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nationalpark_aktuell [2018/11/09 09:56]
gfreund [Einmal im Leben auf’n heiligen Berg]
nationalpark_aktuell [2019/01/15 11:54] (aktuell)
gfreund [Nationalparkzentren und Besuchereinrichtungen gesperrt]
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 Geführte Wanderungen,​ Radtouren und sonstiges Aktuelles rund um den [[Nationalpark|Nationalpark Bayerischer Wald]] Geführte Wanderungen,​ Radtouren und sonstiges Aktuelles rund um den [[Nationalpark|Nationalpark Bayerischer Wald]]
  
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-=====Haus zur Wildnis und Hans-Eisenmann-Haus legen eine Pause ein=====+ 
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 +=====Nationalpark-Einrichtungen bleiben vorerst geschlossen=====
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 +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=79&​t=1547553023&​tok=7a5d2e&​media=nationalpark-einrichtungen_bleiben_geschlossen_1_.jpg?​200|Gerade in den Hochlagen des Nationalparks drohen einige an Wanderwegen stehende Bäume akut zu brechen. (Foto: Florian Porst/​Nationalpark Bayerischer Wald) }}
  
-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=79&​t=1541757400&​tok=7e15d3&​media=pause_ein.jpg?​200|Nicht ​nur Kinder finden auch in der Nebensaison auf einer Entdeckertour durch die Ausstellung des Waldgeschichtlichen Museums viele spannende Geschichten(Foto: Jo Fröhlich)}}+**Kein Zugang zu Tier-Freigeländen und Haus zur Wildnis. Hohe SchneebruchgefahrFührungen fallen aus – Loipen ​nur eingeschränkt nutzbarHans-Eisenmann-Haus und Waldgeschichtliches Museum geöffnet, Haus zur Wildnis ab Donnerstag wieder geöffnet**
  
-**bis 25Dezember**: ​ Nationalparkeinrichtungen geschlossen ​– Waldgeschichtliches Museum hat durchgängig geöffnet.+Die Gefahr vor herabfallenden Ästen und Baumkronen sowie umknickenden Bäumen ist im Nationalpark Bayerischer Wald weiterhin sehr hochIn den tieferen Lagen – vor allem im Falkensteingebiet – ist durch das Tauwetter vom Montag zwar einiges an Schneelast von den Bäumen verschwunden,​ doch das so vermittelte Bild einer vermeintlichen Entspannung trügt. ​ „Wir sehen nahezu überall im Wald stark gebogene Bäume, in den Kronen hängende, bereits abgebrochene Baumgipfel oder abgebrochene Buchenäste“,​ erklärt Dr. Franz Leibl, Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald. Und in den Hochlagen sowie in großen Teilen des Rachel-Lusen-Gebiets gab es sowieso kein Tauwetter. „Da befindet sich die ganze Schneelast der vergangenen Tage zum Teil noch in den Bäumen, so dass viele akut umsturzgefährdet sind.
  
-Die vorweihnachtliche Museumslandschaft der Region wird auch heuer ein Stück lebendigerSchließlich bleibt das [[Waldgeschichtliches Museum|Waldgeschichtliches Museum]] StOswald nach der geglückten Premiere ​im Vorjahr auch diesmal im November und Dezember durchgängig geöffnet Damit bietet ​der Nationalpark Bayerischer Wald Urlaubern ​und Einheimischen auch in der Nebensaison ein attraktives Angebot.+Daher können ​auch die Nationalparkzentren Lusen bei Neuschönau und Falkenstein bei Ludwigsthal derzeit noch nicht freigegeben werdenGerade die Parkplätze und die Wege durch die Tier-Freigelände müssen vorher noch gesichert werdenDafür ist die komplette Mannschaft ​der jeweiligen Servicezentren seit Tagen im DauereinsatzNachdem ​der Schneefall nachgelassen hat, geht es nun hauptsächlich darum, die Wege zu räumen ​und den Baumbestand an den Wegen zu kontrollieren sowie potentielle Gefahren zu beseitigen. Aufwändig ist dies vor allem im Tier-Freigelände bei Neuschönau mit seinem rund zehn Kilometer langen Wegenetz. Da in diesem Bereich ​der Großteil der Schneelast auf den Bäumen geblieben ist, musste für die Arbeiten Spezialausrüstung bestellt werden, auf die derzeit noch gewartet wird.
  
