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nationalpark_aktuell [2018/10/11 17:36]
gfreund [Vortrag über die Bedeutung von Aas in Ökosystemen]
nationalpark_aktuell [2019/02/20 19:25] (aktuell)
gfreund
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-===== So hat sich der Wald rund um das Zwieselter Filz entwickelt=====+=====Am Plöckenstein und Dreisesselberg verstoßen Skialpinisten in vielen Fällen gegen das Gesetz=====
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&​t=1538649354&tok=1dd5dd&media=zwieselter_filz.jpg?200|Wie sich die Flächen im Bereich des Zwieselter Filzes in den vergangenen Jahren verjüngt haben, erfahren die Teilnehmer bei einer Wanderung ​am 13. Oktober. (Foto: Josef Wanninger /​Nationalpark Bayerischer Wald)}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&​t=1550231887&tok=2dcf6c&media=040101dreisesselbaeume.jpg?200|Winter ​am Dreisesselberg}}
  
-Führung mit Nationalpark-Sachgebietsleiter Josef Wanninger ​und Bürgermeister Herbert Schreiner** am Samstag13Oktober**+Die hervorragenden Schneeverhältnisse dieses Winters versprechen allen Wintersportlern ein tolles Erlebnis. Im Böhmerwald nutzen Skilangläufer,​ Skifahrer ​und - Dank des zugefrorenen Lipno-Stausees - sogar Eislaufbegeisterte die hervorragenden Bedingungen. Jede Woche machen sich auch hunderte Skialpinisten auf den Weg ins Grenzgebiet des Böhmerwaldesbeliebte Ziele sind der [[Plöckenstein]],​ der [[Dreisesselberg]] und der [[Plöckensteinsee]]
  
-Zu einer Wanderung im Gebiet der [[Schachten]] ​und Moore bei [[Buchenau]] lädt die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald am Samstag, 13Oktoberim Rahmen ihrer Sonderführungsreihe „Nationalpark aus erster Hand“ ​ein.+Viele halten sich jedoch nicht an das Gesetz, auf den markierten Wegen zu bleiben, ​und betreten unerlaubterweise ​die RuhegebieteWer sich so verhältdem droht nicht nur eine Geldstrafe. Das Fahren in diesem Gebiet ist auch gefährlich und birgt ein hohes Verletzungsrisiko
  
-Das Absterben der alten Fichten-Hochlagenwälder ​im [[Zwieselter Filz]] auf einer Höhe von zirka 1100 Metern führte vor etwa 20 Jahren zu heftigen DiskussionenWie sich diese Flächen ​und insbesondere ​die Verjüngung seitdem entwickelt habenwollen Bürgermeister Herbert Schreiner und Nationalpark-Sachgebietsleiter Josef Wanninger auf einer Wanderung von der [[Hirschbachschwelle]] über [[Zwieselter Filz]] und [[Kohlschachten]] bis zum [[Hochschachten]] erkunden. Neben den Informationen zur  Waldverjüngung erfahren ​die Teilnehmer auch noch allerhand Wissenswertes zu den Hochmooren und der Schachtenbeweidung.+„Unsere Nationalparkranger sind in diesem Gebiet jeden Tag bis in die Abendstunden ​im Einsatz“, sagt der Pressesprecher des Nationalparks Šumava, Jan Dvořák„Fast täglich treffen sie Skialpinisten aus Tschechien, Bayern ​und auch aus Österreich an, die Orte betreten, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.
  
-Treffpunkt ​für die zirka zweistündigekostenlose Führung ​ist am Samstag13Oktoberum 14.30 Uhr am Wanderparkplatz in [[Buchenau]]Mit zwei Kleinbussen geht es zur HirschbachschwelleDie Teilnehmerzahl ​ist auf 15 Personen begrenzt.+Der Grund für die Beschränkung sind die sogenannten Ruhegebietedie zum Schutz störungsanfälliger Ökosysteme und Arten, wie Auerhuhn oder Luchs, eingerichtet worden sind. Diese Tiere sind sehr störanfällig,​ vor allem im Winter, wenn sie nicht genügend Nahrung haben. Daher versuchen sie viel Energie zu sparen, jede Störung kann zu ihrem Tod führen. 
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 +„Einige der Skialpinisten betreten diese Orte unwissentlich“,​ erklärt Luděk Švejda, Leiter der Nationalparkwacht im Gebiet Plöckensteinsee. „Wenn wir sie darauf hinweisen, zeigen sie Verständnis und kehren auf den markierten Pfad zurück. Das ist die beste Lösungbei der wir nicht einmal Geldstrafen vergeben müssen.“ Allerdings gebe es auch Sportlerdie uneinsichtig sind„Immer öfter begegnen wir Skifahrern, denen unsere Hinweise egal sind und die es nicht scheuen, uns zu beschimpfen oder gar körperlich anzugreifen.“ Erst Anfang Februar kam es zu einem solchen Vorfall mit österreichischen Skialpinisten,​ die die Nationalparkranger angegriffen habenIn so einem Fall ist eine erhebliche Geldstrafe unumgänglich. 
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 +Und diese kann durchaus im vierstelligen Bereich liegen. „Wir Ranger können vor Ort eine Geldstrafe von bis zu 400 Euro verordnen“,​ so Švejda. „Wird der Verstoß an die Naturschutzbehörde weitergeleitet,​ ist ein Bußgeld in Höhe von bis zu 4000 Euro möglich.“  
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 +Neben der Gefahr, eine Geldstrafe zu erhalten, weist Švejda ​auf einen weiteren Punkt hin. „Das fahren in diesen Ruhegebieten kann lebensbedrohlich sein.  Gerade im Bereich des Berges Plöckenstein bilden sich gefährliche Überhänge über den Felshängen oberhalb des Plöckensteinsees,​ die abreißen können. Deshalb gefährdet jeder, der einen markierten Weg verlässt, seine Gesundheit und sogar sein Leben.“ 
  
-Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (Telefon: 0800 0776650) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. 
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-===== Letzte Radtour in den Nationalpark Šumava in diesem Jahr=====+=====Wanderfalken bereiten sich auf Nachwuchs vor =====
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 +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=79&​t=1517906328&​tok=c7f6cb&​media=wanderfalken_bereiten_sich_auf_nachwuchs_vor.jpg?​200|Damit die Wanderfalken unterhalb des Großen Falkensteins ungestört ihre Jungen aufziehen können, wir der Weg durchs Höllbachgespreng vorläufig gesperrt. (Foto: Rainer Simonis/​Nationalpark Bayerischer Wald)}}-
  
-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=80&​t=1538730556&​tok=df3dff&​media=letzte_radtour_in_den_nationalpark_sumava_in_diesem_jahr.jpg?​200| Die letzte grenzüberschreitende Radtour in den Nationalpark Sumava findet am 14. Oktober statt. (Foto: Josef Stemberk/​Nationalpark Bayerischer Wald)­}}+Weg durch das Höllbachgespreng vorerst gesperrt – Umleitung über den Sulzschachten ausgeschildert
  
- +Damit sich die im [[Höllbachgespreng]] lebenden Wanderfalken ungefährdet auf ihren Nachwuchs vorbereiten könnenhaben die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald und das Landratsamt Regen gemeinsam beschlossenden dort vorbeiführenden Wanderweg mit der Markierung Heidelbeere zwischen den Höllbachfällen ​und dem Hüttensteig ab 15. Februar zu sperren. Eine Umleitung zum Großen Falkenstein ist ausgeschildert.
-**Am Sonntag14. Oktober** 45 Kilometer lange geführte Radwanderung von Bayerisch Eisenstein über FrauenthalHurkenthal zum Lakasee ​und Polomsattel.+
  
    
-Die letzte geführte Radwanderung durch den Nationalpark Bayerischer Wald und den Nachbar-Nationalpark Šumava findet am Sonntag, 14. Oktober, von Bayerisch Eisenstein aus statt. 
  
-Zusammen mit der Waldführerin Lisa Moser geht es über Debrník ([[Ferdinandsthal]]) und Gerlova Hut‘ ([[Gerlhütte]]) nach Nová Hůrka ([[Neuhurkenthal]])auf einem neuen Radwegabschnitt bis Skelna und weiter ins [[Frauenthal]] an die Křemelna (Kieslingbach)wo sich bis kurz nach dem zweiten Weltkrieg auch das gleichnamige Dorf und eine Spiegelglasschleiferei befandDie malerische Křemelna ist ein idealer Platz für die Mittagspause. Zurück geht esimmer ansteigend, über Hůrka ([[Hurkenthal]]) zum [[Lakasee]],​ wo nochmals eine kleine Pause eingelegt ​werden ​kann. Nachdem der Polomsattel,​ mit zirka 1200 Metern die höchste Stelle der Tour, überwunden ist, geht es zirka sechs Kilometer nur noch bergab nach Bayerisch Eisenstein.+„Nur so können wir gewährleistendass die Vögel bei der Aufzucht ihrer Jungen nicht unnötig gestört werden“erklärt Jochen Linner, der beim Nationalpark für Naturschutz zuständig istSchließlich richten die Tiere ihr Nest meist direkt auf den Felsen entlang des Weges ein. Sollten ​die Experten schließlich einen Bruterfolg beobachtenkönnte die Sperrung bis maximal Ende Juni verlängert ​werden.
  
-Die gesamte Strecke ist etwa 45 Kilometer lang und wird mit Pausen fünf bis sechs Stunden in Anspruch nehmen. Es müssen etwa 500 Höhenmeter überwunden werden.+ 
  
-Willkommen sind all diejenigen, ​die gerne aufs Radl steigen - egal ob mit Elektro-Motor oder ohne Motor - und Spaß daran haben, Land und Leute kennen zu lernenBei Bedarf können die E-Bikes auch bei diversen Fachgeschäften und Touristinfos ausgeliehen werden.+Auf das Naturerlebnis Höllbachfälle muss dennoch niemand verzichten. Denn bis dahin ist der Wanderweg frei zugänglich. Von den Wasserfällen aus führt ​die ausgeschilderte Umleitung auf dem Weg mit der Markierung Silberblatt über den Sulzschachten zum GipfelSo bleibt ein direkter Aufstieg von Scheuereck zum Großen Falkenstein möglich.
  
-Auf dieser Führung gibt es keine Einkehrmöglichkeit,​ bitte ausreichend Brotzeit, Getränke und unbedingt den Personalausweis mitbringen.+ 
  
-Treffpunkt ist am Sonntag14Oktoberum 9.15 Uhr vor der Nationalpark-Infostelle im Grenzbahnhof in [[Bayerisch Eisenstein]]+Um die Wanderfalken und andere Tierarten nicht bei Paarung und Nachwuchsaufzucht aufzuschreckenbittet die Nationalparkverwaltung außerdem, in den Kerngebieten des Nationalparks weiterhin das Wegegebot einzuhalten und die markierten Wege und Loipen bis Mitte Juli nicht zu verlassen„Wir bauen hier ganz stark auf das Verständnis unserer Besucher“sagt Naturschutzbeauftragter LinnerSchließlich dienen die saisonal begrenzten Wegeeinschränkungen insbesondere dem Schutz bedrohter und gefährdeter Tierarten, etwa dem Auerhuhn.
  
