| Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende ÜberarbeitungNächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung |
| nationalpark_aktuell [2025/12/27 09:42] – gfreund | nationalpark_aktuell [2026/02/13 09:56] (aktuell) – gfreund |
|---|
| |
| |
| | =====Den winterlichen Nationalpark entdecken===== |
| |
| =====Raketen und Böller im Nationalpark verboten===== | {{ https://www.waidlerwiki.de/_media/npv_bw_-_vm_010-26_kreatives_und_wilde_natur_fuer_kinder_in_den_faschingsferien.jpg?200w=120&h=120&tok=0c35bd|Auf spannende Entdeckungen im wilden Winterwald können sich Kinder in den Faschingsferien im Nationalpark freuen. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)}} |
| |
| {{ https://www.waidlerwiki.de/_media/npv_bw_raketen_und_boeller_im_nationalpark_verboten.jpg?200w=120&h=120&tok=0eb2a8|Nicht nur der Auerhahn wünscht sich einen ruhigen Start ins neue Jahr. (Foto: Michael Pscheidl/Nationalpark Bayerischer Wald)}} | **Walderlebnisse, Kreatives und wilde Natur für Kinder in den Faschingsferien** |
| |
| | |
| | Wie bunt und vielfältig der Winter im Nationalpark Bayerischer Wald sein kann, können Kinder in den Faschingsferien erleben. Ein spannendes Ferienprogramm sorgt rund um die Besuchereinrichtungen für Spiel, Spaß und wilde Action. |
| | |
| | |
| | |
| | Rund um das [[Hans-Eisenmann-Haus]] im [[Nationalparkzentrum Lusen]] sind die Waldspürnasen unterwegs! Der Outdoor-Erlebnisnachmittag für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren findet am Dienstag, 17. Februar, statt. Von 14 bis zirka 16:30 Uhr wird gemeinsam nach den geheimen Schätzen des Waldes gesucht. Dort gibt es nämlich auch in der kalten Jahreszeit viel zu erforschen und zu entdecken. Es werden Kunstwerke aus Naturmaterialien gebastelt, Spiele gespielt und den kleinen und großen Tieren im [[Tier-Freigelände]] ein Besuch abgestattet. Treffpunkt ist an der Infotheke des Hans-Eisenmann-Hauses in Neuschönau. |
| | |
| | Auch rund um das [[Haus zur Wildnis]] im [[Nationalparkzentrum Falkenstein]] in Ludwigsthal ist in den Faschingsferien viel geboten! Einen zweieinhalbstündigen Waldentdeckernachmittag können Kids dort am Donnerstag, 19. Februar, unternehmen. Ab 14 Uhr gilt es, in den Nationalparkwäldern viele wilde Entdeckungen zu machen und zu erforschen. Bei Spielen und Aktionen gibt es zudem einiges über die wilde Natur und die großen und kleinen Nationalparkbewohner zu erfahren. Treffpunkt ist am Eisenbahntunnel im [[Nationalparkzentrum Falkenstein]]. Auf die Ankunft der Waldbahn wird gewartet. |
| | |
| | Mit Geschichten und Märchen geht es am Freitag, 20. Februar, durch das [[Nationalparkzentrum Falkenstein]] in Ludwigsthal. Bäume und Tiere begegnen einem dort nicht nur im Tier-Freigelände, sondern auch in vielen Märchen und Geschichten. Bei dem Spaziergang durch die weitläufige Anlage können Kinder und Eltern spannenden Sagen über Bäume, den Wolf und andere Tiere des Waldes lauschen. Die Tour macht auch in der Steinzeithöhle Station und endet schließlich im Haus zur Wildnis, wo es ebenfalls viel zu entdecken gibt, wie etwa den Nachtraum oder eine neue Station zum Thema Aas. Treffpunkt für diesen märchenhaften Ferientag ist um 10 Uhr am Eisenbahntunnel im Nationalparkzentrum Falkenstein, die zauberhafte Tour dauert etwa drei Stunden. |
| | |
| | |
| | Im [[Waldspielgelände Spiegelau]] können sich Kids von fünf bis zehn Jahren auf eine erlebnisreiche Spurensuche im Winterwald freuen. Denn auch im Winter sind viele Tiere dort unterwegs und hinterlassen dabei auch eindeutige Spuren! Mit spannenden Spielen und Aktionen wird am Montag, 16. Februar, erforscht, wer sich da im Winterwald versteckt. Start ist um 14 Uhr am Eingang des Waldspielgeländes. Die Spurensuche dauert zirka zweieinhalb Stunden. |
| | |