-Die interaktive Dauerausstellung im Waldgeschichtlichen Museum kann dienstags ​bis sonntags von 9 bis 17 Uhr erkundet werdenDer Eintritt ist freiNur montags sowie vom 23bis 25Dezember ​ist das Haus geschlossen.+Die Sperrung des Nationalparkzentrums Lusen mit dem dortigen Tier-Freigelände,​ dem Hans-Eisenmann-Haus und dem Baumwipfelpfad wird daher bis inklusive Sonntag, 20Januar, aufrechterhaltenAb Montag, 21Januar, hat das Hans-Eisenmann-Haus wieder geöffnetWie lange die Sperrung des angrenzenden Tier-Freigeländes darüber hinaus noch bestehen bleibt, ​ist derzeit nicht absehbar. Etwas unproblematischer gestaltet sich die Lage im Nationalparkzentrum Falkenstein,​ das ungefähr 200 Höhenmeter niedriger als die Neuschönauer Gehege liegt. Dort sind die Arbeiten zur Verkehrssicherung aufgrund des meist von den Bäumen zu Boden gefallenen Schnees bereits fortgeschrittener. So kann das Haus zur Wildnis und das Tier-Freigelände bei Ludwigsthal ab Donnerstag, 17. Januar, wieder geöffnet werden. Planmäßig geöffnet hat zudem das Waldgeschichtliche Museum in St. Oswald.
  
-Die anderen beiden großen Besuchereinrichtungen ​des Nationalparks ​Bayerischer Wald, das [[Haus zur Wildnis]] in Ludwigsthal und das [[Hans-Eisenmann-Haus]] in Neuschönau,​ machen derweil wie gewohnt eine längere PauseVon 9. November ​bis 25Dezember sind beide Häuser geschlossen – auchum Umbaumaßnamen realisieren zu können+Auswirkungen hat die Wetterlage außerdem auf die öffentlichen Führungen ​des Nationalparks. ​Alle Veranstaltungen im Freien sind bis inklusive Sonntag, 20Januarabgesagt. Einzige Ausnahme: Die Führungen durch das Tier-Freigelände des Nationalparkzentrums Falkenstein finden ab Donnerstag wieder statt.
  
-Ab 26. Dezember ​ist dann wieder täglich ​bei freiem Eintritt von 9 bis 17 Uhr geöffnet+Die Nationalparkverwaltung weist ferner darauf hin, dass die Gefahrenlage durch Schneebruch im Gelände weiter sehr hoch ist. Ausgewiesene Winterwanderwege werden Zug um Zug geräumt und freigeschnitten. Alle sonstigen markierten Wege können im Winter nicht verkehrsgesichert werden. Daher wird ausdrücklich davor abgeraten, diese derzeit zu benutzen. 
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 +Loipen sind derzeit nur stark eingeschränkt nutzbar. Beeinträchtigungen kann es auch bei Schutzhäusern wie dem [[Schwellhäusl]] oder dem [[Lusenschutzhaus]] sowie beim [[Baumwipfelpfad]] geben. Die Betreiber informieren jeweils auf deren Facebookseiten über die aktuellen Öffnungszeiten. Aktuelle Informationen zu Wegesperrungen des Nationalparks werden stets unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de veröffentlicht.
  