-Die Anfahrt ist mit der Waldbahn möglich, die auf dieser Strecke im Stundentakt verkehrt. Die Führungsgebühr beträgt fünf Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Bei Anreise mit der Waldbahn bzw. dem Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben. 
  
-Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice ​(Telefon0800 0776650möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.+\\ 
 +=====Tier-Freigelände wieder komplett geöffnet ===== 
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 +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=114&​h=120&​t=1549047014&​tok=645c4a&​media=npv_bw_-_pm_15-19_haelfte_des_tier-freigelaendes_wieder_geoeffnet_1_.jpg?​200|Die schwarz markierten Wege durch das Tier-Freigelände sind wieder freigegeben – auch für Führungen. ​(GrafikAnnemarie Schmeller/​Andreas Stumpp/​Nationalpark Bayerischer Wald)}}
  
 +**Sicherungsmaßnahmen im Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau abgeschlossen
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 +Ab Freitag, 8. Februar, ist das beliebte Tier-Freigelände bei Neuschönau wieder komplett geöffnet. Nach den nassen Schneefällen der vergangenen Wochen und der damit einhergehenden Schneebruchgefahr waren im Nationalparkzentrum Lusen umfangreiche Sicherungsmaßnahmen nötig. „Dabei haben wir vor allem in den Kronen hängende Baumgipfel und angebrochene,​ starke Äste entfernt“,​ berichtet Stefan Vießmann, Leiter des Nationalpark-Servicezentrums Lusen.
  
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-=====von Buchwald über den Siebensteinkopf zur Modauquelle===== 
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-{{ https://www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=80&​t=1539013356&​tok=74b0ee&​media=wanderung_zur_moldauquelle.jpg?200|Die Moldauquelle im Nationalpark Sumava ist das Ziel der grenzüberschreitenden Wanderung am 14Oktober. (Foto: Andreas Stumpp /​Nationalpark Bayerischer Wald)}}+Die Mitarbeiter des Nationalpark-Servicezentrums Lusen waren in den vergangenen Wochen im Dauereinsatz,​ um die rund zehn Kilometer langen Wege im Tier-Freigelände bei Neuschönau wieder begehbar zu machenNahezu überall im beliebten Areal gab es akute Gefahrenquellen durch Schneebruch„Nun können wir die erste Hälfte des Wegenetzes freigeben“,​ so Stefan Vießmann, Leiter des ServicezentrumsSomit sind die östlich gelegenen Gehege, etwa von Luchs, Wolf und Elch, ab Samstag wieder geöffnetFührungen finden dort täglich statt. 
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 +=====Herausforderung Schwarzwild=====
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-Am **Sonntag, 14Oktober** geht es von Buchwald über den Siebensteinkopf in den Nationalpark Sumava+{{ https://www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=79&​t=1550227631&​tok=2f5f3a&​media=herausforderung_schwarzwild.jpg?​200|Schwarzwild}}
  
-Eine grenzüberschreitende Wanderung in den Nationalpark Sumava findet am Sonntag, 14. Oktober, von Finsterau aus statt. Der Waldführer Franz Uhrmann begleitet die Gruppe von Bučina (Buchwald) aus über den [[Siebensteinkopf]] zur [[Moldauquelle]]. 
  
-Die Wanderung führt zunächst durch eine wilde Felslandschaft und neu entstehende Waldwildnis zum 1263 Meter hohen SiebensteinkopfVom Gipfel hat man einen herrlichen Blick auf Finsterau und hinüber in den tschechischen Nationalpark. Bergab geht es weiter zum Ursprung der Moldau, dem längsten Fluss Tschechiens. Etwas später kommt man an die Stelle, an der ehemals der Grenzzaun stand, sein Verlauf ist auch heute noch deutlich zu sehen. Endpunkt ​der Wanderung ist [[Buchwald]]im dortigen Hotel ist eine Einkehr möglich.+Wissenschaftlicher Vortrag mit DrJanosch Arnold von der Wildforschungsstelle Baden-Württemberg **am Donnerstag21Februar**
  
-Treffpunkt für die zirka vierstündige Führung ist wegen einer Straßensperrung um 9 Uhr am Landhotel Bärnriegel in [[Finsterau]]. Die Anfahrt dorthin ist mit dem Igelbus aus Richtung Grafenau (8.05 Uhr), Spiegelau (7.55 Uhr), Neuschönau (8.25 Uhr) und Mauth (8.37 Uhr) möglich. In Fahrgemeinschaften geht es dann zur Grenze. 
  