| | Bei allen Erlebnisnachmittagen sollten die Kinder unbedingt wetterfeste, warme Kleidung inklusive passendem Schuhwerk dabeihaben, sowie eine Brotzeit mit Getränk. Zudem wird um Anmeldung beim Nationalparkführungsservice möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher bis 17 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen bis 13 Uhr, beim Nationalpark Führungsservice via nationalpark@fuehrungsservice.de oder 0800 0776650 erforderlich. |
| |
| **Feuerwerk an Silvester sorgt bei vielen Tierarten für erhöhten Stress** | Die Kosten für alle Veranstaltungen trägt die Nationalparkverwaltung. |
| |
| | |
| [[Falkenstein]], [[Rachel]] und [[Lusen]] sind für viele Nationalparkbesucher beliebte Orte, um den Jahreswechsel zu feiern. Dabei wird häufig nicht an die Tierwelt gedacht. Damit auch für sie der Jahreswechsel entspannt und stressfrei wird, bittet die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald eindringlich darum, das Verbot von Raketen und Böllern im Nationalpark zu respektieren. | =====Waldführer als „tragende Säule des Bildungsprogramms“===== |
| |
| Vor allem in den Höhenlagen des Nationalparks rund um die angesagten Berggipfel leben viele störungsempfindliche Tierarten, etwa das gefährdete Auerhuhn. Das gleißende Licht von Feuerwerk und der laute Knall von Böllern lässt die Tiere panikartig flüchten. Besonders bei niedrigen Temperaturen verlieren Auerhühner dann dramatisch an Energie – nicht selten das sichere Todesurteil für die Vögel. | {{ https://www.waidlerwiki.de/_media/npv_bw_-_pm_08-26_waldfuehrer_als_tragende_saeule_des_bildungsprogramms.jpg?200w=120&h=120&tok=cd673f|Nationalparkleiterin Ursula Schuster (vorne 3.v.r.) und Umweltbildungsreferent Achim Klein (vorne 2.v.r.) zeichneten langjährige Waldführerinnen und Waldführer aus, darunter Heinrich Vierlinger (vorne Mitte), der seit 25 Jahren Führungen durchführt. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)}} |
| |
| Deshalb bittet die Nationalparkverwaltung alle Parknachbarn und Besucher, bei ihrer Silvesterfeier im Nationalpark Rücksicht auf die Natur zu nehmen – auch in Hinblick auf mitgebrachte Flaschen, Becher und Co. Feiernde sollten bitte ihren Müll wieder mit nach Hause nehmen. „In diesem Sinne wünschen wir allen Anwohnern und Gästen einen guten Rutsch in ein glückliches und gesundes neues Jahr“, sagt Nationalparkleiterin Ursula Schuster. | Jahrestreffen der Ehrenamtlichen – 2025 gab’s 3400 Nationalpark-Führungen |
| |
| | |
| | Aktuell sind 124 Einheimische, vorwiegend aus den Landkreisen Freyung-Grafenau und Regen, im Nationalpark Bayerischer Wald als ehrenamtliche Waldführerinnen und Waldführer tätig. Ein Großteil von ihnen kam jüngst im [[Waldgeschichtliches Museum|Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald]] zum Jahrestreffen zusammen. Dabei betonte Nationalparkleiterin Ursula Schuster: „Sie sind die tragende Säule unseres Bildungsprogramms.“ Rund 85 Prozent aller Führungen im Schutzgebiet, in Summe 2881 Veranstaltungen, wurden 2025 von den Ehrenamtlern durchgeführt. |
| |
| =====Weihnachtssturm hinterlässt Spuren im Nationalpark===== | Daneben bot Schuster den Anwesenden einen kurzweiligen Rück- und Ausblick. Im abgelaufenen Jahr hätte es viele gute Nachrichten gegeben, unter anderem die erfreuliche [[Borkenkäfer]]-Entwicklung, die Fertigstellung des Naturerlebnisses [[Wistlberg]] und die erfolgreich gestartete Pilotphase des Verkehrskonzepts rund um [[Waldhäuser]]. |
| |
| {{ https://www.waidlerwiki.de/_media/npv_bw_weihnachtssturm_hinterlaesst_spuren_im_nationalpark.jpg?200w=120&h=120&tok=301b13|Auf Wanderwegen im Nationalpark kann es derzeit zu Behinderungen kommen. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)}} | Auch 2026 halte viele spannende Entwicklungen bereit: „Im [[Nationalparkzentrum Falkenstein]] werden wir im Frühjahr die Gehege für Gelbbauchunken und Feuersalamander besetzen“, so Schuster. „Zusammen mit neuen Spiel- und Erlebnisstationen wird das gerade die Aufenthaltsdauer für Familien erhöhen und Ihnen neue Möglichkeiten bei der Gestaltung von Führungen bieten.“ Die Nationalparkleiterin freue sich zudem, dass 20 Personen demnächst in eine neue Waldführer-Ausbildungsrunde starten, Natur-Klänge aus dem Nationalpark auf der Freyunger Landesausstellung zu hören sein werden und am 2. August eine Neuauflage des Schachtenhausfests auf dem Programm stehe. |
