich vor allem um die Lebensräume des Auerhuhns oder um Moore. „Die Wanderer können durch ihr Verhalten dazu beitragen, dass wir den Tieren eine Chance geben, ihren Nachwuchs groß zu ziehen.“ Knapp 60 Prozent der Nationalparkfläche sind allerdings ganzjährig betretbar. 
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-=====Luchsnachwuchs im Nationalparkzentrum Falkenstein===== 
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-{{  https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=80&​t=1529662576&​tok=04878f&​media=luchsnachwuchs_im_nationalparkzentrum_falkenstein_ral....jpg?​200|Das erste Foto vom Luchs-Nachwuchs im Nationalparkzentrum Falkenstein ist einem Besucher in der Abenddämmerung gelungen (Foto: Ralf Lange).}} 
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-**Anzahl der Jungtiere steht noch nicht fest**  ​ 
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-Das Luchspaar im Gehege des [[Nationalparkzentrum Falkenstein|Nationalparkzentrums Falkenstein]] hat Nachwuchs. „Ein Jungtier konnte schon von Besuchern und auch von einem Mitarbeiter gesichtet werden“, erklärt Susanne Klett, Tierärztin im Nationalpark. Ob es nur ein Junges oder doch mehrere sind, könne man zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht sagen. „Die Mutter versteckt den Nachwuchs noch gut.“ 
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-Die Nachricht über den Luchs-Nachwuchs sorgt in der Nationalparkverwaltung für Freude. Die beiden Luchse sind reine Karpatenluchse und „genetisch wertvoll“,​ so Klett. Die Zucht im Nationalparkzentrum Falkenstein erfolgt im Rahmen des Europäischen Zuchtbuches (ESB). 
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-=====Zur Sicherheit: Bäume werden im Waldspielgelände gefällt===== 
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=82&​t=1529405171&​tok=e44f50&​media=baeume_werden_im_waldspielgelaende_gefaellt.jpg?​200|Werner Kaatz, Leiter der Nationalparkdienststelle Riedlhütte (links), und Forstwirtschaftsmeister Michael Lender besichtigen die Schnittstelle einer Tanne, die aufgrund von Fäulnis gefällt werden musste. (Foto: Annette Nigl/​Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald)}} 
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-Arbeiten dauern die gesamte Woche an -  Besucher müssen mit Einschränkungen rechnen 
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-Damit alle Wege und Plätze im Bereich des [[Waldspielgelände Spiegelau|Waldspielgeländes bei Spiegelau]] wieder sicher sind, finden in dieser Woche Baumfäll-Arbeiten statt. „Nach der jährlichen Begehung haben wir bis zu 20 Bäume festgestellt,​ die Anzeichen von Fäulnis aufweisen“,​ erklärt Werner Kaatz, Leiter der Nationalparkdienststelle Riedlhütte. Betroffen sind in erster Linie Tannen. Damit der Spielbereich wieder sicher und die Gefahr umstürzender Bäume oder herabfallender Äste gebannt ist, sind die Nationalpark-Forstmitarbeiter derzeit im Einsatz. 
- 
-Gefällt wird der Großteil der Bäume nicht mit der klassischen Methode. Forstwirtschaftsmeister Michael Lender klettert auf die Bäume, sägt sie in einer Höhe zwischen fünf bis zehn Metern an und befestigt am Baum eine Seilwinde. Mit Hilfe einer Forstmaschine wird der Baum anschließend umgezogen und bricht. So können die verbleibenden Hochstümpfe noch Lebensraum für waldtypische Tier- und Insektenarten sein. 