-Die Außenanlagen der Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein,​ also die Tier-Freigelände,​ die Steinzeithöhle sowie das Pflanzen- und Gesteinsfreigelände,​ sind auch im November und Dezember täglich zugänglich. +\\ 
- +=====Lebensgefahr durch erhöhte Schneebruchgefahr im Wald=====
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-=====Preisgekrönte Naturfotos in der Infostelle in Mauth =====+
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&h=80&t=1539769201&tok=2c69b9&media=naturfotos_in_der_infostelle_in_mauth.jpg?200|Julian Rad schaffte es mit seinem trinkenden Eichhörnchen ​auf Platz 10. (Foto: ​Julian Rad)}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=90&h=120&t=1547404765&tok=40d274&media=lebensgefahr_durch_enorme_schneebruchgefahr_im_wald.jpg?200|Bereits am Samstag gab’s im Nationalpark Bayerischer Wald viel Schneebruch. In der Nacht auf Sonntag hat sich die Lage nochmals verschärft. (Foto: ​Gregor Wolf/​Nationalpark Bayerischer Wald)}}
  
 +**Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein** vorerst **bis inklusive Dienstag** gesperrt
  
-Bilder des NaturVision-Fotowettbewerbs **ab sofort bis zum 31März 2019** ​in der Tourist- ​und Nationalpark-Infostelle ​in Mauth zu sehen.+  
 +Derzeit rät die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald dringend davon ab, den Wald zu betretenEs besteht Lebensgefahr! Grund dafür ist die enorme Schneelast auf den Bäumen, die sich nach den nassen Niederschlägen ​in der Nacht auf Sonntag nochmals erhöht hat. Dutzende starke Äste, Baumkronen ​und ganze Bäume sind bereits auf Wanderwege gefallen. Und die Wetterprognosen sagen voraus, dass in den nächsten Stunden nochmal mit einer Verschlechterung der Lage zu rechnen ist.
  
-Auch in diesem ​Jahr wurde von NaturVision ein internationaler Natur- ​und Tierfotowettbewerb unter dem Motto „Naturschätze Europas“ durchgeführt. 892 Fotografen aus 40 Ländern haben über 3500 Aufnahmen eingereicht. Die preisgekrönten Fotos sowie weitere herausragende Aufnahmen sind ab sofort bis zum 31. März 2019 in der Touristund Nationalpark-Infostelle in [[Mauth]] zu sehen.+Aus diesem ​Grund bleiben das [[Nationalparkzentrum Lusen]] ​und das [[Nationalparkzentrum Falkenstein]] mit den Tier-Freigeländen ​sowie dem [[Hans-Eisenmann-Haus]] und dem [[Haus zur Wildnis]] bis inklusive Dienstag komplett gesperrt. Je nach Situation könnte diese Sperrung sogar noch verlängert werden.
  
-Offiziell eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 20Oktober, um 19 Uhr. Die Ausstellung bespricht Ralph Thoms, Festivalleiter von NaturVision. Die musikalische Gestaltung des Abends übernimmt ​das Trio „Sal’in’Acoustic“.+Konsequenzen aus der Wetterlage haben zudem die Schutzhäuser im Nationalpark gezogenSowohl ​das Falkensteinschutzhaus als auch das Lusenschutzhaus und das Schwellhäusl sind am Sonntag geschlossen. Auch Loipen im Nationalparkgebiet sind derzeit de facto nicht nutzbar.
  
-Der Fotowettbewerb wird von NaturVision ​in Kooperation mit der Zeitschrift natur und dem Trinkwasserversorgungsunternehmen GELSENWASSER AG ausgelobt. Haubentaucher,​ Bergmolch und Wasseramsel gehören zu den Stars der „Naturschätze Europas“. Doch auch zahlreiche weniger wasserliebende Arten haben es unter die Siegerbilder des Fotowettbewerbs geschafft, der in diesem Jahr seinen 25-jährigen Geburtstag feiert. Nun zieren zwölf prämierte Aufnahmen den EuroNatur Kalender 2019 und werden im EuroNatur-Magazin,​ in der Zeitschrift „natur“ sowie auf den Internetseiten der Veranstalter veröffentlicht.+  
 +=====Menschliche Eingriffe ​in natürliche Abläufe ​und die Folgen===== 
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-Geöffnet ist die Infostelle in Mauth montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 UhrDer Eintritt ist frei. +{{ https://www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=120&​t=1547460684&​tok=e5c1e9&​media=menschliche_eingriffe.jpg?​200|Menschliche Eingriffe in natürliche Abläufe und die Folgen }}
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-===== Baustelle am Wistlberg: Igelbus fährt nicht bis zum Grenzübergang Buchwald===== 
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-{{ https://www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&​t=1537347816&​tok=2c2879&​media=finsterau_vonnorden.jpg?​200|Finsterau}}+Wissenschaftlicher Vortrag im Waldgeschichtichen Museum **am 17Januar** mit ProfJeltsch
  