| |
| Schwarzachstraße zum [[Gfäll]] muss freigeschnitten werden – Behinderungen auf Wanderwegen | Zusammen mit Umweltbildungsreferent Achim Klein bedankte sich Schuster anschließend bei Josef Eichinger, der nach 13 Jahren seine Tätigkeit als Waldführer beendete. Für ihr 10-jähriges Wirken wurden Helga Braumandl, Rita Dick, Matthias Drexler, Stefanie Finger, Georg Hackl, Hubert Herzig, Regina Kölbl, Johann Meier, Joachim M. Peter, Stefan Schall und Olaf Schwarck geehrte. Und für 25 Jahre Engagement zeichneten Schuster und Klein Waldführer Heinrich Vierlinger, gleichzeitig Kulturpreisträger des Landkreises Freyung-Grafenau, aus. Der sagte im Anschluss: „Der Nationalpark hat mich einfach in seinen Bann gezogen.“ |
| |
| Die Folgen der weihnachtlichen Sturmlage sind im Nationalpark Bayerischer Wald auch am 2. Weihnachtsfeiertag noch deutlich zu sehen. Offensichtlichstes Zeichen ist die Sperre der Schwarzachstraße hinauf zum Gfäll-Parkplatz unterhalb des Großen [[Rachel]]. Mehrere Bäume blockieren aktuell die Fahrbahn. Am Samstag, 27. Dezember, soll die Route in der Nähe von Spiegelau bei einem Maschineneinsatz wieder befahrbar gemacht werden. Sobald die Straße frei ist, wird dies auf den Kanälen des Nationalparks kommuniziert, etwa via www.link2.bayern/wa-npvbw auf WhatsApp. | Etwas tiefer in die Statistik stieg nach einer kurzen Verpflegungspause Achim Klein ein. So habe es im abgelaufenen Jahr insgesamt rund 3400 Führungen gegeben. Neben den Waldführern waren dabei vor allem Teilnehmende am Freiwilligen Ökologischen Jahr, Commerzbank-Umweltpraktikanten und Ranger im Einsatz. So konnten 2025 insgesamt 29.960 Teilnehmende verzeichnet werden. „Eine Gruppe, die in der Betrachtung gerne übersehen wird, sind die Kindergartenkinder. Das Segment machte 2025 allein rund zehn Prozent unserer Teilnehmenden aus und verdeutlicht die Wichtigkeit unserer Angebote für diese Zielgruppe“, so Klein. Verstärkt wurden zudem Infostände an Besucherschwerpunkten, bislang vornehmlich im [[Tier-Freigelände]] in Ludwigsthal, angeboten, unter anderem von Waldführern. „An 23 Tagen haben wir so rund 3000 Besucher über die Ameise, den Luchs, Reptilien oder den Wolf informiert“, blickte der Umweltbildungsreferent zurück. „Und auch wenn es eine andere Intensivität als bei einer Führung ist, können wir auch auf diese Art und Weise gut mit unseren Besuchern ins Gespräch kommen.“ |
| |
| | Zum Schluss seines Vortrags berichtete Klein noch, dass der Nationalpark Bayerischer Wald nun Teil des Qualitätsnetzwerks BNE in Bayern ist. „Das Konzept dieser Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ist ein durchaus komplexes und anspruchsvolles. Letztlich soll es Menschen dazu befähigen die Zukunft nachhaltig zu gestalten: Genug für alle, überall auf der Erde und für immer. Die Bildungsarbeit des Nationalparks möchte hierzu ihren Beitrag leisten.“ |
| | |
| | =====Gute Stimmung unter den Nationalpark-Kindergärten===== |
| | |
| | {{ https://www.waidlerwiki.de/_media/npv_bw_-_pm_09-26_gute_stimmung_bei_jahrestreffen_der_nationalpark-kindergaerten.jpg?200w=120&h=120&tok=706edb|Freuten sich über ein weiteres gelungenes Jahr der Zusammenarbeit: Die Vertreterinnen der Nationalpark-Kindergärten, Nicole Graf-Kilger und Lisa Keilhofer von der Nationalparkverwaltung und die ehrenamtlichen Waldführerinnen. Auch Nationalparkleiterin Ursula Schuster (Mitte) ließ sich das Jahrestreffen nicht entgehen. (Foto: Julia Reihofer/Nationalpark Bayerischer Wald) |
| | }} |
| | |
| | |
| | **Viel positives Feedback beim Jahrestreffen im [[Hans-Eisenmann-Haus]] |
| | ** |