-Die Führungsgebühr beträgt fünf EuroKinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind freiBei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. dem Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben.+Die Ergebnisse aus 15 Jahren Schwarzwildforschung an der Wildforschungsstelle Baden-Württemberg stellt Dr. Arnold Janosch am Donnerstag21Februar, um 19 Uhr im [[Haus zur Wildnis]] bei Ludwigsthal vor
  
 +In Europa ist das Wildschwein seit Jahrzehnten auf Expansionskurs. In der Vergangenheit oft als Bereicherung der Jagdreviere aufgefasst, erscheint die Art heute zunehmend im Zusammenhang mit konfliktbeladenen Themen. Seit Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest ist das Thema im politischen Tagesgeschehen angekommen. Seit vielen Jahren befasst sich die Wildforschungsstelle Baden-Württemberg mit unterschiedlichen Themen der Schwarzwildforschung:​ Von Fragen zur Reproduktion und Ernährung über Wildschadensvermeidung und Management. Der Vortrag zeigt die Ergebnisse aus 15 Jahren und stellt sie in den Kontext aktueller Diskussionen.
  
-Die Länge ​der Wanderung beträgt zirka zwölf Kilometeres sind 300 Höhenmeter zu überwindenNeben einer gewissen Grundkondition,​ geeignetem Schuhwerk, dem Wetter angepasster Kleidung und einer Brotzeit mit Getränken ​ist unbedingt der Personalausweis mitzubringen.+Jeder, ​der Interesse an dem Vortrag hatist herzlich eingeladenDer Eintritt ​ist frei.
  
-Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (Tel.: 0800 0776650) spätestens einen Tag vorher erforderlich. 
  
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-===== Baustelle am Wistlberg: Igelbus fährt nicht bis zum Grenzübergang Buchwald=====+=====Durch den Urwald ​zum Haus zur Wildnis=====
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&​t=1537347816&tok=2c2879&media=finsterau_vonnorden.jpg?200|Finsterau}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&​t=1550228095&tok=9f7416&media=durch_den_urwald_zum_haus_zur_wildnis.jpg?200|Durch den Urwald zum Haus zur Wildnis}} 
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-Igelbus nur bis Hotel Bärnriegel“, Umleitung für Privat-Pkw eingerichtet+Sonderführungsreihe ​Nationalpark aus erster Hand“ **am Samstag23Februar**
  
-Der Finsterauer-Igelbus der RBO fährt ab sofort nicht mehr bis zum Grenzübergang BuchwaldHaltestelle „Teufelshäng“Aufgrund einer Baustelle in Finsterau musste die Straße hinauf zum Wistlberg gesperrt werdenIgelbus-Mitfahrendendie zum Parkplatz ​[[Wistlberg]] möchten, wird empfohlen, in [[Finsterau]] bei der Haltstelle „Hotel Bärnriegel“ auszusteigen+Einen Streifzug durch ein hunderte Jahre altes Waldgebiet mit gigantischen Baumriesen bietet die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald am Samstag23Februar, anEin Waldführer erläutertwie längst verschwunden geglaubte Arten hier plötzlich wiederauftauchen. Von [[Zwieslerwaldhaus]] aus führt der Weg über den Luchspfad zum [[Nationalparkzentrum Falkenstein]]. Am Ende der Wanderung können die Teilnehmer die gewonnenen Eindrücke bei einer Einkehr im [[Haus zur Wildnis]] nachwirken lassen.
  
-Für Privat-PKW ​ist eine Umleitung über eine Forststraße bis zum Parkplatz ​am Wistlberg eingerichtetWanderer und Radfahrer können von dort aus ihre Touren startenDie Regelung gilt voraussichtlich zwei Wochen.+Treffpunkt für die kostenlose Tour, die zirka drei Stunden dauert, ​ist um 11 Uhr am Nationalparkzentrum Falkenstein in Ludwigsthal beim [[Eisenbahntunnel]] oberhalb des großen Besucher-ParkplatzesUm 11.13 Uhr geht es gemeinsam mit dem Waldführer mit dem Bus nach Zwieslerwaldhaus. 
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 +Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.
  
  
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-=====Weg durchs Hirschgehege Scheuereck wird geschlossen=====+=====Mit Schneeschuhen auf den Jährlingsschachten=====
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=89&t=1536917342&tok=9948ab&media=kahlwildrudel_mit_hirsch.jpg?200|Kahlwildrudel mit Hirsch}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=79&t=1550690684&tok=816e75&media=schneeschuhtour_jaehrlingschachten.jpg?200|Mit Schneeschuhen auf den Jährlingsschachten}}
  
-Sperrung **ab Samstag, 15. September bis zum 1. Mai 2019** - Aussichtsplattformen sind geöffnet 
  
-Der Weg durch das Hirschgehege [[Scheuereck]] des Nationalparks Bayerischer Wald wird ab Samstag15. September, geschlossen. Der Grund ist die Hirschbrunft und der anschließende Winterbetrieb. Geöffnet wird der Weg wieder ab dem 2. Mai 2019+Mittelschwere Schneeschuhtour mit Waldführerin Lisa Moser **am Sonntag24Februar**
  
-Besucher können das Rotwild in dem Gehege dennoch beobachten. Die Aussichtsplattformen oben an der Straße und unten bei der Futterhütte sind geöffnet.+ 
  
 +Am Sonntag, den 24. Februar, führt Waldführerin Lisa Moser alle Interessierten von [[Scheuereck]] aus über den Totenschädel zum [[Jährlingsschachten]]. ​
  
 +Der kleine Gipfel des Scheuereckberges (1193m) liegt in unmittelbarer Nähe. Das besondere Augenmerk dieser Führung liegt dabei auf den Spuren der Tiere sowie ihrer Überwinterungsstrategien. In der urigen Schutzhütte auf dem Schachten wird Brotzeit gemacht. Über den Goldsteig und auf der Forststraße wird im Anschluss zurück nach Scheuereck gewandert. ​
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 +Start für die etwa sechsstündige Führung, bei der rund 400 Höhenmeter überwunden werden, ist um 10 Uhr am Parkplatz beim Hirschgehege in Scheuereck. Neben einer gewissen Grundkondition sind auch geeignetes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung nötig. Auf dieser Wanderung besteht keine Einkehrmöglichkeit,​ daher sollte eine Brotzeit nebst Getränken mitgebracht werden.
    