-Igelbus nur bis „Hotel Bärnriegel“Umleitung für Privat-Pkw eingerichtet+Was passiertwenn menschliche Eingriffe in die Landschaft die Bewegungsmuster von Tieren und Pflanzen verändern und beschränken?​ Dieser Frage widmet sich ein wissenschaftlicher Vortrag am Donnerstag, 17. Januar, um 19 Uhr im [[Waldgeschichtiches Museum|Waldgeschichtichen Museum]] in Sankt Oswald. Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald konnte hierfür den Referenten Prof. Florian Jeltsch von der Universität Potsdam gewinnen.
  
-Der Finsterauer-Igelbus der RBO fährt ab sofort nicht mehr bis zum Grenzübergang Buchwald, Haltestelle „Teufelshäng“. Aufgrund einer Baustelle ​in Finsterau musste die Straße hinauf zum Wistlberg gesperrt werdenIgelbus-Mitfahrenden,​ die zum Parkplatz [[Wistlberg]] möchten, wird empfohlen, in [[Finsterau]] bei der Haltstelle „Hotel Bärnriegel“ auszusteigen+„Panta rhei alles bewegt sich: was die Bewegungsökologie über den Biodiversitätswandel verraten kann“ lautet das Thema des Vortrages Dabei geht es in erster Linie darum, dass Bewegung in der Natur selbstverständlich istTiere suchen nach NahrungFortpflanzungspartnern oder nach Zufluchtsorten. Beutetiere flüchten vor ihren Jägern oder vor ungünstigen Umweltbedingungen. Auch Pflanzen hängen über Bestäubung oder den Transport ihrer Samen von Bewegung ab. Alle diese Prozesse erlauben den unterschiedlichsten Arten in natürlichen Systemen miteinander über längere Zeiträume hinweg zu koexistieren.
  
-Für Privat-PKW ist eine Umleitung über eine Forststraße bis zum Parkplatz am Wistlberg eingerichtet. Wanderer ​und Radfahrer können ​von dort aus ihre Touren startenDie Regelung gilt voraussichtlich zwei Wochen.+Was aber geschieht, wenn diese Bewegungsabläufe gestört sind? Neue Methoden der Bewegungserfassung ​und -analyse ​von Organismen erlauben ganz neue Einsichten, wie Organismen die Welt nutzenWelche Erkenntnisse daraus gezogen werden können – vor allem in Bezug auf den Artenverlust - zeigt Jeltsch in seinem Vortrag.
  
 +Jeder, der Interesse an dem Vortrag hat, ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
  
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-=====Weg durchs Hirschgehege Scheuereck wird geschlossen=====+=====Schlittenzug und andere Geschichten=====
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=89&t=1536917342&tok=9948ab&media=kahlwildrudel_mit_hirsch.jpg?200|Kahlwildrudel mit Hirsch}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=86&t=1516044166&tok=a6ec2a&media=schlittenzug_und_andere_geschichten.jpg?​200| ​die Hütte auf der Schachtenwiese (Foto: Nationalpark Bayerischer Wald)}}
  
-Sperrung **ab Samstag, 15. September bis zum 1. Mai 2019** - Aussichtsplattformen sind geöffnet 
  
-Der Weg durch das Hirschgehege [[Scheuereck]] des Nationalparks Bayerischer Wald wird ab Samstag, 15. September, geschlossen. Der Grund ist die Hirschbrunft und der anschließende Winterbetrieb. Geöffnet wird der Weg wieder ab dem 2. Mai 2019.  
  