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-Im Laufe der Woche sollen auch Totholzäste abgeschnitten und entfernt werden. Zum Teil erledigt dies Michael Lender mit der Klettermethode,​ „außerdem wird eine Hubbühne zum Einsatz kommen“, so Kaatz, der die Besucher bittet, auf Warnschilder zu achten. ​ 
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-„Die Arbeiten dauern bis zum Ende der Woche, bis dahin wird im gesamten Waldspielgelände immer wieder mit Einschränkungen zu rechnen sein.“ 
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-=====Unwetter sorgt auch im Nationalpark für Schäden===== 
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=67&​t=1528885501&​tok=134d26&​media=npv_bw_-_pm_46_-18_rothirschgehege_unwetter.jpg?​200|Durch die starken Regenfälle entstand auf dem Rundweg des Hirschgeheges im Nationalparkzentrum Lusen ein Loch. Der Bereich muss gesperrt werden (Foto: Michael Lender / Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald)}} 
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-Forstweg im Reschbachtal weggeschwemmt – Rothirschgehege bei Altschönau ​  ​gesperrt 
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-Die lokalen Unwetter der vergangenen zwei Tage haben im Nationalpark Bayerischer Wald für erhebliche Schäden gesorgt. Durch den Starkregen entstand im Rothirschgehege des Tier-Freigeländes bei Neuschönau ein Loch mit zirka einem halben Meter Durchmesser. „Aufgrund dieses Schadens müssen wir diesen Gehegebereich für unsere Besucher sperren“, erklärt Dr. Franz Leibl, Leiter des Nationalparks. Wie lange die Aufräumarbeiten andauern, sei noch nicht abzuschätzen. Voraussichtlich muss die Sperrung bis Anfang nächster Woche aufrechterhalten werden. 
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-Ein weiterer gravierender Schaden ist im Ostteil des Nationalparks,​ im Bereich der Gemeinde Mauth entstanden. Der Forstweg, der vom Parkplatz [[Wistlberg]] in Finsterau hinunter in das [[Reschbachtal]] führt, wurde auf einer Länge von 200 Metern abgeschwemmt. „Die Schäden sind hier beträchtlich“,​ so Leibl. Auch im Waldgebiet zwischen Weidhütte und Neuschönau sind einige kleine Schäden entstanden. 
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-Derzeit seien die Mitarbeiter der Forstdienststellen des Nationalparks unterwegs, um sich ein Bild der Schäden zu machen und einen Überblick zu erhalten. „Auf absehbare Zeit werden bestimmte Wegstrecken im Nationalpark nicht oder nur eingeschränkt nutzbar sein.“ 
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-=====Hoamad in 52 Schwarzweißbildern===== 
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=59&​t=1525517949&​tok=e743c6&​media=hoamad_in_52_schwarzweissfotos.jpg?​200|Freuten sich über regen Zuspruch bei der Vernissage zur neuen Ausstellung im Waldgeschichtlichen Museum: Künstler Martin Waldbauer (von links), Laudator Martin Ortmeier und Museumsleiter Christian Binder. ​ (Foto: Gregor Wolf/​Nationalpark Bayerischer Wald) }} 
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-Ausstellung von Fotograf Martin Waldbauer **bis 7. November** im [[Waldgeschichtliches Museum|Waldgeschichtlichen Museum]]. 
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-„Wir setzen unsere Tradition außerordentlicher Lichtbildausstellungen fort“, so Museumsleiter Christian Binder am Donnerstagabend bei der Vernissage zur Fotoschau von Martin Waldbauer unter dem Titel Hoamad/​Heimat. ​ Bis November werden in der Nationalpark-Einrichtung 52 besondere Schwarzweißmomente präsentiert. 
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-„Der Künstler zeigt uns die ganze Zeitspanne der Existenz“,​ sagte Martin Ortmeier, Leiter des Freilichtmuseums Finsterau, in seiner Laudatio. Viele Charakterköpfe ​ werden „voller Würde“ dargestellt. „Man sieht Kälte, Dunkelheit, Einsamkeit – aber auch selbstbewusste Menschen, die in ihrer Arbeit aufgehen.“ Der Künstler ist darauf bedacht, die unverfälschte Wirklichkeit in Szene zu setzen – ganz handwerklich mit analoger Fotografie. Die Negative entwickelt Waldbauer selbst in der Dunkelkammer. Die so entstehenden Handabzüge auf Barytpapier sind wahre Unikate. 