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 +Die Führungsgebühr beträgt fünf Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Schneeschuhe können gegen eine Gebühr von sechs Euro ausgeliehen werden (bitte bei Anmeldung angeben!)
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 +Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice
 +
 +(0800 0776650) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.
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 +Bei ausreichender Schneelage wird jeden Sonntag eine Schneeschuhtour zu den Schachten im Falkenstein-Rachel-Gebiet von unterschiedlichen Ausgangspunkten und auf unterschiedlichen Wegen angeboten. Start ist jeweils um 10 Uhr. Nähere Infos und die genauen Routen gibt es auf der Nationalpark-Homepage unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de/​veranstaltungen sowie beim Nationalpark-Führungsservice unter 0800 0776650 oder nationalpark@fuehrungsservice.de.
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-=====Luchspfad wegen Sturmschäden gesperrt=====+=====Ohne Torf gärtnern und das Klima schützen=====
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&​t=1537804986&tok=299883&media=luchssohn.jpg?200|}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&​t=1550311027&tok=2792d9&media=ohne_torf_gaertnern_und_das_klima_schuetzen.jpg?200|Ohne Torf gärtnern}}
  
 +Vortrag **am Sonntag, 24. Februar** im Haus zur Wildnis
  
-Weg am Großen Regen zwischen ​[[Ludwigsthal]] und Regenhütte derzeit nicht begehbar+„Moorschutz ist Klimaschutz – Erfolgreich Gärtnern ohne Torf“ lautet der Vortrag von Gartenbauingenieur Hans Streicher ​am Sonntag, 24. Februar, um 15 Uhr im [[Haus zur Wildnis]] in Ludwigsthal.
  
-  +Noch heute wird in Deutschland auf über 30 000 Hektar Fläche Torf für die Erdenindustrie abgebautDieses Material ist aufgrund seiner langsamen Entstehung und seines positiven Effektes auf das Klima viel zu schadeum für einen kurzen Sommer im Blumenkübel zu endenWelche Alternativen es gibt, zeigt Hans Streicher, der dem Landesbund für Vogelschutz Landsberg angehört, auf. 
-Der erste große Herbststurm des Jahres hat auch im Nationalpark Bayerischer Wald Spuren hinterlassenBesonders entlang des am Großen Regen gelegenen Flusswanderweges wurden einige Bäume ​zu Fall gebrachtwas eine Sperrung notwendig macht. Der Weg mit der Markierung Luchspfote ​ist daher zwischen Ludwigsthal und Regenhütte bis auf Weiteres gesperrtWie lange die Sperrung anhältkann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.+ 
 +Der Vortrag findet begleitend zur Ausstellung „Faszination Moor“ in Kooperation ​mit dem Landesbund für Vogelschutz und dem Kreisverband ​der Gartenbauvereine statt.  
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 +Der Eintritt ​ist frei 
 + 
 +Um 13 Uhr ist jeden Sonntag auch der Film „Magie der Moore“ebenfalls im Haus zur Wildnis, zu sehen.
  
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-=====Radwege am Falkenstein gesperrt=====+=====Mit Schneeschuhen Spuren Gottes entdecken=====
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-{{  https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=90&h=120&t=1530080925&tok=f3dfad&media=radwege_am_falkenstein_gesperrt_.jpg?200|Um auf die gesperrten Wege aufmerksam zu machen, wurden an den Radwegen rund um den Falkenstein Schilder aufgestellt. (Foto: Reinhold Gaisbauer/​Nationalpark Bayerischer Wald)}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&h=90&t=1550225108&tok=28c5a6&media=npv_bw_-_vm_18-19_spuren_gottes_-_entdecken_-_erspueren.jpg?200|Mit Schneeschuhen Spuren Gottes entdecken}}
  
-**Grund ist der Schwerlastverkehr aufgrund des Neubaus des Schutzhauses ** 
  
 +Meditative Wanderung aus der Reihe „Nationalpark und Schöpfung“** am Sonntag, 24. Februar**
  
-Aufgrund ​der Arbeiten zum Neubau des Falkensteinschutzhauses werden bis auf Weiteres ​unter der Woche die Radwege rund um den [[Falkenstein]] gesperrtDerzeit ist in diesem Bereich Schwerlastverkehr unterwegs, um Unfälle mit Baumaschinen ​und Lastwagen zu vermeiden, werden die Radfahrer daher zu ihrer eigenen Sicherheit gebeten, die Sperrung zu beachtenAuch an den Wochenenden ​wird um erhöhte Vorsicht gebeten, da die Radwege durch den Baustellenverkehr beeinträchtigt sein könnenDie Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald und der Bayerische Wald-Verein bitten um Verständnis für die Sperrung.+Die Führungsreihe „Nationalpark und Schöpfung“ vereint Naturerlebnis nebst fachlichen Hintergründen mit meditativen,​ nachdenklichen und spirituellen Impulsen. Am Sonntag, 24. Februar, findet die nächste Tour unter diesem Motto statt. 
 + 
 +Die einfache Schneeschuhwanderung mit der evangelischen Diakonin Gabriela Neumann-Beiler und dem Nationalpark-Ranger Günter Sellmayer steht unter dem Motto „Spuren Gottes – entdecken – erspüren“. Die Tour führt von der Fredenbrücke zur [[Racheldiensthütte]]. In dieser gibt es anschließend Gelegenheit zum Aufwärmen ​und zum geselligen BeisammenseinVon der Racheldiensthütte zurück zum Ausgangspunkt ​wird ein Shuttle-Service eingesetzt. 
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 +Treffpunkt für die etwa dreistündige,​ kostenlose Schneeschuhwanderung ist um 12 Uhr am [[Parkplatz Diensthüttenstraße]] 
 + 
 +Bei Bedarf können Schneeschuhe ausgeliehen werden (bitte bei der Anmeldung unbedingt angeben). Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.
  
