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gfreund
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gfreund
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 **Interessantes aus dem Geschehen im Nationalpark Bayerischer Wald** **Interessantes aus dem Geschehen im Nationalpark Bayerischer Wald**
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 +=====Jubiläumsausstellung im Haus zur Wildnis=====
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 +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=65&​t=1594110454&​tok=84664f&​media=npv_bw_-_pm_53-20_jubilaeumsausstellung_im_haus_zur_wildnis.jpg?​200|Freuen sich auch ohne große Eröffnungsfeier über die gelungene Waldentwicklungsausstellung:​ Lisa Ornezeder, stellvertretende Leiterin vom Haus zur Wildnis (von links), Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl und Achim Klein, Leiter vom Haus zur Wildnis. ​ (Foto: Gregor Wolf/​Nationalpark Bayerischer Wald)}}
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 +**Bis 8. November 2020: Sonderausstellung „50 Jahre (Wald)Entwicklung im Nationalpark Bayerischer Wald in Bildern“** ​
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 +Zum 50. Geburtstag gibt’s für die Besucher spannende Einblicke in die Waldentwicklung
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 + Viel ist nicht geblieben vom groß geplanten Geburtstagsprogramm des Nationalparks Bayerischer Wald. Doch zumindest in einem Punkt gibt es nahezu keine Abstriche – bei den Ausstellungen. Seit wenigen Tagen ist nun auch die aufwändigste Schau zugänglich. Im Haus zur Wildnis können sich Besucher über die Waldentwicklung der vergangenen 50 Jahre informieren. Im Fokus stehen beeindruckende,​ großformatige Bilder der entstehenden Waldwildnis.
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 +„Damit haben wir einen attraktiven Höhepunkt für unsere Gäste geschaffen“,​ ist sich Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl sicher. „Die gezeigten Aufnahmen geben imposante Einblicke in einen Wald, der in Deutschland seinesgleichen sucht.“ Besonders erfreulich für Leibl ist, dass viele seltene Arten, egal ob Pilz, Pflanze oder Tier, groß in Szene gesetzt werden. Einige dieser besonderen Waldbewohner finden nur aufgrund des Nationalpark-Leitmottos „Natur Natur sein lassen“ die für sie notwendige Lebensraum-Nische,​ um überleben zu können.
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 +Neben den faszinierenden Naturaufnahmen finden Besucher in der Ausstellung auch noch eine Kurzeinführung in die Geschichte des ersten deutschen Nationalparks,​ eine Leseecke, eine Diashow mit den 50 besten Bildern des Fotowettbewerbs „Mein Nationalpark“ sowie ein großformatiges Gästebuch, auf dem Gäste ihr Feedback hinterlassen können. Komplettiert wird die Ausstellung von einer mannsgroßen Stele, auf denen interaktive Vorher-Nachher-Bildvergleiche aufgerufen werden können.
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 +Zu besichtigen ist die Sonderausstellung „50 Jahre (Wald)Entwicklung im Nationalpark Bayerischer Wald in Bildern“ bis 8. November. Das Haus zur Wildnis hat bei freiem Eintritt täglich geöffnet – aktuell von 10 bis 18 Uhr.
  
  
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 Generell gibt es im Waldgeschichtlichen Museum derzeit noch coronabedingte Einschränkungen. „Wir müssen die aktuell geltenden Hygiene- und Abstandsregeln einhalten“,​ so Binder. Deshalb sind der Treppenbaum,​ die Wurzelhöhle,​ das Vogelnest, die Magmakammer sowie die Hörsessel gesperrt. Der Rest des Museums ist begehbar. Generell gibt es im Waldgeschichtlichen Museum derzeit noch coronabedingte Einschränkungen. „Wir müssen die aktuell geltenden Hygiene- und Abstandsregeln einhalten“,​ so Binder. Deshalb sind der Treppenbaum,​ die Wurzelhöhle,​ das Vogelnest, die Magmakammer sowie die Hörsessel gesperrt. Der Rest des Museums ist begehbar.
  
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-=====Nationalpark saniert Klause an der Racheldiensthütte===== 
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=79&​t=1590833319&​tok=bdad71&​media=npv_bw_-_pm_41-20_nationalpark_saniert_klause_an_der_racheldiensthuette.jpg?​200|Besichtigen die Baustelle an der Racheldiensthütten-Klause:​ Dr. Franz Leibl (v.r.), Werner Kaatz und Manfred Feucht. (Foto: Gregor Wolf/​Nationalpark Bayerischer Wald)}} 
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-**Denkmalschutzmaßnahme kostet rund 25.000 Euro – Wirtshausdach bekommt wieder Holzschindeln** 
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-Derzeit herrscht an der [[Racheldiensthütte]] emsiger Baubetrieb. Grund dafür ist die Sanierung der dortigen Klause. In die Maßnahme zum Erhalt des kulturhistorischen Denkmals investiert die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald rund 25.000 Euro. 
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-Instandgesetzt wird die Dammmauer. Teile davon waren so marode, dass einige Granitblöcke bereits ins Wasser gefallen waren. Nun wird die Mauer neu gesetzt – soweit möglich unter Verwendung der ursprünglichen Baumaterialien. „Damit stellen wir erneut unter Beweis, dass wir die Belange des Denkmalschutzes ernst nehmen“, so Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl. „Wir bekennen uns damit zur Verantwortung das Kulturerbe der Region zu erhalten.“ Bereits in der Vergangenheit wurden an ehemaligen Triftanlagen teils aufwändige Maßnahmen durchgeführt,​ etwa an der [[Reschbachklause]],​ der [[Martinsklause]],​ der [[Knottenbachklause]] oder der Klause am [[Schwellhäusl]]. 
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-Beim Ortstermin mit Manfred Feucht, der im Nationalpark für den Bauunterhalt zuständig ist, und dem örtlichen Nationalpark-Förster Werner Kaatz, besichtigte Leibl die aktuell geltende Umleitung für Wanderer und Radfahrer. Diese müssen wahrscheinlich bis Ende nächster Woche ein paar hundert Meter Umweg in Kauf nehmen, um die bewirtschaftete Racheldiensthütte zu erreichen. Die Alternativstrecken sind beschildert. 
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-Übrigens wird auch an der Racheldiensthütte selbst im Laufe des Jahres noch gearbeitet. Quasi als letzte Maßnahme der Generalsanierung wird dort das alte Ziegeldach entfernt. Anstelle dessen wird mit einem Holzschindeldach der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt. „Damit beseitigen wir eine Bausünde der Vergangenheit“,​ so Leibl.  ​ 
  
  

neues_im_nationalpark_bayerischer_wald.1592815316.txt · Zuletzt geändert: 2020/06/22 08:41 von gfreund

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