| | |
| | Große Einigkeit über ein gelungenes vergangenes Jahr herrschte beim Jahrestreffen der Nationalpark-Kindergärten im [[Hans-Eisenmann-Haus]]. Von den Vertreterinnen der Partner-Einrichtungen gab es viel Lob für die abwechslungsreichen Führungsangebote des Nationalparks. |
| |
| Die Auswirkungen der Sturmböen sind aber nicht nur am Fuße des Rachels sichtbar. Viel Arbeit hat der Wind auch rund um den [[Falkenstein]] verursacht, wo ebenfalls einige Wege unpassierbar waren. Rund um [[Zwieslerwaldhaus]] laufen bereits seit dem 1. Weihnachtsfeiertag punktuelle Aufräumarbeiten. Nationalparkmitarbeiter haben dort mit Hilfe eines Forstunternehmers zum Beispiel den Weg durchs Urwaldgebiet [[Hans-Watzlik-Hain]] erneut begehbar gemacht. Und gerade auf der Nationalparkstraße waren in den vergangenen Tagen auch Feuerwehren im Einsatz, um die Fahrbahn von umgestürzten Bäumen zu befreien. | |
| | |
| | „Die gute Zusammenarbeit mit Ihnen ist für uns von unschätzbarem Wert“, begrüßte Nationalparkleiterin Ursula Schuster die Erzieherinnen der Nationalpark-Kindergärten. „Dank dem unermüdlichen Einsatz unseres Umweltbildungsteams und ehrenamtlichen Waldführer konnten wir im vergangenen Jahr 276 Führungen für unsere Nationalpark-Kindergärten durchführen.“ Rund 220 Kinder aus den Partner-Einrichtungen hätten so die Möglichkeit erhalten, den Nationalpark und seine wilde Natur hautnah zu erleben. „Von Anfang an stand für uns bei dem Projekt nicht nur Spaß und Bildung für die Kinder im Mittelpunkt“, erklärte Schuster. „Durch unsere Angebote und teilweise schon langjährigen Kooperationen hält die Nationalparkidee auch Einzug in den Alltag, in die Familien der Kinder, was einen großen Beitrag zur Akzeptanz und Verbundenheit der Bevölkerung mit dem Nationalpark leistet.“ Wie Schuster weiter betonte, sei die Vielzahl an Aktivitäten für die 11 Nationalpark-Kindergärten jedoch ohne ehrenamtliche Waldführerinnen und Waldführer nicht möglich. „85 Prozent all unserer Gruppenangebote sind nur durch ihr Engagement zu schultern. Deshalb gilt ein großer Dank unseren Waldführern und ihrem unermüdlichen Einsatz!“ |
| |
| | |
| |
| „Wir versuchen die Folgen für unsere Besucher so schnell wie möglich zu beseitigen“, sagt Jochen Linner, Sachgebietsleiter für Wald- und Flächenmanagement. „Trotzdem kann es in den kommenden Tagen noch zu Behinderungen kommen.“ Ausflügler sollten zudem noch mit erhöhter Vorsicht im Wald unterwegs sein. „Nach solchen Sturmlagen kann jederzeit noch loses Astmaterial aus dem Kronenbereich fallen“. „An der Stelle gilt es auch allen Helfern zu danken, egal ob Unternehmern, ehrenamtlichen Feuerwehrlern oder eigenen Mitarbeitern“, ergänzt stellvertretender Nationalparkleiter Jörg Müller. „Denn es ist nicht selbstverständlich an den Feiertagen im Einsatz zu sein.“ | Diesem Lob schlossen sich die Vertreterinnen der Nationalpark-Kindergärten unisono an. Besonders betont wurde die Vielzahl an Aktivitäten zu unterschiedlichsten Nationalpark-Themen, die nicht nur die Kinder regelmäßig begeisterten. Auch für die Erzieherinnen seien die Führungen lehrreich und eine gute Inspiration, um Natur- und Umweltschutz ins weitere Kindergartenjahr zu integrieren. Auch das Fortbildungsangebot für die Mitarbeiter in den Nationalpark-Kindergärten wurde sehr positiv bewertet. Im vergangenen Jahr standen unter anderem die Themen Moore und Pilze auf dem Programm. Für kommenden Herbst ist eine weitere Fortbildung zum Thema Ameisen in Planung. |
| | |
| | |
| | |
| | Nicole Graf-Kilger und Lisa Keilhofer, die beiden Ansprechpartnerinnen für die Partner-Kindergärten in der Nationalparkverwaltung, gaben zum Schluss einen Überblick über aktuelle Nationalpark-Themen wie die vergangenes Jahr abgeschlossenen Umbauten im Jugendwaldheim, die Sanierung des [[Waldschmidthaus| Waldschmidthauses]] und die Vielzahl an Neuerungen im [[Nationalparkzentrum Falkenstein]] mit einer neuen Aas-Station im [[Haus zur Wildnis]], neuen Spielstationen und zwei neuen Gehegen im [[Tier-Freigelände]], die im Frühjahr eröffnet werden. Bei Kaffee, Kuchen und anregenden Gesprächen ließen die Anwesenden das Jahrestreffen der Nationalpark-Kindergärten im Anschluss ausklingen. |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | =====„Kunst und Wildnis schaffen Tore zum Staunen“===== |