-Besucher können das Rotwild in dem Gehege dennoch beobachten. Die Aussichtsplattformen oben an der Straße und unten bei der Futterhütte sind geöffnet.+Ein Ranger erzählt vom einst rauen Leben der Holzhauer im Bayerischen Wald bei einer Wandertour **am Samstag, 19. Januar**, auf den Lindbergerschachten.
  
 +Spannende Geschichten aus dem wilden Wald von früher und heute verspricht eine Wandertour am Samstag, 19. Januar, auf den [[Lindbergerschachten]]. Beim anschließenden,​ gemütlichen Beisammensein in der beheizten Hütte auf der Schachtenwiese erzählt ein Ranger des Nationalparks Bayerischer Wald vom einst rauen Leben der Holzhauer im Bayerischen Wald, sowie von ihren heutigen Aufgaben.
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 +Treffpunkt für die etwa fünfstündige,​ kostenlose Führung ist um 10 Uhr am Wanderparkplatz in [[Buchenau]]. Neben einer Brotzeit sind bei ausreichender Schneelage auch Schneeschuhe ​
 +mitzubringen. ​
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 +Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig,​ spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
  
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-=====Radwege am Falkenstein gesperrt=====+\\ 
 +=====Preisgekrönte Naturfotos in der Infostelle in Mauth =====
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-{{  https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=90&h=120&t=1530080925&tok=f3dfad&media=radwege_am_falkenstein_gesperrt_.jpg?200|Um auf die gesperrten Wege aufmerksam zu machen, wurden an den Radwegen rund um den Falkenstein Schilder aufgestellt. (Foto: ​Reinhold Gaisbauer/​Nationalpark Bayerischer Wald)}}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&h=80&t=1539769201&tok=2c69b9&media=naturfotos_in_der_infostelle_in_mauth.jpg?200|Julian Rad schaffte es mit seinem trinkenden Eichhörnchen ​auf Platz 10. (Foto: ​Julian Rad)}}
  
-**Grund ist der Schwerlastverkehr aufgrund des Neubaus des Schutzhauses ** 
  
 +Bilder des NaturVision-Fotowettbewerbs **ab sofort bis zum 31. März 2019** in der Tourist- und Nationalpark-Infostelle in Mauth zu sehen.
  
-Aufgrund der Arbeiten zum Neubau des Falkensteinschutzhauses werden bis auf Weiteres unter der Woche die Radwege rund um den [[Falkenstein]] gesperrt. Derzeit ist in diesem ​Bereich Schwerlastverkehr unterwegs, um Unfälle mit Baumaschinen ​und Lastwagen zu vermeiden, werden die Radfahrer daher zu ihrer eigenen Sicherheit gebeten, die Sperrung zu beachtenAuch an den Wochenenden wird um erhöhte Vorsicht gebeten, da die Radwege durch den Baustellenverkehr beeinträchtigt sein können. Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald und der Bayerische Wald-Verein bitten um Verständnis für die Sperrung.+Auch in diesem ​Jahr wurde von NaturVision ein internationaler Natur- ​und Tierfotowettbewerb unter dem Motto „Naturschätze Europas“ durchgeführt892 Fotografen aus 40 Ländern haben über 3500 Aufnahmen eingereicht. Die preisgekrönten Fotos sowie weitere herausragende Aufnahmen sind ab sofort bis zum 31. März 2019 in der Touristund Nationalpark-Infostelle in [[Mauth]] zu sehen.
  