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-„Ich wollte mit der Ausstellung erreichen, dass man sich unter dem Begriff Heimat etwas vorstellen kann“, erklärte Waldbauer. Dafür hat er alltägliche Situationen abgelichtet,​ nicht nur Menschen sondern auch Landschaften und Dinge, „die man beim ersten Mal hinschauen nicht gleich wahrnimmt.“ 
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-Interessierte können die Ausstellung bis 7. November bei freiem Eintritt besuchen. Geöffnet ist das Museum dafür dienstags bis sonntags je von 9 bis 17 Uhr. An Montagen ist geschlossen,​ Feiertage ausgenommen. 
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-=====Wilde Nationalparkfilme gesucht===== 
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=79&​h=120&​t=1525517394&​tok=de14fe&​media=nationalparkfilme_gesucht.jpg?​200|Die Beiträge für den Wettbewerb können mit dem Smartphone, der Digitalkamera oder professionellem Equipment gemacht werden. Entscheidend sind letztendlich die Motive. (Foto: Annette Nigl/​Nationalpark Bayerischer Wald)}} 
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-Videowettbewerb für Schulklassen,​ Jugendliche und Erwachsene – Beste Clips landen auf Kinoleinwänden. Bis zum **15. September** Videoclips oder Slideshows mit einer maximalen Länge von fünf Minuten einreichen. 
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-Urige Wälder, mystische Moore, reißende Bergbäche oder einsame Schachten – der Nationalpark Bayerischer Wald hält eine Menge spannender Drehorte bereit. Ideale Voraussetzungen also, um die einmalige Natur packend in Szene zu setzen. Und genau deswegen sind nun passionierte Filmemacher gefragt. Egal ob Laie oder Profi, jeder darf beim Videowettbewerb des Nationalparks mitmachen. Neben Geldpreisen gibt es für die besten Beiträge die einjährige Präsenz in den Kinos vom Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau und vom Haus zur Wildnis in Ludwigsthal zu gewinnen. 
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-Gesucht sind Videoclips und Slideshows mit einer maximalen Länge von fünf Minuten – ohne Text oder Sprache, gern mit Musik. Die Beiträge sollen die Waldwildnis im Nationalpark Bayerischer Wald thematisieren. Sortiert werden die Einsendungen in drei Kategorien: Schulklassen,​ Jugendliche und Erwachsene. Die Erstplatzierten werden jeweils mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt. Außerdem werden die zwei besten Beiträge jeder Kategorie ein Jahr lang in den Nationalpark-Kinos gezeigt, die vier besten Clips jeder Kategorie auf den Online-Kanälen des Nationalparks. Die Bewertung der Einsendungen übernimmt eine Jury aus Nationalparkmitarbeitern und externen Beratern, etwa nach Gesichtspunkten von Bildauswahl,​ Atmosphäre und Musik. 
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-Die Beiträge können in den gängigen Videoformaten,​ bevorzugt im mp4-Format, an pressestelle@npv-bw.bayern.de geschickt werden – am besten via Downloadlink. Wer seinen Beitrag lieber per Post senden will, schickt ihn an die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald, Stabsstelle Kommunikation und Koordination,​ Freyunger Straße 2 in 94481 Grafenau. ​ 
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-Weitere Infos gibt es unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de. ​ 
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-Teilnahmeschluss für den Wettbewerb, der in Kooperation mit dem Landkreis Freyung-Grafenau,​ der Erlebnis Akademie und der Sparkasse Freyung-Grafenau durchgeführt wird, ist der 15. September 2018. 
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-=====Saisonstart in der Racheldiensthütte===== 
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=75&​t=1525337878&​tok=972ebf&​media=racheldiensthuette.jpg?​200| startet Die Saison in der jüngst generalsanierten Racheldiensthütte ist gestartet.}} 
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-Schutzhütte des Nationalparks ab sofort wieder** täglich geöffnet**. 