| | |
| | {{ https://www.waidlerwiki.de/_media/npv_bw_-_pm_02-26_kunst_und_wildnis_schaffen_tore_zum_staunen_.jpg?200w=120&h=120&tok=9dc098|Freuen sich über die gelungene Ausstellung: Sabine Eisch, Leiterin vom Haus zur Wildnis (v.l.), Künstlerin Gabi Hanner, Karl-Heinz Reimeier und Dr. Ursula Diepolder. (Foto: Annette Nigl / Nationalpark Bayerischer Wald)}} |
| | |
| | |
| | Ausstellung von Gabi Hanner im [[Haus zur Wildnis]] |
| | |
| | |
| | Ist der Nationalpark poetisch? Und kann Kunst gleichzeitig auch wild sein? Gabi Hanner gibt in ihrer Ausstellung „Poesie und Wildnis“, die im Haus zur Wildnis eröffnet wurde, auf beide Fragen eine eindeutige Antwort: Ja. „Das Thema Wildnis sehe ich eng verbunden mit Kunst, denn in der Kunst und in der Wildnis sind der schöpferische Akt vorhanden und die Kreativität“, sagte die Bilderhauerin aus Freyung bei der Vernissage – und nahm die vielen Gäste mit auf eine Reise in ihre zauberhafte Welt. |
| | |
| | |
| | |
| | Sabine Eisch, Leiterin vom [[Haus zur Wildnis]], freute sich in ihrem Grußwort sehr, dass die seit 1991 freischaffende Künstlerin und Kulturpreisträgerin des Landkreises Freyung-Grafenau ihre Werke nun in der Nationalparkeinrichtung präsentiert. Im Nationalpark war Hanner bereits mehrfach zu Gast, zuletzt im Jahr 2021 im [[Waldgeschichtliches Museum|Waldgeschichtlichen Museum]] in St. Oswald mit der Ausstellung „Der gefühlte Wald“. „Und auch das [[Haus zur Wildnis]] ist für Gabi Hanner kein unbekannter Ort“, sagte Sabine Eisch. So war die Künstlerin bereits bei der Einrichtung des Erlebnisraums für die Farbgestaltung verantwortlich. |
| | |
| | |
| | |
| | Als „Waldläuferin mit Naturverbundenheit“ seit Kindesbeinen an bezeichnete Dr. Ursula Diepolder in ihrer Laudatio die Künstlerin. Dass sie nun ihre Werke im Haus zur Wildnis, einem ihrer Lieblingsorte, ausstellen dürfe, sei für Gabi Hanner eine große Freude. „Bei ihren täglichen Spaziergängen in der Natur, vorzugsweise im Nationalpark, laufen ihre Gedanken dahin.“ Inspiration am Schreibtisch sei nichts für die Freyungerin. „Als ich sie gefragt habe, nach welchen Kriterien sie die Werke für die Ausstellung ausgewählt hatte, sagte sie: Nach deren Wildheit“, so Diepolder. Menschen würden sich Wildheit wie etwas Chaotisches vorstellen. Und genau hier setze Gabi Hanner an. „Sie will, dass man Wildnis mit anderen Augen sieht, als Vielfalt, Wachstum und Erneuerung. Das ist ihr ein Anliegen.“ |
| | |
| | |
| | |
| | Und dies wurde auch deutlich, als sich Gabi Hanner am Ende der Vernissage an die Gäste richtete. „Es würde mich freuen, wenn sich Besucher Zeit nehmen und die Bilder und Skulpturen länger betrachten“, so Hanner. Viele Dinge sehe man dann aus einer anderen Perspektive, neue Ideen entstünden. „Kunst und Wildnis schaffen Tore zum Staunen, durch die man die Welt mit neuen Augen sehen kann, wenn man sich darauf einlässt.“ |
| | |
| | |
| | |
| | Gabi Hanner dankte abschließend Karl-Heinz Reimeier für die musikalische Umrahmung und Ursula Diepolder für die Laudatio, besonders „für das Eintauchen in meine Kunst“. Ein großes Lob galt dem Team vom [[Haus zur Wildnis]] für die hervorragende Zusammenarbeit bei der Organisation der Ausstellung. „So professionelle Helfer hatte ich noch nie.“ Im [[Haus zur Wildnis]] habe Hanner schon immer eine besondere Atmosphäre und einen Zauber gespürt. „Davon hat der Ort nichts verloren.“ |
| |
| | |
| | =====Über 1600 Euro für Nationalpark in El Salvador===== |
| |