-\\ +Offiziell eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 20. Oktober, um 19 Uhr. Die Ausstellung bespricht Ralph Thoms, Festivalleiter von NaturVision. Die musikalische Gestaltung des Abends übernimmt das Trio „Sal’in’Acoustic“. 
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-\\+Der Fotowettbewerb wird von NaturVision in Kooperation mit der Zeitschrift natur und dem Trinkwasserversorgungsunternehmen GELSENWASSER AG ausgelobt. Haubentaucher,​ Bergmolch und Wasseramsel gehören zu den Stars der „Naturschätze Europas“. Doch auch zahlreiche weniger wasserliebende Arten haben es unter die Siegerbilder des Fotowettbewerbs geschafft, der in diesem Jahr seinen 25-jährigen Geburtstag feiert. Nun zieren zwölf prämierte Aufnahmen den EuroNatur Kalender 2019 und werden im EuroNatur-Magazin,​ in der Zeitschrift „natur“ sowie auf den Internetseiten der Veranstalter veröffentlicht. 
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 +Geöffnet ist die Infostelle in Mauth montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. 
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-=====Hoamad in 52 Schwarzweißbildern=====+ 
 +=====Weg durchs Hirschgehege Scheuereck geschlossen=====
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=59&t=1525517949&tok=e743c6&media=hoamad_in_52_schwarzweissfotos.jpg?200|Freuten sich über regen Zuspruch bei der Vernissage zur neuen Ausstellung im Waldgeschichtlichen Museum: Künstler Martin Waldbauer (von links), Laudator Martin Ortmeier und Museumsleiter Christian Binder. ​ (Foto: Gregor Wolf/​Nationalpark Bayerischer Wald) }}+{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=89&t=1536917342&tok=9948ab&media=kahlwildrudel_mit_hirsch.jpg?200|Kahlwildrudel mit Hirsch}}
  
-Ausstellung von Fotograf Martin Waldbauer ​**bis 7November** im [[Waldgeschichtliches Museum|Waldgeschichtlichen Museum]].+Sperrung ​**bis zum 1Mai 2019** - Aussichtsplattformen sind geöffnet
  
-  +Der Weg durch das Hirschgehege [[Scheuereck]] des Nationalparks Bayerischer Wald wird ab Samstag15. September, geschlossen. Der Grund ist die Hirschbrunft und der anschließende WinterbetriebGeöffnet wird der Weg wieder ab dem 2. Mai 2019
-„Wir setzen unsere Tradition außerordentlicher Lichtbildausstellungen fort“so Museumsleiter Christian Binder am Donnerstagabend bei der Vernissage zur Fotoschau von Martin Waldbauer unter dem Titel Hoamad/​Heimat Bis November werden in der Nationalpark-Einrichtung 52 besondere Schwarzweißmomente präsentiert.+
  
-„Der Künstler zeigt uns die ganze Zeitspanne der Existenz“,​ sagte Martin Ortmeier, Leiter des Freilichtmuseums Finsterau, ​in seiner Laudatio. Viele Charakterköpfe ​ werden „voller Würde“ dargestellt. „Man sieht Kälte, Dunkelheit, Einsamkeit – aber auch selbstbewusste Menschen, die in ihrer Arbeit aufgehen.“ Der Künstler ist darauf bedacht, die unverfälschte Wirklichkeit in Szene zu setzen – ganz handwerklich mit analoger Fotografie. Die Negative entwickelt Waldbauer selbst in der Dunkelkammer. Die so entstehenden Handabzüge auf Barytpapier ​sind wahre Unikate.+Besucher können das Rotwild ​in dem Gehege dennoch beobachten. Die Aussichtsplattformen oben an der Straße und unten bei der Futterhütte ​sind geöffnet.
  
-„Ich wollte mit der Ausstellung erreichen, dass man sich unter dem Begriff Heimat etwas vorstellen kann“, erklärte Waldbauer. Dafür hat er alltägliche Situationen abgelichtet,​ nicht nur Menschen sondern auch Landschaften und Dinge, „die man beim ersten Mal hinschauen nicht gleich wahrnimmt.“ 
  
-Interessierte können die Ausstellung bis 7. November bei freiem Eintritt besuchen. Geöffnet ist das Museum dafür dienstags bis sonntags je von 9 bis 17 Uhr. An Montagen ist geschlossen,​ Feiertage ausgenommen. 
    
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nationalpark_aktuell.1541757418.txt · Zuletzt geändert: 2018/11/09 09:56 von gfreund

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