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 +=====Faszination Moor=====
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 +
 +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&​t=1548071666&​tok=b64d69&​media=moor-k.jpg?​200|Moorlandschaft in Böhmen}}
 +
 +Ausstellung im Haus zur Wildnis
 +
 +In der Haupthalle vom [[Haus zur Wildnis]] gibt’s **bis 27. Februar** eine neue Ausstellung zu bewundern. In Kooperation mit dem Landesamt für Umwelt und dem Landkreis Regen präsentiert der Nationalpark Bayerischer Wald dort das Thema „Faszination Moor – Naturwunder.Lebensraum.Klimaschutz“.
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 + Die Eröffnung der Ausstellung,​ zu der alle Interessierten eingeladen sind, findet am Mittwoch, 23. Januar, um 18.30 im Haus zur Wildnis statt. Ab 18 Uhr wird vom Parkplatz des Nationalparkzentrums Falkenstein ein kostenloser Shuttle-Service angeboten. Die Begrüßung übernehmen Landrätin Rita Röhrl und Prof. Jörg Müller, stellvertretender Nationalparkleiter. Einführende Worte zur Ausstellung spricht Michael Winterholler vom Landesamt für Umwelt. Für die musikalische Umrahmung sorgen Max&​Sax.
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 +=====Von Winter-Olympiade bis hin zum Kino-Nachmittag=====
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 +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=80&​t=1550590372&​tok=552393&​media=von_winter-olympiade_bis_hin_zum_kino-nachmittag.jpg?​200|Jede Menge Abenteuer gibt es in den Faschingsferien im Nationalpark Bayerischer Wald zu erleben.}}
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 +Nationalpark bietet buntes Kinder-Programm in den Faschingsferien
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 +„Waldspürnasen unterwegs“ heißt der Erlebnisnachmittag am **Dienstag, 5. März**, von 14 bis zirka 16.30 Uhr im [[Hans-Eisenmann-Haus]]. Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren begeben sich unter dem Motto „Auf in die Wildnis – fertig – los“ auf die Suche nach den geheimen Schätzen des Nationalparkwaldes. Dort gibt es viel zu entdecken, es werden Kunstwerke in die Natur gebaut, Spiele gespielt oder die Tiere im Tier-Freigelände besucht.
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 +Olympisch wird’s im [[Hans-Eisenmann-Haus]] am **Freitag, 8. März**. Dann können Kinder von sieben bis zwölf Jahren ab 14 Uhr zur Winter-Olympiade antreten. Etwa drei Stunden lang wird dann im Stile der Eskimos auf Schneeschuhen durch den wilden Wald gewandert. Dabei stehen immer wieder lustige Aktivitäten an, bei denen man die Natur auf ganz besondere Weise erkunden kann.
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 +Auch kreative Kinder kommen in den Faschingsferien auf ihre Kosten, und zwar in der Naturwerkstatt. Aus Naturmaterialien werden tolle Dinge gebastelt. Im Hans-Eisenmann-Haus findet die Naturwerkstatt am **Montag, 4. März**, und am **Mittwoch, 6. März**, von 10 bis 16 Uhr statt. Am **Freitag, 8. März**, können Kinder von 10 bis 16 Uhr im [[Haus zur Wildnis]] basteln. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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 +„Film ab“ heißt es im Hans-Eisenmann-Haus und im Haus zur Wildnis. Auf großer Leinwand werden zwei Kinderfilm-Klassiker gezeigt. „Räuber Hotzenplotz“ wird am **Samstag, 2. März**, und am **Sonntag, 3. März**, im Hans-Eisenmann-Haus gezeigt. „Karlsson vom Dach“ ist am **Samstag, 9. März**, und am **Sonntag, 10. März**, zu sehen. Im Haus zur Wildnis steht „Karlsson vom Dach“ am **Samstag, 2. März**, und am **Sonntag, 3. März**, auf dem Programm. „Räuber Hotzenplotz“ läuft am **Samstag, 9. März**, und **Sonntag, 10. März**. Die Filme starten in beiden Häusern jeweils um 14 Uhr, der Eintritt ist frei. „Räuber Hotzenplotz“ dauert 109 Minuten, „Karlsson vom Dach“ 77 Minuten.
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 +Eine Entdeckungsreise rund um das [[Haus zur Wildnis]] steht am **Donnerstag,​ 7. März**, um 14 Uhr auf dem Programm. Bei Spielen und Aktionen lernen Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren die Natur und die darin lebenden Tiere kennen. Ein Abstecher ins Tier-Freigelände rundet den zweieinhalb Stunden dauernden Nachmittag ab.
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 +Ein Winterabenteuer für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren wird am [[Mittwoch, 6. März]], im [[Waldspielgelände]] in Spiegelau geboten. Spurensucher können dort ab 14 Uhr gut drei Stunden den verschneiten Wald erkunden. Dabei erfahren die jungen Teilnehmer etwa, was das Eichhörnchen im Winter macht oder warum der Luchs so gut im Schnee jagen kann. Auch die Eltern sind zum Miterkunden eingeladen.
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 +Bei allen Erlebnisnachmittagen im Freien sollten die Kinder unbedingt wetterfeste und warme Kleidung inklusive passendem Schuhwerk dabeihaben sowie bei Bedarf eine Brotzeit und etwas zu trinken. Zudem wird um Anmeldung beim Nationalparkführungsservice unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 0776650 gebeten. Nur für die Naturwerkstatt ist keine Anmeldung erforderlich. Die Kosten für alle Veranstaltungen trägt die Nationalparkverwaltung.
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 +Weitere Veranstaltungen des Nationalparks Bayerischer Wald finden Sie stets unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de/​veranstaltungen.
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-=====Hoamad in 52 Schwarzweißbildern=====+=====Vom Leiterwagen bis zur Modelleisenbahn=====
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=59&t=1525517949&tok=e743c6&media=hoamad_in_52_schwarzweissfotos.jpg?200|Freuten sich über regen Zuspruch bei der Vernissage zur neuen Ausstellung im Waldgeschichtlichen Museum: Künstler Martin Waldbauer ​(von links), Laudator ​Martin Ortmeier ​und Museumsleiter ​Christian Binder. ​ (Foto: ​Gregor Wolf/​Nationalpark Bayerischer Wald) }}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&t=1550230350&tok=f40d46&media=vom_leiterwagen_bis_zur_modelleisenbahn.jpg?200|Womit spielen und spielten Kinder ​der Grenzregion?​ Diese Frage haben Raphaela Holzer ​(vorne von links) ​und Tanja Reindl mit ihrer Ausstellung beantwortet. Glückwünsche erhielten sie von Dr. Martin Ortmeier ​(v.l.), Leiter des Freilichtmuseums Finsterau, ​Christian Binder, Leiter des Waldgeschichtlichen Museums, und Bürgermeister Ernst Kandlbinder. (Foto: ​Annette Nigl/​Nationalpark Bayerischer Wald)}}
  