| =====Der mit den Waldtieren spricht===== | {{ https://www.waidlerwiki.de/_media/npv_bw_-_pm_01-26_ueber_1600_euro_fuer_nationalpark_in_el_salvador.jpg?200w=120&h=120&tok=3bb54b|Jürgen Tönnesen (2.v.r.) nahm die Spende von den Nationalparkmitarbeiterinnen Catrin Sarkar (links) und Birgit Einberger sowie Jens Kirmse entgegen. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)}} |
| |
| {{ https://www.waidlerwiki.de/_media/npv_bw_-_vm_178-25_der_woid_woife_kommt_ins_haus_zur_wildnis.jpg?200w=120&h=120&tok=e7da2b|Seine besondere Beziehung zu den Tieren des Bayerischen Waldes machte den Woid Woife bekannt. Hier zu sehen mit Steinmarderdame Lotta. (Foto: Woid Woife)}} | |
| |
| | **Geld wird in Montecristo-Region für Umweltbildungsmaterialien eingesetzt** |
| |
| | Seit einer zeitlich befristeten Partnerschaft der Nationalparke Bayerischer Wald und Montecristo bestehen enge Bande nach El Salvador. Und so gab’s auch heuer zum Start ins neue Jahr eine Spende für die Gebirgsregion in Mittelamerika. 1650 Euro sind zusammengekommen. Das Geld stammt zum Großteil aus einer Spendenbox im Neuschönauer Hans-Eisenmann-Haus sowie aus Kaffee-Erlösen der Zwieseler Kaffeerösterei Kirmse. |
| |
| **Der Woid Woife kommt zu Jahresbeginn ins [[Haus zur Wildnis]]** | |
| |
| Am **Freitag, 2. Januar**, lädt der Nationalparkladen im [[Haus zur Wildnis]] zu einem besonderen Event. Ab 13 Uhr hält Wolfgang Schreil, bekannt als der Woid Woife, einen Multivisionsvortrag im Kino der Nationalparkeinrichtung in Ludwigsthal. | „Die Spende werden wir in voller Höhe in die Umweltbildung investieren“, versprach Jürgen Tönnesen, Geschäftsführer des in Nordrhein-Westfalen ansässigen Vereins Flüchtlingshilfe Mittelamerika, der die Kooperation damals mit initiiert hatte. „Ferngläser und Lupen stehen ganz oben auf der Wunschliste vor Ort. Dank der großzügigen Hilfe können wir dies nun angehen.“ |
| |
| | |
| |
| Sabine König, die Betreiberin des Ladens, freut sich ganz besonders, dass sie den Woid Woife für diese Veranstaltung erneut gewinnen konnte. „Wir verkaufen seine Bücher schon seit Jahren. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr freuen wir uns, unseren Kunden und Besuchern nun den Woid Woife wieder live präsentieren zu können.“ Den passenden Rahmen für die Veranstaltung stellt das Team des Haus zur Wildnis zur Verfügung. | Nationalpark-Partner Jens Kirmse, der in Zwiesel seine Kaffeerösterei betreibt, bezieht bis heute Kaffeebohnen aus der zentralamerikanischen Region, um ihn unter dem Label „Nationalparkgenuss“ vom Bayerwald aus unter die Leute zu bringen. Ein Teil des Erlöses fließt wieder zurück in die Montecristo-Region. Allein damit sind diesmal 800 Euro zusammengekommen. Dazu gaben im abgelaufenen Jahr Besucher vom Hans-Eisenmann-Haus über eine dort aufgestellte Spendenbox knapp 750 Euro dazu. Über eine Sammlung auf der Weihnachtsfeier des Nationalparks wurde der Betrag auf 850 Euro aufgestockt. „Herzlichen Dank dafür“, sagte Jürgen Tönnesen bei der Spendenübergabe. „Ich freue mich, dass wir die Region weiterhin unterstützen können“, so Jens Kirmse, „über die Geldspende hinaus kommt mittlerweile auch einiges an Sachspenden zusammen, welche wir gern weitergeben.“ |
| |
| | |
| |
| Karten gibt es im Vorverkauf für 15 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder bis 14 Jahre. An der Tageskasse zahlen Erwachsene 17 Euro und Kinder bis 14 Jahre 7 Euro. Die Tickets sind im Online-Shop unter www.ladenhauszurwildnis.de erhältlich und im Nationalparkladen im Haus zur Wildnis. Weitere Informationen gibt es auch telefonisch unter: 09922 8039903 oder 0176 52494244. | Steckbrief: Nationalpark Montecristo (El Salvador) |
| |
| | |
| |
| | 10.000 Kilometer trennen den ältesten Nationalpark Deutschlands vom ebenfalls ältesten Schutzgebiet El Salvadors, dem Montecristo Nationalpark. Das 2000 Hektar große Nebelwald-Reservat an der Grenze zu Guatemala und Honduras ist für seine große Biodiversität bekannt und erreicht Höhen von bis zu 2400 Metern. |