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-Jetzt geht’s richtig los! Nach der Generalsanierung im Vorjahr steht der [[Racheldiensthütte]] die erste volle Saison bevor. Am Samstag, 28. April, öffnet das beliebte Ausflugslokal seine Pforten. ​ 
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-„Wir sind schon alle voller Tatendrang“,​ berichtet Wirt Hans Wichtl. Wanderer und Radfahrer sind ab diesem Wochenende täglich von 9.30 bis 18 Uhr willkommen. ​ 
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-=====Schüler ziehen ins Haus zur Wildnis ein===== 
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-{{ http://​www.waidlerwiki.de/​_media/​schueler_im_haus_zur_wildnis.jpg?​200w=120&​h=79&​t=1522323827&​tok=ee6e27|Nationalparkleiter Franz Leibl präsentierte den Vertretern der Nationalpark-Schulen den neuen Ausstellungsbereich im Haus zur Wildnis. (Foto: Elke Ohland/​Nationalpark Bayersicher Wald)}} 
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-Neue Ausstellung mit Porträts der Nationalpark-Schulen im Haus zur Wildnis. 
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-„Es ist eine gute Kooperation,​ die da herangereift ist“, sagt Nationalparkleiter Franz Leibl über das Projekt Nationalpark-Schulen. „Und diese Kooperation wollen wir weiter pflegen.“ Sichtbarer Beweis dafür ist ein neuer Ausstellungsbereich im [[Haus zur Wildnis]] bei Ludwigsthal. Dort präsentieren sich nun die zehn Partnerschulen aus den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau. In ähnlicher Form wird es diese Vorstellung demnächst auch im Neuschönauer Hans-Eisenmann-Haus geben. 
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-Die zündende Idee für die Umsetzung der Ausstellung hatten Schüler des Gymnasiums Zwiesel. Zusammen mit Nationalparkvertretern und der Künstlerin Susanne Suda entstand schließlich die finale Gestaltung. „Unser Grundgedanke war, individuelle Silhouetten von Kindern zu verwenden“,​ erklärt Katharina Ries, stellvertretende Leiterin vom Haus zur Wildnis. In jeder Schule gab’s schließlich ein Fotoshooting,​ bei dem die Vorlagen für die Ausstellungselemente entstanden. Nun halten die fertigen Silhouetten,​ die grafisch in die wilde Nationalparknatur eingebettet sind, zehn Steckbriefe in den Händen.  ​ 
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-„Die Beschreibungen stammen von den Schulen selbst“, erklärt Projektkoordinator Thomas Michler. Ganz oft ist in diesen Texten das Wort Heimat zu lesen. „Und genau das wollen wir mit unserer Initiative ja auch zeigen, dass der Nationalpark ein Stück Heimat ist.“ Gepaart werden die Texte jeweils mit tollen Bildern bereits durchgeführter Projekte. 
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-Die Initiative Nationalpark-Schulen gibt es seit 2011. Seit vergangenem Jahr sind zehn Schulen der beiden Nationalparklandkreise dem Projekt beigetreten. Bis auf weiteres werden aus Kapazitätsgründen keine zusätzlichen Schulen mehr aufgenommen,​ um eine adäquate Betreuung von Seiten des Nationalparks garantieren zu können. ​ 
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-=====Aktive Suche nach entlaufenen Wölfen eingestellt===== 
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-{{ http://​www.waidlerwiki.de/​_media/​wolfshunger.jpg?​250w=120&​h=93&​t=1507306011&​tok=da5f9f|Wölfe im Nationalpark-Gehege}} 
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-Seit über zehn Wochen keine konkreten Hinweise auf Verbleib der zwei abgängigen Tiere. 
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-Bereits in der Nacht zum 6. Oktober 2017 waren sechs Wölfe aus dem Tier-Freigelände des Nationalparks Bayerischer Wald bei Ludwigsthal entlaufen – durch ein anscheinend von Dritten mutwillig geöffnetes Tor. Zwei der Tiere konnten auch vier Monate danach nicht wieder eingefangen werden. Konkrete Hinweise auf den Verbleib der beiden Gehegewölfe gab es in jüngster Zeit jedoch nicht mehr. Die letzte heiße Spur ist über zehn Wochen alt. Daher hat die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald in Absprache mit dem Landesamt für Umwelt nun die aktive Suche eingestellt. Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf bedankte sich bei der Nationalparkverwaltung für den guten Umgang mit der schwierigen Situation. 