-Ausstellung von Fotograf Martin Waldbauer ​**bis 7. November** im [[Waldgeschichtliches Museum|Waldgeschichtlichen Museum]].+Ausstellungen ​**im März und April** im [[ Waldgeschichtliches Museum|Waldgeschichtlichen Museum]] ​und [[Freilichtmuseum Finsterau]] zeigen Spielsachen der bayerisch-tschechischen Grenzregion
  
    
-„Wir setzen unsere Tradition außerordentlicher Lichtbildausstellungen fort“so Museumsleiter Christian Binder am Donnerstagabend ​bei der Vernissage zur Fotoschau von Martin Waldbauer unter dem Titel Hoamad/​Heimat Bis November werden ​in der Nationalpark-Einrichtung 52 besondere Schwarzweißmomente präsentiert.+Womit spielen Kinder? Wo spielen Kinder? Wie ist dies heute? Und wie war es früher? Diese Fragen haben sich Raphaela Holzer und Tanja Reindldie Museums-Volontärinnen im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald und im Freilichtmuseum Finsterau, gestellt. Auf welche Arten von Spielzeug sie bei ihrer Recherche in der bayerischen und tschechischen Grenzregion gestoßen sind, haben sie nun der Öffentlichkeit vorgestelltUnd zwar in einer Partnerausstellung,​ die bis zum 12. Mai im Waldgeschichtlichen Museum und im Freilichtmuseum zu sehen ist.
  
-„Der Künstler zeigt uns die ganze Zeitspanne der Existenz“,​ sagte Martin Ortmeier, Leiter des Freilichtmuseums Finsterau, in seiner Laudatio. Viele Charakterköpfe ​ werden „voller Würde“ dargestellt. „Man sieht Kälte, Dunkelheit, Einsamkeit – aber auch selbstbewusste Menschen, die in ihrer Arbeit aufgehen.“ Der Künstler ist darauf bedacht, die unverfälschte Wirklichkeit in Szene zu setzen – ganz handwerklich mit analoger Fotografie. Die Negative entwickelt Waldbauer selbst in der Dunkelkammer. Die so entstehenden Handabzüge auf Barytpapier sind wahre Unikate.+ 
  
-Ich wollte mit der Ausstellung ​erreichen, dass man sich unter dem Begriff Heimat etwas vorstellen kann“, erklärte ​WaldbauerDafür ​hat er alltägliche Situationen abgelichtetnicht nur Menschen sondern auch Landschaften ​und Dinge, „die man beim ersten Mal hinschauen nicht gleich wahrnimmt.+Was zum Spielen!?​“ lautet der Titel der Ausstellung. Warum ein Ausrufezeichen und ein Fragezeichen?​ „Unsere Ausstellung lädt zum einen zum Spielen ein“, erklärte ​Tanja Reindl bei der Vernissage im Freilichtmuseum und richtete ihren Blick auf den Spielteppich in der Mitte des Raums„Zum anderen fragt die Ausstellung nach den Gegenständen,​ mit denen man spielt oder gespielt ​hatergänzte Raphaela Holzer ​und bat die über 60 Gästesich an ihre Kindheit zu erinnern: ​Welche Gegenstände kommen Ihnen in den Sinn?“ Hochwertige und teure Spielzeuge, wie Stofftiere oder eine Spielzeugeisenbahn?​ Oder sind es einfache Dinge, wie Zapfen oder Murmeln?
  