| |
| | |
| | |
| | =====Revolutionär der Umweltbildung geht===== |
| | |
| | {{ https://www.waidlerwiki.de/_media/npv_bw_revolutionaer_der_umweltbildung_geht_2_.jpg?200w=120&h=120&tok=dde8ff|Lukas Laux |
| | }} |
| | |
| | |
| | |
| | **Langjähriger Umweltbildungsreferent Lukas Laux in den Ruhestand verabschiedet |
| | ** |
| | |
| | |
| | Er hat die Umweltbildung im Nationalpark Bayerischer Wald geprägt, wie kein zweiter: Lukas Laux. Nach rund 36 Jahren in Diensten der Nationalparkverwaltung geht der Umweltbildungsreferent Ende des Jahres in den wohlverdienten Ruhestand. |
| | |
| | |
| | |
| | „Als ich 1989 in den Nationalpark kam, steckte die Umweltbildung, wie wir sie heute kennen, noch in den Kinderschuhen“, erzählt Lukas Laux. Aber genau das habe ihn gereizt, schließlich von Hamburg, wo er Biologie und Pädagogik studierte, in den Bayerischen Wald zu ziehen. „Dadurch, dass es kaum Angebote gab, bei denen neben der Wissens- auch die sinnliche Naturvermittlung im Vordergrund stand, hatte ich viele Gestaltungsmöglichkeiten und Freiheiten, neue Konzepte zu entwickeln und auch umzusetzen.“ Zum Beispiel Führungen oder Veranstaltungen für Besucher, die draußen im Gelände stattfanden und Natur erlebbar machen sollten. |
| | |
| | |
| | |
| | Was damals einer Art Revolution glich, ist heutzutage ganz selbstverständlich. Und so gibt es im Nationalpark inzwischen jährlich hunderte Führungen und Veranstaltungen, bei denen Besucher, Gruppen oder Schulklassen die Waldwildnis mit allen Sinnen erleben können, darunter auch das jährliche Spechtfest und der Tag für Menschen mit Handicap. Zuspruch gab es auch für die thematisch wechselnden Sonderführungsangebote, die auch künstlerisches oder philosophisches Naturerleben zum Thema haben, ganz im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dass dabei nicht nur Nationalpark-Mitarbeiter, sondern auch ehrenamtliche Waldführer oder Praktikanten zum Einsatz kommen, geht ebenfalls auf Lukas Laux zurück. Seine wohl bekannteste Idee ist das Commerzbank-Umweltpraktikum, das für interessierte Studierende seit nun bereits 35 Jahren Praktika in Naturschutzgebieten in ganz Deutschland ermöglicht. |
| | |
| | |
| | |
| | Seine unverkennbare Handschrift ist aber auch bei Umweltbildungseinrichtungen, wie dem Wildniscamp am Falkenstein, deutlich zu lesen. „Die revolutionäre Idee war damals, erst ein pädagogisches Konzept zu erarbeiten und dann zu gucken, welches Gebäude wir dafür brauchen. Wir haben auch gezielt gefragt, wie unsere Besucher gerne mal im Wald übernachten und den Wald erleben möchten.“ Dabei sei auch so mancher Jugendtraum, etwa mal in einem großen Baumhaus zu schlafen, in Erfüllung gegangen. Die politische Ausgangslage damals allerdings war keine leichte, schildert der Umweltbildungsreferent. „So kurz nach der Nationalparkerweiterung im Falkenstein-Gebiet 1997 und den großflächigen Borkenkäferkalamitäten zwischen [[Rachel]] und [[Lusen]] waren viele zwar für das Wildniscamp, aber gegen den Nationalpark an sich.“ Durch die Beteiligung verschiedenster regionaler Akteure bei Konzept und Bau - von Politik über Schulen bis hin zu Vereinen und Verbänden - hätte man den Menschen den Nationalparkgedanken aber rasch näherbringen können. Besonders wichtig war Laux auch immer schon der internationale Austausch. „Da war das Projekt mit den Länderhütten im [[Wildniscamp am Falkenstein]] dann das I-Tüpfelchen“, erzählt Laux. „Die Schutzgebiete von Venezuela über Sibirien bis in den Benin hatten jeweils einen Partner hier vor Ort, mit dem die ländertypische Hütte gemeinsam gebaut wurde. Daraus sind manchmal langjährige und enge Freundschaften entstanden, was zeigt, wie Umweltbildung die Menschen über Kulturen und Kontinente hinweg verbinden kann.“ |
| | |
| | |
| | |