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-„Die artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigungen zum Fang der Tiere sind zum 1. Februar ausgelaufen und im Moment gibt es keinerlei Ansatzpunkte dafür, eine Verlängerung zu beantragen“,​ erklärt Nationalparkleiter Franz Leibl. Seit dem letzten gesicherten Nachweis, der Ende November 2017 aus Oberösterreich kam, gingen vereinzelt weitere Hinweise zu Sichtungen von Wölfen in der Region bei der Nationalparkverwaltung ein. Diesen Anrufen wurde nachgegangen,​ jedoch ohne Ergebnisse. 
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-Meldungen zu frei lebenden Wölfen nimmt das Landesamt für Umwelt entgegen. Kontaktdaten finden Sie unter [[www.lfu.bayern.de/​natur/​wildtiermanagement_grosse_beutegreifer/​aps/​index.htm]].  
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-=====Waldgeschichtliches Museum blickt auf 2018===== 
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-{{ http://​www.waidlerwiki.de/​_media/​binder.jpg?​200w=120&​h=87&​t=1513874182&​tok=596d23|Museumsleiter Christian Binder in der frisch nachjustierten Magmakammer. (Foto: Nationalpark Bayerischer Wald)}} 
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-Waldgeschichtliches Museum St. Oswald plant für 2018 
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-Die Planungsphase für 2018 im [[Waldgeschichtliches Museum|Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald]] läuft. ​ Christian Binder, Leiter von Hans-Eisenmann-Haus und Waldgeschichtlichem Museum, betont: „Wir haben für 2018 bereits ein paar tolle Veranstaltungen organisiert. 
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-In Sachen Konzerte stehen bereits vier tolle Freitagshöhepunkte auf dem Programm. Am 23. März kommt Flez Orange nach St. Oswald, am 6. Juli ist Summer Jazz mit Cool Motion geboten, am 21. September sind Richie Necker & Friends zu Gast und am 26. Oktober schauen Yellow Cab im Museum vorbei. Auch zwei Wechselausstellungen sind bereits gebucht. ​ 
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-Bis Ende April zeigt Georg Thumbach unter dem Titel Ilzlinie zeichnerische Porträts des Flusses, ab Mai präsentiert Martin Wadlbauer tagebuchartige Fotografien zum Thema Heimat. 
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-Bis dahin locken aber auch aktuell die drei Stockwerke mit interaktivem Wald-Erkunden im Museum. ​ 
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-Von Dienstag bis Sonntag ist das Haus von 9 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. 
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 Wer von den neuen Hilfsmitteln Gebrauch machen möchte, kann einfach beim Parkplatzservice auf dem P1 des Nationalparkzentrums Lusens vorbeischauen. Eine vorherige telefonische Reservierung via 08558/​9729823 ist ratsam. Kosten fallen nicht an. „Natürlich können die Rollstühle auch für Touren an anderen Orten des Nationalparks ausgeliehen werden“, so Umweltbildungsreferent Lukas Laux. „Dabei ist lediglich der Transport der Gerätschaften selbst zu organisieren.“ Wer von den neuen Hilfsmitteln Gebrauch machen möchte, kann einfach beim Parkplatzservice auf dem P1 des Nationalparkzentrums Lusens vorbeischauen. Eine vorherige telefonische Reservierung via 08558/​9729823 ist ratsam. Kosten fallen nicht an. „Natürlich können die Rollstühle auch für Touren an anderen Orten des Nationalparks ausgeliehen werden“, so Umweltbildungsreferent Lukas Laux. „Dabei ist lediglich der Transport der Gerätschaften selbst zu organisieren.“
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 +  * [[https://​www.waidlerwiki.de/​neues_im_nationalpark_bayerischer_wald|Interessantes aus dem Nationalpark]]
 +  * [[https://​www.waidlerwiki.de/​|Waidlerwiki]]
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nationalpark_aktuell.1534068299.txt · Zuletzt geändert: 2018/08/12 10:04 von gfreund

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