-Interessierte können die Ausstellung bis 7. November bei freiem Eintritt besuchen. Geöffnet ist das Museum dafür dienstags bis sonntags je von 9 bis 17 Uhr. An Montagen ist geschlossen,​ Feiertage ausgenommen. 
    
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 +Jeder Besucher wird unter den Exponaten, die bei der Partnerausstellung zu sehen sind, ihm bekannte Spielsachen finden. Zu sehen sind nicht nur Spielsachen,​ die Mitte des 20. Jahrhunderts in mühevoller Handarbeit aus Holz hergestellt wurden, sondern auch industriell gefertigtes Spielzeug. Die gezeigten Objekte stammen aus dem Bestand des Freilichtmuseums als auch von institutionellen und privaten Leihgebern diesseits und jenseits der Grenze.
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 +Mauths Bürgermeister Ernst Kandlbinder beglückwünschte Raphaela Holzer und Tanja Reindl zu der gelungenen Ausstellung und bedankte sich bei Christian Binder, dem Leiter des Waldgeschichtlichen Museums, und Dr. Martin Ortmeier, dem Leiter des Freilichtmuseums Finsterau, für die sehr gute Zusammenarbeit im Kreis der Nationalparkgemeinden. Allen Gästen riet Kandlbinder,​ auch das Waldgeschichtliche Museum und damit den zweiten Teil der Ausstellung zu besuchen. „Nur so können Sie alles, was die beiden jungen Museumspädagoginnen auf die Beine gestellt haben, sehen.“
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 +Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage von dem Musiker-Duo „Mone und Flo“. ​
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 +Die Ausstellung im]] Freilichtmuseum Finsterau ist im März und April täglich von 11 bis 16 Uhr zu sehen und im Waldgeschichtlichen Museum in St. Oswald Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 9 bis 17 Uhr. Die **Finissage findet am Donnerstag, 23. Mai**, um 18 Uhr im Waldgeschichtlichen Museum statt.
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 +=====Preisgekrönte Naturfotos in der Infostelle in Mauth =====
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 +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=80&​t=1539769201&​tok=2c69b9&​media=naturfotos_in_der_infostelle_in_mauth.jpg?​200|Julian Rad schaffte es mit seinem trinkenden Eichhörnchen auf Platz 10. (Foto: Julian Rad)}}
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 +Bilder des NaturVision-Fotowettbewerbs **bis zum 31. März 2019** in der Tourist- und Nationalpark-Infostelle in Mauth zu sehen.
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 +Auch in diesem Jahr wurde von NaturVision ein internationaler Natur- und Tierfotowettbewerb unter dem Motto „Naturschätze Europas“ durchgeführt. 892 Fotografen aus 40 Ländern haben über 3500 Aufnahmen eingereicht. Die preisgekrönten Fotos sowie weitere herausragende Aufnahmen sind ab sofort bis zum 31. März 2019 in der Tourist- und Nationalpark-Infostelle in [[Mauth]] zu sehen.
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 +Offiziell eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 20. Oktober, um 19 Uhr. Die Ausstellung bespricht Ralph Thoms, Festivalleiter von NaturVision. Die musikalische Gestaltung des Abends übernimmt das Trio „Sal’in’Acoustic“.
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 +Der Fotowettbewerb wird von NaturVision in Kooperation mit der Zeitschrift natur und dem Trinkwasserversorgungsunternehmen GELSENWASSER AG ausgelobt. Haubentaucher,​ Bergmolch und Wasseramsel gehören zu den Stars der „Naturschätze Europas“. Doch auch zahlreiche weniger wasserliebende Arten haben es unter die Siegerbilder des Fotowettbewerbs geschafft, der in diesem Jahr seinen 25-jährigen Geburtstag feiert. Nun zieren zwölf prämierte Aufnahmen den EuroNatur Kalender 2019 und werden im EuroNatur-Magazin,​ in der Zeitschrift „natur“ sowie auf den Internetseiten der Veranstalter veröffentlicht.
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 +Geöffnet ist die Infostelle in Mauth montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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 +=====Weg durchs Hirschgehege Scheuereck geschlossen=====
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 +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=89&​t=1536917342&​tok=9948ab&​media=kahlwildrudel_mit_hirsch.jpg?​200|Kahlwildrudel mit Hirsch}}
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 +Sperrung **bis zum 1. Mai 2019** - Aussichtsplattformen sind geöffnet
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 +Der Weg durch das Hirschgehege [[Scheuereck]] des Nationalparks Bayerischer Wald wird ab Samstag, 15. September, geschlossen. Der Grund ist die Hirschbrunft und der anschließende Winterbetrieb. Geöffnet wird der Weg wieder ab dem 2. Mai 2019. 
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 +Besucher können das Rotwild in dem Gehege dennoch beobachten. Die Aussichtsplattformen oben an der Straße und unten bei der Futterhütte sind geöffnet.
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   * [[https://​www.waidlerwiki.de/​|Waidlerwiki]]   * [[https://​www.waidlerwiki.de/​|Waidlerwiki]]
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nationalpark_aktuell.1539279417.txt · Zuletzt geändert: 2018/10/11 17:36 von gfreund

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