| | Der Aufbau der Länderhütten im [[Wildniscamp am Falkenstein]] war eines der großen Projekte, die Lukas Laux und sein Nachfolger in der Nationalparkverwaltung, Achim Klein, gemeinsam umsetzen konnten. Viele weitere Jahre der guten Zusammenarbeit folgten bis zur Staffelstabübergabe in diesem Jahr. „Ich bin Lukas sehr dankbar, dass ich später die Möglichkeit hatte, die Leitung des Wildniscamps zu übernehmen und ich nun an sein langjähriges Tun in der Nationalparkverwaltung anknüpfen kann“, erläutert Achim Klein. „Die Umweltbildung im Nationalpark Bayerischer Wald ist mit Lukas vorneweg zu einem Vorzeigeprojekt geworden, das weit über unsere Grenzen hinauswirkt. Ich bin zuversichtlich, dass wir die Bildungsarbeit in diesem Sinne weiterführen werden.“ |
| | |
| | |
| | |
| | Auch Nationalparkleiterin Ursula Schuster bedankte sich beim langjährigen Nationalpark-Umweltbildungsreferenten und wünschte ihm für seinen verdienten Ruhestand alles Gute. „Sie haben mit Ihrem Engagement und Ihren Ideen Akzente gesetzt und nicht nur der Umweltbildung des Nationalparks ein Gesicht gegeben“, so Schuster. „Sie haben weit über unser Schutzgebiet hinausgewirkt. Ihre Arbeit war Vorbild für viele andere Nationalparke, die sich lange danach orientiert haben.“ Ursula Schuster freute sich, dass Lukas Laux auch weiterhin für den Nationalpark arbeiten will, und zwar als Waldführer. „Schön, dass Sie auch im Ruhestand den Menschen weiterhin Ihre Begeisterung für den Nationalpark weitergeben wollen und wir Sie weiter im Boot haben.“ |
| | |
| | |
| | |
| | =====Weihnachtssturm hinterlässt Spuren im Nationalpark===== |
| | |
| | {{ https://www.waidlerwiki.de/_media/npv_bw_weihnachtssturm_hinterlaesst_spuren_im_nationalpark.jpg?200w=120&h=120&tok=301b13|Auf Wanderwegen im Nationalpark kann es derzeit zu Behinderungen kommen. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)}} |
| | |
| | Schwarzachstraße zum [[Gfäll]] muss freigeschnitten werden – Behinderungen auf Wanderwegen |
| | |
| | Die Folgen der weihnachtlichen Sturmlage sind im Nationalpark Bayerischer Wald auch am 2. Weihnachtsfeiertag noch deutlich zu sehen. Offensichtlichstes Zeichen ist die Sperre der Schwarzachstraße hinauf zum Gfäll-Parkplatz unterhalb des Großen [[Rachel]]. Mehrere Bäume blockieren aktuell die Fahrbahn. Am Samstag, 27. Dezember, soll die Route in der Nähe von Spiegelau bei einem Maschineneinsatz wieder befahrbar gemacht werden. Sobald die Straße frei ist, wird dies auf den Kanälen des Nationalparks kommuniziert, etwa via www.link2.bayern/wa-npvbw auf WhatsApp. |
| | |
| | |
| | |
| | Die Auswirkungen der Sturmböen sind aber nicht nur am Fuße des Rachels sichtbar. Viel Arbeit hat der Wind auch rund um den [[Falkenstein]] verursacht, wo ebenfalls einige Wege unpassierbar waren. Rund um [[Zwieslerwaldhaus]] laufen bereits seit dem 1. Weihnachtsfeiertag punktuelle Aufräumarbeiten. Nationalparkmitarbeiter haben dort mit Hilfe eines Forstunternehmers zum Beispiel den Weg durchs Urwaldgebiet [[Hans-Watzlik-Hain]] erneut begehbar gemacht. Und gerade auf der Nationalparkstraße waren in den vergangenen Tagen auch Feuerwehren im Einsatz, um die Fahrbahn von umgestürzten Bäumen zu befreien. |
| | |
| | |
| | |
| | „Wir versuchen die Folgen für unsere Besucher so schnell wie möglich zu beseitigen“, sagt Jochen Linner, Sachgebietsleiter für Wald- und Flächenmanagement. „Trotzdem kann es in den kommenden Tagen noch zu Behinderungen kommen.“ Ausflügler sollten zudem noch mit erhöhter Vorsicht im Wald unterwegs sein. „Nach solchen Sturmlagen kann jederzeit noch loses Astmaterial aus dem Kronenbereich fallen“. „An der Stelle gilt es auch allen Helfern zu danken, egal ob Unternehmern, ehrenamtlichen Feuerwehrlern oder eigenen Mitarbeitern“, ergänzt stellvertretender Nationalparkleiter Jörg Müller. „Denn es ist nicht selbstverständlich an den Feiertagen im Einsatz zu sein.“ |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| |
| =====Nationalpark startet in Wintersaison===== | =====Nationalpark startet in Wintersaison===== |